Hans Varnhagen



Alles zur Person "Hans Varnhagen"


  • Als „Quereinsteiger“ 20 Jahre im Rat

    Di., 17.12.2019

    Ex-Bürgermeister Hans Varnhagen wird 75 Jahre alt

    Hans Varnhagen, der seit 20 Jahren für die FDP im Rat aktiv ist, wird heute 75 Jahre alt.

    Für die münsterische FDP gehört er seit 20 Jahren dem Rat an. Am Dienstag (17. Dezember) wird er 75 Jahre alt: Hans Varnhagen blickt auf bewegte Jahre zurück.

  • Günter Schulze Blasum wird am 23. Februar 80 Jahre alt

    Sa., 23.02.2019

    Zu Hause in Albachten und Münster

    Eine von vielen Ehrungen: 2010 verlieh Oberbürgermeister Markus Lewe (r.) dem heutigen Jubilar Günter Schulze Blasum die Rathausgedenkmünze.

    Als Bürgermeister war er in Albachten und in Münster aktiv. Jetzt feiert das politische Urgestein seinen 80. Geburtstag.

  • Prinz Leo offiziell im Amt

    Do., 10.01.2019

    Proklamation mit pochendem Herz

    „Isch binne keine Prinze für eine Nacht“. Wenn Leo I. seine Lieder singt, dann freuen sich nicht nur Tochter Mariella (rechts daneben) und „la familia“.

    Endlich hat Münster nun auch offiziell einen neuen Karnevalsprinzen. Mit pochendem Herz ist Leo Squillace proklamiert worden. Wer ihn in das hohe Amt eingeführt hat, war eine Überraschung.

  • Prinz Leo legt los

    Mi., 09.01.2019

    „Karneval Italia in Bella Monasteria!“

    Prinz Leo I. legt los: Pantaleone Squillace (48) regiert nun offiziell als Prinz Karneval. Proklamiert wurde er am Abend von Ex-Bürgermeister Hans Varnhagen und Bürgerausschuss-Präsident Dr. Helge Nieswandt. Rechts Generalprinzmarschall Bernard Homann, der das närrische Volk begrüßte.

    Pantaleone Squillace wurde jetzt bei einem jecken Dämmerschoppen im Hotel Mövenpick von Ex-Bürgermeister Hans Varnhagen und Bürgerausschuss-Chef Dr. Helge Nieswandt offiziell zum Prinzen Karneval proklamiert.

  • Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte

    Mi., 12.12.2018

    Es steht weltweit schlecht

    Klaus Bösing und Brigitte Thomas vom Eine-Welt-Forum Münster sowie die Gruppe „Just-Pedro“ waren bei der Veranstaltung zum Tag der Menschenrechte in der Volkshochschule zu Gast.

    Vor 70 Jahren wurde die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ von den UN verfasst. Das Eine-Welt-Forum präsentierte aus diesem Anlass im Forum der VHS ein zweistündiges Programm mit dem Titel „Überschreiten von Grenzen“.

  • Entscheidung über Wasserversorgungskonzept

    Di., 03.07.2018

    Heißer Streit ums kalte Wasser

    Der Rat soll heute über das umstrittene Wasserkonzept entscheiden.

    Der Rat der Stadt Münster will am Mittwoch über das Wasserversorgungskonzept entscheiden. Auch die schwarz-grüne Koalition reicht noch einen Änderungsantrag ein.

  • Lärmaktionsplan

    Mi., 22.11.2017

    Tempo 30 rückt immer näher

    Aus Gründen des Lärmschutzes soll auf weiteren Straßen in Münster Tempo 30 ausgewiesen werden. 

    Tempo 30 auf bestimmten Straßenzügen Münsters rückt näher. Die Bürger sollen damit vor Lärm geschützt werden, so das Ziel des anfangs umstrittenen Lärmaktionsplans.

  • Bäderlandschaft

    Do., 16.06.2016

    Sportbad, Spaßbad oder beides?

    Wo und wie sollen die Münsteraner schwimmen?  Über diese Frage diskutiert aktuell die Ratspolitik

    In Münster ist eine Kontroverse über die Entwicklung der Bäderlandschaft entbrannt. Die Politik ist völlig uneins, wie es weitergehen soll. Ein Ratsherr klagt: „Wir pfuschen rum.“

  • „Machen Sie doch, was Sie wollen!“

    Mi., 11.05.2016

    Heftiger Disput im Bauausschuss

    „Machen Sie doch, was Sie wollen!“ : Heftiger Disput im Bauausschuss

    Die Kritik von SPD und FDP am neuen schwarz-grünen Rathausbündnis hat deutlich an Schärfe gewonnen. Das wurde am Dienstag in der Sitzung des Bauausschusses deutlich. Am Ende einer sehr kontroversen Debatte über die geplante Privatisierung der Stadthaus-Kantine rief der SPD-Ratsherr Ludger Steinmann den CDU- und GAL-Vertretern entnervt zu: „Machen Sie doch, was Sie wollen!“

  • Streit über Personalbedarf in der Müllaufbereitung

    Do., 03.09.2015

    Aus zwölf werden „bis zu 25 Stellen“

    Die Müllaufbereitungsanlage in Coerde ist in die Zuständigkeit der Abfallwirtschaftsbetriebe gegangen. Jetzt gibt es Streit darüber, ob die Politik hinsichtlich des Personalbedarfs richtig informiert wurde.

    Haben die Abfallwirtschaftsbetriebe die Politik hinters Licht geführt, als es um die Übernahme der Müllsortieranlage in Coerde ging?