Hans-Ulrich Thamer



Alles zur Person "Hans-Ulrich Thamer"


  • Historiker bei der Kinder-Uni

    Sa., 23.02.2019

    Ein Gruß mit kurzer Konjunktur

    Gebannt verfolgten die rund 60 Zuhörer, darunter auch einige historisch interessierte Erwachsene, die Ausführungen von Professor Hans-Ulrich Thamer.

    Pompöse Musik, glückliche Jugendliche, ein selig machender „Führer“ – das propagierten die Nationalsozialisten in ihren Filmen über die Hitler-Jugend. Die wahren Absichten hinter dem schönen Schein seien ganz andere gewesen, verdeutlichte Professor Thamer dem Nachwuchs im Sendener Rathaussaal.

  • Kinder-Uni am Freitag in Senden

    Mi., 20.02.2019

    Wie Kinder die Nazi-Zeit erlebten

    Hans-Ulrich Thamer beim Historikertag in Münster.

    Ein ernstes und anspruchsvolles, aber auch wichtiges Thema wird in der nächsten Vorlesung der Kinder-Uni aufgegriffen. Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer spricht darüber, wie Kinder und Jugendliche die Zeit des Nationalsozialismus erlebt haben.

  • Schülerprogramm beim Historikertag

    Do., 27.09.2018

    Wissen schützt vor Spaltung

    Geballtes Geschichtsinteresse: Carina und Ben sind in der elften Klasse des Annette-Gymnasiums und besuchten mit ihrem Leistungskurs, sowie vier weiteren Kursen ihrer Schule, das Schülerprogramm des 52. Deutschen Historikertages im Hörsaal H1 am Schlossplatz.

    Der Hörsaal H1 ist proppenvoll. Hunderte Schüler sind gekommen, um am Schülerprogramm des 52. Deutschen Historikertages teilzunehmen. Carina und Ben gefällt‘s, das Tagungsmotto „Gespaltene Gesellschaften“ macht sie aber nachdenklich.

  • Kirche

    Mi., 09.05.2018

    Historiker zu Kirchentagsmotto: Friedensbewegung ist gelähmt

    Blick auf den Dom zu Münster und das Schloss.

    Münster (dpa) - Der diesjährige Katholikentag mit Frieden als Schwerpunktthema wird der Friedensbewegung nach Ansicht eines Historikers nicht zu einem neuen Schwung verhelfen können. Die politische Weltlage habe sich grundlegend geändert, sagte Hans-Ulrich Thamer der Deutschen Presse-Agentur. «Heute müssen die Friedensbewegungen mit der Unübersichtlichkeit der Konflikte zurechtkommen. Es gibt keine klaren Frontlinien und Gegenbilder.» Seit dem Ende des Kalten Krieges zwischen Ost und West sei die Friedensbewegung gelähmt, befand der Historiker des Exzellenzclusters für «Religion und Politik» der Universität Münster.

  • Neuer Name für Wagenfeld-Realschule in Münster

    Mo., 17.08.2015

    Rat beschließt über Erna de Vries

    Erna de Vries hatte die Realschule im Vorfeld der Umbenennung mehrmals besucht und den Jugendlichen von ihren Holocaust-Erlebnissen berichtet. Foto: Ahlke

    In Ahlen darf nach einem Bürgerentscheid am Sonntag der umstrittenen Heimatdichter Karl Wagenfeld seine Straße behalten. In Münster soll der Schriftsteller, der nach Einschätzung von Historikern, darunter die Professoren Hans-Ulrich Thamer und Alfons Kenkmann, die Ideologie der Nationalsozialisten transportierte und stützte, nun nach der Straße auch nicht mehr im Namen der bisherigen Karl-Wagenfeld-Schule geführt werden.

  • 1200 Seiten Papier

    Fr., 26.10.2012

    Die Universität Münster hat ihre NS-Geschichte aufgearbeitet

    1200 Seiten Papier : Die Universität Münster hat ihre NS-Geschichte aufgearbeitet

    Es brauchte fast 1200 Seiten Papier und jahrelange akribische Forschungen, bevor die Universität ein schwieriges Kapitel ihrer Geschichte ausleuchten konnte. Seit Freitag liegt das Ergebnis der Kommission unter Leitung des Historikers Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer vor, die vom Rektorat mit der Erforschung der Universitätsgeschichte während der Naziherrschaft beauftragt wurde.

  • Universitätsarchiv

    Do., 06.09.2012

    Das Gedächtnis der Uni wird 100

    Als das Universitätsarchiv 1912 gegründet wurde, war es eines der ersten seiner Art. Es verwaltet heute fünf Regalkilometer Archivalien – sowie eine skurrile Sammlung ausrangierter Talare.

  • Kein Honorar für Historiker

    Fr., 27.07.2012

    Lewe zur Diskussion um Hindenburg: Kritik an Thamer „unsachlich“

    Kein Honorar für Historiker : Lewe zur Diskussion um Hindenburg: Kritik an Thamer „unsachlich“

    Die derzeit sehr heftige Debatte über die historische Einschätzung der Person Hindenburgs hat am Freitag Oberbürgermeister Markus Lewe auf den Plan gerufen. Er mahnt in einer Pressemitteilung zu Mäßigung. 

  • Namensstreit um den Stehrweg

    Fr., 20.07.2012

    CDU-Ratsherr legt sich mit Thamer an

    Der CDU-Ratsherr Walter von Göwels hat bei eigenen Recherchen keinen Anhaltspunkt dafür gefunden, dass der NS-Kulturpolitiker Hermann Stehr an Bücherverbrennungen beteiligt war. Unter anderem mit diesem Vorwurf begründet die Stadt die geplante Umbenennung des Stehrweges. Nach Ansicht von Historikern spricht viel gegen Stehr.

  • Diskussion im Rathausfestsaal

    Do., 01.03.2012

    „Schafft den Hindenburgplatz ab!“

    Diskussion im Rathausfestsaal : „Schafft den Hindenburgplatz ab!“

    „Ehre, wem Ehre gebührt?!“ lautet der Titel der Diskussion, zu der die Stadt im Vorfeld der Ratsentscheidung über eine Umbenennung des Platzes eingeladen hat. Das Podium ist hochkarätig besetzt. „Der Platz muss neu benannt werden, Hindenburg war kein Vorbild“ – dieser Einschätzung, die Oberbürgermeister Markus Lewe zu Beginn äußert, mag niemand auf dem Podium widersprechen.