Harms Gaede



Alles zur Person "Harms Gaede"


  • Internationaler Mehrgenerationengarten in Wilmsberg

    Do., 03.05.2018

    Im zweiten Jahr schon fest etabliert

    Seine Idee trägt Früchte – und das ist in diesem Fall durchaus wörtlich zu verstehen: Harms Gaede freut sich über den Erfolg des Mehrgenerationsgartens in Steinfurt.

    Die Idee ist ungewöhnlich, zeigt aber großen Erfolg: Schon im zweiten Jahr gibt es in Borghorst eine Scholle der besonderen Art, die sich internationaler Mehrgenerationsgarten nennt. „Die Idee des Gartens ist es, Steinfurtern, die in einer Mietwohnung leben und Interesse am Gärtnern haben, Gelegenheit zu bieten, dieses Hobby auszuüben“, sagt Harms Gaede.

  • Konzept für internationalen Mehrgenerationengarten

    Fr., 10.02.2017

    Zwischen den Beeten Kontakte knüpfen

    Zwischen den Häusern am Wilmsberger Weg könnte das Projekt realisiert werden.

    Ein Garten als internationaler Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische – das schwebt Harms Gaede aus Burgsteinfurt vor. Gemeinsam mit der Eine-Welt-Gruppe hat er einen entsprechenden Antrag bei der Stadt Steinfurt gestellt. Dieser wird am Dienstag (14. Februar) im Ausschuss für Umwelt, Energie und Klimaschutz beraten.

  • Lotsen für Flüchtlinge ziehen Bilanz aus 2016

    Fr., 30.12.2016

    Schritt für Schritt zur Selbstständigkeit

    Regelmäßig im Einsatz: (v.l.) Monika Bröckers, Anna Ahlke, Harms Gaede, Sarah Klein, Juliane und Werner Meinert sowie Werner Klosterkamp kümmern sich um Neu-Steinfurter.

    2016 war nicht mehr das Jahr des Ansturms, sondern des Ankommens. So ging es auch für die 21 aktiven Lotsen und viele weitere Ehrenamtliche, die Sarah Klein vom Caritas-Verband koordiniert, nur noch anfangs um die Grundversorgung mit Möbel, Küchenutensilien und Kleidung. Viel mehr standen Sprachkurse, Behördengänge, Freizeitgestaltung und Integration im Vordergrund.

  • Ochtrup hat eine neue Umweltbeauftragte

    Fr., 14.10.2016

    Gesine Hilgendorf tritt die Nachfolge von Harms Gaede an

    Die neue Umweltbeauftragte der Stadt Ochtrup hat ihre Arbeit aufgenommen. Gesine Hilgendorf, die mit einer halben Stelle beschäftigt ist, wird dabei von Jan-Henrik Wiers aus der Bauveraltung unterstützt.

    Ein Jahr lang war die Stelle des Umweltbeauftragten der Stadt Ochtrup unbesetzt. Seit September verstärkt nun Gesine Hilgendorf das Team der Verwaltung. Zusammen mit Jan-Henrik Wiers, der die Aufgaben ihres Vorgängers Harms Gaede seit dessen Pensionierung übernommen hat, ist die 28-Jährige nun für Umweltangelegenheiten in der Töpferstadt zuständig.

  • Neue Filmreihe im Steinfurter Kino

    Mo., 06.06.2016

    Verständnis für Flüchtlinge schaffen

    Wollen Integration erleichtern: (v.l.) Karin König (Bündnisgrüne), Ursula Kunze (Eine-Welt-Gruppe), Ludger Kannen (Bündnisgrüne) und Harms Gaede (Eine-Welt-Gruppe).

    Flüchtlingsintegration bleibt auch weiterhin ein großes Thema im Steinfurter Lebensalltag. Dem möchte die Ökumenische Eine-Welt-Gruppe Burgsteinfurt gerecht werden. Mit Unterstützung der Bündnisgrünen hat die Gemeinschaft die Filmreihe „Krieg, Flucht, Angekommen“ zusammengestellt, mit der ein Beitrag dazu geleistet werden soll, die Situation der Neuankömmlinge besser zu verstehen.

  • Baumkontrollen und Regenrückstauflächen

    Di., 20.01.2015

    Klimawandel ist spürbar

    Land unter in Langenhorst: Im August 2010 sorgten starke Regenfälle für viele vollgelaufene Keller.

    Der Klimawandel macht vor Ochtrup nicht Halt. Welche Maßnahmen zum Schutz vor künftigen Überschwemmungen und Stürmen getroffen werden, erläuterte der Umweltbeauftragte der Stadt, Harms Gaede, am Montagabend im Umweltausschuss.

  • ISG spendet Kindergärten 200 Eimer

    Mo., 03.03.2014

    Bunt bebildert macht das Müllsammeln mehr Spaß

    Bunt beklebt: Die Immobilien- und Standortgemeinschaft stellt den Kindergärten 200 Eimer zur Verfügung, die mit Bildern zum Thema Sauberkeit verziert werden.

    Vorne prangt das Logo der Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG), auf der anderen Seite zieren bunte Bilder die Eimer. 200 davon stellt die ISG den Ochtruper Kindergärten zur Verfügung und hofft, dass sie bei der Müllsammelaktion „Ochtrup räumt auf“ zum Einsatz kommen. Der Verein will auf diese Weise bereits den Nachwuchs für ein sauberes Lebensumfeld sensibilisieren.

  • Thermografie-Aktion in Ochtrup

    Sa., 23.11.2013

    Schwachstellen werden sichtbar

    Die nächste Thermografie-Aktion steht an (v.l.): Jörg Schmiegel, Bürgermeister Kai Hutzenlaub und der Umweltbeauftragte der Stadt, Harms Gaede.

    Viele ältere Häuser haben, was den Energieverbrauch angeht, erhebliche Schwachstellen. Letztere lassen sich im Rahmen einer Thermografie-Aktion für den Hauseigentümer sichtbar machen. Auch in Ochtrup steht diese demnächst wieder an. Die Anmeldefrist geht noch bis zum 6. Dezember (Freitag).

  • Geld sparen: Verbraucherzentrale ins Haus lassen

    Fr., 15.11.2013

    1000 Euro jährlich sparen

    Stadt und Verbraucherzentrale ziehen an einem Strang: Ab sofort können Privatleute für 60 Euro ihr Haus energetisch durchchecken lassen. Für diese Aktion warben am Donnerstag (v.l.): Waldemar Schutzki (Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf), Bürgermeister Kai Hutzenlaub, Ochtrups Umweltbeauftragter Harms Gaede, Renate Lemm (Vorsitzende des Kreissozial- und Kreisgesundheitsausschusses) und Margret Esters-Gardeweg (Verbraucherzentrale Rheine).

    Die Stadt Ochtrup und mit ihr die Verbraucherzentrale NRW legen allen privaten Immobilienbesitzern eine Energieberatung ans Herz – bei sich zu hause. Kosten: 60 Euro.

  • Invasion der Gespinstmotten

    Fr., 07.06.2013

    Parklandschaft ist gut vernetzt

    Kahlschlag in der Weiner: Nahe der Felsenmühle haben die Motten diesen Baum als geeigneten Wirt ausgemacht.

    „Ich persönlich hab‘ sowas noch nicht gesehen“, sagt Harms Gaede. Staunend fand sich der Umweltbeauftragte der Stadt unter der Woche mit einem Naturschauspiel konfrontiert, das zugleich in Och­trups Bevölkerung mächtig für Aufruhr sorgte: Viele Bäume mitten in der münsterländischen Parklandschaft sind nicht nur einem Kahlschlag anheimgefallen, sondern nun auch noch von weißem Gespinst überzogen.