Harald Böhm



Alles zur Person "Harald Böhm"


  • Bergmann referiert beim Männerfrühstück

    Mo., 09.03.2020

    Unter Tage herrscht Totenstille

    Harald Böhm in seiner Bergmannsuniform.

    Harald Böhm ist quasi auf der Zeche in Ibbenbüren groß geworden. Entsprechend beredt kann er vom Bergbau im nördlichen Münsterland berichten. Und genau das tat er am Samstag beim Männerfrühstück im Walter-Thiemann-Haus.

  • Männerfrühstück am 7. März

    Do., 27.02.2020

    „500 Jahre unter Tage – und plötzlich ist Schluss“

    Harald Böhm

    Harald Böhm, ein Mann vom „Pütt“ in Ibbenbüren, ist Gast und Referent beim Männerfrühstück der evangelischen Männerarbeit am 7. März (Samstag) im Walter-Thiemann-Haus.

  • Vorpremiere „Der Steinkohlenbergbau in Ibbenbüren“: Eine Filmkritik

    So., 14.04.2019

    Denn sie bleiben bis zum Schluss

    Irgendwann kommt der Tag: Mitarbeiter des Ibbenbürener Bergwerks stehen bei Christian Kochs Film im Mittelpunkt.

    „Wir waren hier immer wie eine Insel.“ Eine Aussage, die im Bezug auf das Ibbenbürener Bergwerk für Außenstehende befremdlich klingen mag. Ein Bergwerk mit einer 500-jährigen Geschichte als Insel bezeichnen ? Und doch, wer Christian Kochs Film „Der Steinkohlenbergbau in Ibbenbüren“ sieht, der erkennt, dass dieses Zitat in Bezug auf den nördlichsten Standort der RAG hohen Wahrheitsgehalt hat.

  • Ausbildung im Steinkohlebergbau

    Sa., 15.12.2018

    Dennis Michel ist der letzte Kumpel

    Zwei Generationen Bergmännertreffen sich am Ibbenbürener Schacht: Dennis Michel (l.) gehörte zu den letzten Azubis, Harald Böhm ist Vorsitzender des Knappenvereins Tecklenburger Land. Martin Ellerich Martin Ellerich

    Das Rattern wird lauter. Ein Gitter taucht auf. Der Korb ruckelt, er stoppt. Schwarze Gesichter hinter dem Gitter. Die Gru­ben­lampen hängen lässig über den Schultern. „Glück auf!“, grüßt Dennis Michel. Er gehört zu den letzten deutschen Steinkohle-Kumpeln.

  • Erinnerung an alte Zeiten

    Mi., 07.09.2016

    Ein Schlüssel passte in 67 Häuser

    Die Lore gönnten sich die Siedlung und Fastnacht Hollenbergs Hügel zum 50-jährigen Bestehen im Jahr 2004.

    Erinnerungen an die Gründerzeit der Siedlung Hollenbergs Hügel wurden jetzt beim Erzählcafé „Westerkappelner Geschichte(n)“ wach, als das von der Preussag geförderte eigene Häuschen am Hügel die Bergmannsfamilie inklusive Grundstück 30 000 DM kostete. Nicht nur dass die 67 Häuser völlig baugleich waren, „da konnte man mit einem Schlüssel in alle rein“, weiß eine Anwohnerin zu berichten.