Hartmut Liebermann



Alles zur Person "Hartmut Liebermann"


  • Zwischenlager-Verlängerung

    Mi., 15.05.2019

    Bürgerinitiative kritisiert Termin der Erörterung

    Die Kundgebung im März lockte rund 1000 Demonstranten auf die Straße.

    Bis 2057 soll im Ahauser Zwischenlager schwach- und mittelradioaktiver Atommüll eingelagert werden, wenn es nach dem Betreiber geht. Doch die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ kämpft weiter gegen die geplante Verlängerung der Einlagerungsfrist.

  • Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ blickt auf ihre Anfänge zurück

    Di., 10.10.2017

    Erinnerungen an 40 Jahre Widerstand

    Auf Bilder aus vier Jahrzehnten blicken (v.l.) Hartmut Liebermann, Heiner Möllers und Felix Ruwe.

    Vier Jahrzehnte Widerstand in Ahaus – ein Grund zum Feiern: Die Bürgerinitiative (BI) „Kein Atommüll in Ahaus“ hatte am Sonntagvormittag dazu in die Stadthalle eingeladen. Gut 150 Gäste, darunter langjährige Weggefährten, Vertreter der politischen Parteien, der Verwaltung und der Kirchengemeinde, erinnerten sich an die Anfänge und den „Tag X“. Damals, am 20. März 1998, rollte der Castor nach Ahaus. Auf Fotos und mit Zeitungsausschnitten hatte die BI das im Foyer der Stadthalle dokumentiert.

  • Hartmut Liebermann, Mitbegründer der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“

    Mo., 21.08.2017

    „Da wurde schon Druck gemacht“

    Die Aktivitäten der Bürgerinitiative fanden ihren Widerhall in den lokalen Medien. Hartmut Liebermann blättert in einem Ordner mit Zeitungsausschnitten.

    „Kein Atommüll in Ahaus!“ Seit 1977 gibt es die gleichnamige Bürgerinitiative. Wir schauen in einer Serie zurück auf die Anfänge des Widerstandes. Im zweiten Teil erzählt Hartmut Liebermann, vor 40 Jahren Mitbegründer der Bürgerinitiative, über die Anfänge des Widerstandes, Erfolge und persönliche Betroffenheit. Christian Bödding hat sein Gespräch mit dem 68-Jährigen protokolliert.

  • 1977 rückt Ahaus in den Fokus der Atomindustrie – und Ahauser reagieren

    Mo., 24.07.2017

    40 Jahre Widerstand

    Polizei-Einsatz in Ahaus: Die Demonstrationswelle gegen die Castor-Einlagerungen erreichte in den Jahren 1998 und 2005 (Bild) ihre Höhepunkte. Das kleine Foto zeigt Hartmut Liebermann.                          

    1977 - in Deutschland ein Jahr der Umbrüche. Der „heiße Herbst“ wird zum prägenden Begriff dieser Zeit. Von diesen Schauplätzen ist Ahaus damals weit entfernt. Doch auch hier gibt es Widerstand. Der Gegner: die Atomindustrie und deren Pläne, in Ahaus ein Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente zu errichten.

  • Atommüll-Zwischenlager Ahaus

    Do., 26.01.2017

    „Vorerst keine Castor-Transporte“

     

    Zumindest in den nächsten zwei bis drei Jahren werde es keine Castor-Transporte aus Jülich nach Ahaus geben. Das jedenfalls ist die Einschätzung von Staatssekretär Peter Knitsch aus dem NRW-Umweltministerium.

  • Es geht um 152 Castor-Behälter

    Sa., 23.07.2016

    Bürgerinitiative geht von weiteren Transporten aus

    „Gestern hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Aufbewahrungsgenehmigung für die 152 Castor-Behälter mit ausgedienten Brennelementen des Jülicher Versuchsreaktor (AVR) im Ahauser Atommüll-Lager (BZA) erteilt. Zwar sind wir es seit langem gewohnt, dass solche Genehmigungen mitten in der allgemeinen Urlaubszeit erteilt werden. Dennoch kommt die Genehmigung zum jetzigen Zeitpunkt einigermaßen überraschend“, schreibt Hartmut Liebermann, stellvertretender Pressesprecher der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus.“