Hans-Uwe Schütz



Alles zur Person "Hans-Uwe Schütz"


  • Flugversuche der Jungstörche

    Di., 25.06.2019

    Flugtest auf dem Heidekrug-Nest

    Vier Jungstörche wachsen im Nest auf dem Dach des „Heidekrugs“ auf. Seit Kurzem machen sie Flugversuche. Die Nestlingszeit dauere bei Störchen etwa 60 Tage, berichtet Dr. Hans-Uwe Schütz von der Biologischen Station. Das heiße Wetter macht auch den Jungen zu schaffen. In vergangenen Jahren habe er beobachtet, dass Altstörche ihrem Nachwuchs durch ausgebreitete Flügel Schatten spendeten, berichtet Schütz. Flüssigkeit erhielten sie über die Nahrung, die die Elternvögel bringen. Zehn Störche wachsen derzeit in den Rieselfeldern auf.

  • Spannend

    Mo., 06.05.2019

    Besondere Natur aus Menschenhand

    Unter der Leitung von Dr. Hans-Uwe Schütz (vorne) von der biologischen Station erkundeten die Horstmarer Heimatfreunde die Rieselfelder.

    Ein Erlebnis war für über 20 Horstmarer Heimatfreunde der Besuch der münsterischen Rieselfelder, eine besondere Natur aus Menschenhand. Dr. Hans-Uwe Schütz von der Biologischen Station Rieselfelder begrüßte die Runde und stellte dieser zunächst die Entstehung und Entwicklung dieses Vogelparadieses vor.

  • Bald wird geklappert

    Mo., 25.02.2019

    Ansturm auf den „Heidekrug“

    Heiß begehrt ist der Nistplatz auf dem „Heidekrug“. Gleich drei Störchen gefällt diese Lokalität.

    Die Störche der Rieselfelder inspizieren die Nistplatz-Angebote. Ganz vorn in der Storchen-Gunst liegt der Nistplatz auf dem „Heidekrug“.

  • „Ruhe im Schilf“

    Fr., 18.01.2019

    Einsatz für „Ruhe im Schilf“

    Die Bürgerinitiative Rieselfelder setzt sich für den Schutz des Europareservates ein. Insbesondere zur Brutzeit brauchen die Tiere Ruhe. Deshalb schaut der Vogel auf dem Bild, das Heike Deckert-Peaceman zeigt, ziemlich bräsig.

    Die Bürgerinitiative zum Schutz der Rieselfelder setzt auch auf humorvolle Hinweise. Sie entwarf jetzt ein Schild mit einem bräsig schauenden Brutvogel, der gern „Ruhe im Schilf“ hätte.

  • Teich wird wieder geflutet

    Fr., 21.12.2018

    Das Wasser wird wieder angestaut

    Blick vom Aussichtsturm: Am großen Stauteich wurden verlandete Flächen freigeschoben, damit mehr Raum für Flachwasser und Schlammbänke entsteht – das bevorzugte Terrain für Watvögel.

    Die Pflegearbeiten am großen Stauteich in den Rieselfeldern sind abgeschlossen. Jetzt wird das Wasser wieder angestaut.

  • Rieselfelder

    Sa., 15.12.2018

    Das Wattenmeer von Gimbte

    Ebbe am großen Stauteich in den Rieselfeldern – das Wattenmeer taucht auf. Pflegearbeiten werden in diesen Tagen erledigt, für die das Wasser abgelassen werden muss.

  • Rieselfelder

    Do., 06.12.2018

    Das Wattenmeer von Münster

    Rieselfelder: Das Wattenmeer von Münster

    Ebbe am großen Stauteich – das Wattenmeer taucht auf. Pflegearbeiten werden in diesen Tagen erledigt, für die das Wasser abgelassen werden muss.

  • Algenwachstum und Krankheiten

    Fr., 03.08.2018

    Rieselfelder: Hitze bereitet Sorgen

    Am Wehr sammeln sich die Algen besonders. Der Teppich ist laut Hans-Uwe Schütz so dick, dass Vögel bereits darauf herumlaufen können.

    An Wasser mangelt es in den Rieselfeldern trotz wochenlanger Dürre nicht. Dafür sorgt die Hauptkläranlage in Coerde. Trotzdem machen die hohen Temperaturen dem Schutzgebiet zu schaffen.

  • Von der Verrieselung bis zur Biologischen Station

    Di., 17.07.2018

    Kfd erkundet die Rieselfelder

    Die kfd St. Nikolaus erfuhr viele Details aus der spannenden Geschichte der Rieselfelder.

    Die Rieselfelder Münster, ein Europäisches Vogelschutz- und beliebtes Naherholungs- und Naturerlebnisgebiet, war das Ziel einer Erkundung einer Gruppe der kfd St. Nikolaus Wolbeck.

  • Rieselfelder

    Do., 05.04.2018

    So weit hinkt die Natur in diesem Jahr hinterher

    Rieselfelder: So weit hinkt die Natur in diesem Jahr hinterher

    Der Vergleich hinkt: Obwohl diese Fotos beide am gleichen Datum aufgenommen wurden und beide den großen Stauteich in den Rieselfeldern zeigen, ist die Aussicht eine völlig andere. Die Lösung ist denkbar einfach.