Hans-Joachim Eckert



Alles zur Person "Hans-Joachim Eckert"


  • FIFA-Präsidentschaft

    Di., 04.06.2019

    Infantinos Wiederwahl: Reformer oder Zerstörer des Fußballs?

    Gianni Infantino steht beim FIFA-Kongress in Paris vor seiner Wiederwahl als Präsident des Fußball-Weltverbandes.

    Gianni Infantino wollte die FIFA aus dem Korruptionssumpf führen. Vor seiner erwarteten Wiederwahl an der Spitze des Fußball-Weltverbandes sieht er sich auf dem richtigen Weg. Die Kritiker werfen ihm einen eiskalten, an eigenen Interessen orientierten Führungsstil vor.

  • Ex-DFB-Präsident

    Mi., 10.04.2019

    Grindel tritt auch von UEFA- und FIFA-Ämtern zurück

    Gibt auch bei der UEFA und FIFA alle Ämter ab: Ex-DFB-Präsident Reinhard Grindel.

    Der zurückgetretene DFB-Präsident Reinhard Grindel hat nun auch seine internationalen Spitzenämter bei der FIFA und UEFA aufgegeben. Die öffentliche Berichterstattung habe «jedes Maß verloren», begründete er seinen nun kompletten Rückzug als Fußball-Funktionär.

  • Ehemaliger Ethikchef der FIFA

    Mi., 10.04.2019

    Eckert zu Grindel-Sitz in FIFA und UEFA: «Frage der Moral»

    Der frühere FIFA-Ethikchef Hans-Joachim Eckert außerte sich zur Kausa Reinhard Grindel.

    Hans-Joachim Eckert kennt sich als ehemaliger Ethik-Chef des Weltverbandes FIFA mit Verfehlungen im Fußball aus. Und er hat Zweifel, ob der zurückgetretene DFB-Präsident Reinhard Grindel den Verband weiter international vertreten soll.

  • Nach Grindel-Rücktritt

    Fr., 05.04.2019

    FIFA-Ethikchef Eckert: DFB braucht «andere Strukturen»

    Hat einen kritischen Blick auf den DFB: Hans-Joachim Eckert.

    Berlin (dpa) - Der frühere FIFA-Ethikchef Hans-Joachim Eckert hat nach dem Rücktritt von Präsident Reinhard Grindel gravierende Veränderungen im Deutschen Fußball-Bund gefordert.

  • Mammut-WM

    Do., 17.01.2019

    Ex-FIFA-Ethikrichter kritisiert Infantinos Katar-Plan

    Hält nichts von einer Mammut-WM: Hans-Joachim Eckert.

    Berlin (dpa) - Der ehemalige Richter der Ethikkommission der FIFA, Hans-Joachim Eckert, hat den Plan einer WM mit 48 Teilnehmern schon 2022 von Weltverbandspräsident Gianni Infantino harsch kritisiert.

  • Verjährung für Bestechung

    Mi., 15.08.2018

    FIFA verteidigt Änderung am Ethikcode

    Der neue Ethikcode der FIFA ist am 12. August in Kraft getreten.

    Dass Korruption im neuen FIFA-Ethikcode gestrichen ist, sorgt für Wirbel. Das Vergehen werde weiter geahndet, beschwichtigt der Fußball-Weltverband. Doch rund um das Aufsichtsgremium bleiben Fragen.

  • Wegen Garcia Bericht

    Do., 29.06.2017

    FIFA weist Kritik der Ex-Ethikchefs zurück

    Wegen Garcia Bericht : FIFA weist Kritik der Ex-Ethikchefs zurück

    Zürich (dpa) - Die FIFA hat die Kritik ihrer ehemaligen Ethikchefs zurückgewiesen und die Veröffentlichung des Garcia-Berichts verteidigt.

  • Kritik an FIFA-Vorgehen

    Mi., 28.06.2017

    Ex-Ethikchefs widersprechen Infantino

    Hans-Joachim Eckert war im Mai zusammen mit Cornel Borbely als Ethik-Chef der FIFA abgelöst worden.

    Hat sich FIFA-Präsident Infantino wirklich bei den Ex-Chefethikern für die Veröffentlichung des Garcia-Reports stark gemacht? Der deutsche Richter Eckert sagt nein. Die Untersuchung der WM-Vergaben an Russland und Katar wirft weiter Fragen auf. Auch in Deutschland.

  • Zur WM-Vergabe 2018 und 2022

    Di., 27.06.2017

    FIFA stellt Garcia-Report online - Zweifel bleiben

    Zur WM-Vergabe 2018 und 2022 : FIFA stellt Garcia-Report online - Zweifel bleiben

    Nach der Veröffentlichung von Details aus dem Garcia-Bericht stellt die FIFA die Erkenntnisse des einstigen WM-Chefermittlers zu Katar und Russland ins Internet. Der Report gewährt Einblicke in ein total verdorbenes System. Korruption konnte Garcia nicht beweisen.

  • FIFA-Skandal

    Di., 27.06.2017

    Abgründe des Fußballs im Garcia-Report

    Der damalige FIFA-Chefermittler Michael Garcia hatte einen Bericht zur WM-Vergabe verfasst.

    FIFA-Chef Infantino will den russischen WM-Testlauf als großen Erfolg feiern. Die Veröffentlichung erster Details aus dem Garcia-Report zur umstrittenen Vergabe 2018 und 2022 kommen da reichlich ungelegen. Den entscheidenden Beweis für WM-Bestechung gibt es aber wohl nicht.