Harry Hinz



Alles zur Person "Harry Hinz"


  • Buchveröffentlichung: Auch ein Westerkappelner erzählt seine Geschichte

    Sa., 03.11.2012

    Schicksale im Schatten der Stasi

    Buchveröffentlichung: Auch ein Westerkappelner erzählt seine Geschichte : Schicksale im Schatten der Stasi

    Es ist die „dunkle Seite“, die Johanna Ellsworth interessiert. Die dunkle Seite, von der Ellworth in ihrem Buch „Und findest du kein Futter mehr“ schreibt, ist keine. Es ist die Lebensgeschichte von sechs Menschen, die nach eigenen Angaben während der DDR-Zeit ins Visier der Stasi gerieten. Unter ihnen auch Harry Hinz aus Westerkappeln.

  • Keine Gnade für die Lachmuskeln

    So., 15.01.2012

    Kolping-Laienspielschar präsentiert plattdeutschen Dreiakter mit Wortwitz, Herz und viel Talent

    Keine Gnade für die Lachmuskeln : Kolping-Laienspielschar präsentiert plattdeutschen Dreiakter mit Wortwitz, Herz und viel Talent

    Wenn Laienspieler im Sommer ein Stück aussuchen, stecken sie ihre Nasen in viele Bücher. Die Laienspielschar der Kolpingsfamilie Ascheberg hat mit dem Stück „Mit Besen, Herz und Schnauze“ ein gutes Näschen bewiesen. Übertragen ins derbe Plattdeutsche und versehen mit feinen Ascheberger Spitzen sorgt es unter dem Titel „Met Bessem, Hiärt und graute Schnut“ für allerbeste Winterunterhaltung. Die meisten Premierenbesucher brachten es am Samstagabend so auf den Punkt: „Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht!“

  • Autorin will ihr Stück sehen

    Fr., 25.11.2011

    Westerwälderin bringt zur plattdeutschen Ausgabe ihre Theatergruppe mit

    „Der Vorverkauf läuft gut, für eine Nachmittagsvorstellung sind schon mehr als die Hälfte der Karten verkauft.“ Karl Mangels hat am Montag in seinem Geschäft an der Herberner Straße begonnen, Eintrittskarten für das plattdeutsche Theaterstück „Met Bessem, Hiärt un graute Schnute“ zu verkaufen. 15 Karten gehen in den Westerwald und das kommt so: „Ich habe gegoogelt, ob es das Stück schon auf DVD gibt. Zur ersten Adresse, die ich gefunden habe, habe ich eine Mail geschickt“, berichtet Martin Weiß. Was ihm nicht aufgefallen war: Die Anbieterin war die Autorin des Stückes, Christa Bitzer. Sie ist so interessiert an der plattdeutschen Version ihres Stückes, dass sie mit ihrer Theatergruppe den Jahresausflug nach Ascheberg unternehmen wird. Weiß ist sich sicher: „Das wird ein interessanter Besuch werden.“

  • Lotte

    Mi., 27.04.2011

    Nähvirus breitet sich aus