Heiner Bücker



Alles zur Person "Heiner Bücker"


  • Radverkehrskonzept betrifft auch Westerkappeln

    Fr., 01.11.2019

    Schneller und sicherer ans Ziel

    Paradiesische Zustände für Pedalritter. So wie auf dieser Fotomontage stellen sich Planer Velorouten in der Stadt Münster vor. Radfahrer müssen sich hier in der Region mit deutlich weniger Platz begnügen. Kein Durchkommen: An der Kreuzung am Friedhofstor bleiben Radfahrer mit dem Lenker stecken, wie die SPD-Fraktion mit diesem Foto dokumentiert. An der Osnabrücker Straße und Am Dölhof gebe es noch etliche andere Sicherheitsrisiken

    Der Kreis Steinfurt will mehr Menschen aufs Rad bringen – nicht nur für den Wochenendausflug, sondern vor allem auch für den Weg zur Arbeit oder anderen Alltagsverkehr. Dafür hat der Kreis ein mehr als 160 Seiten dickes Radverkehrskonzept erarbeitet. Auch in Westerkappeln sollen rund zwei Dutzend Maßnahmen umgesetzt werden.

  • Brüggemannsbach wurde renaturiert

    Fr., 07.06.2019

    Ein Projekt, viele Vorteile

    Der Brüggemannsbach wurde in den vergangenen Jahren ausgeweitet. Den renaturierten Bach weihten (v.l.) Timo Kaup, Thomas Spieker, Marco Pfeil, Sonja Schemmann, Bernd Schmelzer und Heiner Bücker am Freitag ein.

    Seit 2015 arbeitet die Gemeinde daran, den Brüggemannsbach zu renaturieren. Eine 2,3 Kilometer lange Strecke wurde aufgeweitet, circa 30 000 Kubikmeter Boden wurden dafür abgetragen. Das Projekt hat primär ökologische Gründe mit positiven Nebeneffekten

  • Landwirte nehmen Verwaltungsspitze mit auf die „Landratstour“

    Fr., 07.09.2018

    Von lichtdurchfluteten Schweineställen zu blühenden Ackerrandstreifen

    Im Verlauf der „Landratstour“ haben die Vertreter der Landwirtschaft Kreisverwaltungschef Dr. Klaus Effing und seine Spitzenbeamten unter anderem auf die Höfe Möllers, Löcken und zum Altenrheiner Bruchgraben geführt. Bei Möllers in Riesenbeck gab es Einblicke, wie Schweine in einem Tierwohl-Stall gehalten werden.     

    Viel Licht aus großen Panoramafenstern fällt in die Tierwohlställe. „Unsere Schweine genießen den Blick auf den Teutoburger Wald“, scherzten Johannes und Franz-Josef Möllers, während sie Landrat Dr. Klaus Effing, Kreisveterinär Dr. Christoph Brundiers, Dr. Rolf Winters (Sachgebietsleiter Immissionsschutz), Lorenz Rustige (Leiter des Bauamtes), Heiner Bücker (Leiter des Umwelt- und Planungsamtes) sowie den Vertretern des WLV-Kreisverbandes und der Kreisstelle der Landwirtschaftskammer die Philosophie der nach Tierwohlkriterien gestalteten Stallung erklären.

  • Umweltausschuss des Kreises Steinfurt möchte mehr Nachhaltigkeit erzielen

    Do., 23.11.2017

    Ein Konzept statt vieler Einzelprojekte

    Massentierhaltung, Insektensterben, Rückgang der Artenvielfalt. „Es ist kurz vor Zwölf“, hat SPD-Kreistagsabgeordnete Martina Kamphues in einem flammenden Appell die Fraktionen und Kreisverwaltung im Umweltausschuss am Mittwochabend aufgefordert, den Lippenbekenntnissen, mehr für Umwelt-, Natur- und Tierschutz sowie Artenvielfalt unternehmen zu wollen, Taten folgen zu lassen. Neben den Sozialdemokraten hatten auch die Grünen und die FDP eine ganze Reihe von Anträgen zu den Punkten gestellt.

  • Wegeränder

    Fr., 10.06.2016

    Ökopunkte gegen „Landklau“

    Die Aufwertung  von Wegerändern durch Blühpflanzen ist Teil des Hotspot 22-Projekts.

    Auch im Kreis Steinfurt würden Wegeränder illegal bewirtschaftet, sagt die Kreisverwaltung. Das Ausmaß sei noch ungeklärt. Die Anerkennung als Ausgleichsfläche soll jetzt das Interesse der Gemeinden an dem Problem wecken.

  • Ackern im Naturschutzgebiet

    Di., 16.09.2014

    Flächendruck gegen Naturschutz

    Diese Fläche in Sichtweite der Ems wurde zu einer landwirtschaftlichen Fläche umgewandelt. „Zumindest die unmittelbare Wiesenfläche entlang der Ems steht weiter unter Naturschutz“, sagte Heiner Bücker.

    Ackerbau mitten im Naturschutzgebiet Emsaue – ist das erlaubt? Ist es, wenn der Pachtvertrag für den so genannten Vertragsnaturschutz ausläuft. Auf dem freien Markt sind deutlich höhere Preise zu erzeilen. Der Naturschutz hat da einen schweren Stand.

  • Anne Raffel kündigt „inoffizielle Gespräche“ mit Bauern, Landrat und der Unteren Landschaftsbehörde an

    Mo., 24.03.2014

    CDU landet Überraschungs-Coup

    Die CDU, hier Hubert Geisemann und Anne Raffel (von rechts), umwarb bei ihrem Frühschoppen im Kaminzimmer des Bürgerhauses die Landwirte mit ihrem LOV-Vorsitzenden Heino Gerling (links) in Sachen Ausgleichsbäume.

    Mit einem Überraschungs-Coup hat sich die CDU quasi selbst überholt: Jetzt hat sie ihr Ziel – wenn auch inoffiziell – teilweise im Alleingang entgegen dem Ratsbeschluss erreicht. „Am 31. März sollen Gespräche stattfinden, keine Entscheidungen getroffen werden. Die große offizielle Runde muss nachher trotzdem kommen“, verdeutlichte am Sonntag der Fraktionsvorsitzende Alfons Günnigmann die Marschrichtung.

  • Kreis-Umweltamtsleiter Bücker: Erst mal auf Verwaltungsebene nach Lösungen suchen

    Sa., 15.03.2014

    Kreis will nicht an den runden Tisch

    Die Untere Landschaftsbehörde will sich nicht mit den Politikern, Bauern und der Verwaltung an einen runden Tisch setzen, um die Kabbelei um die Ausgleichspflanzungen zu beenden. Das kriegen wir auch so hin, lautet der Tenor aus dem Kreishaus, wobei „so“ heißen soll: Das machen wir erst mal auf Verwaltungsebene.

  • Flächendruck wächst

    Mi., 26.06.2013

    Warum so viele Maisäcker unter Naturschutz stehen

    Keine Einzelfälle:  Ob im Emsdettener Venn der in der Emsaue (kleines Bild): Intensiv betriebene Landwirtschaft in Naturschutzgebieten nimmt zu.

    Maisäcker im Naturschutzgebiet? Das ist in mehr als der Hälfte aller Naturschutzflächen im Kreis Steinfurt erlaubt. Und der Trend hält an. Denn immer mehr Bauern geben Vertragsnaturschutzflächen auf, weil die Bewirtschaftung mit Mais deutlich mehr Geld bringt.

  • Beschlossen und vergessen

    Fr., 14.06.2013

    „Waldaktie“ dümpelt vor sich hin

    Vor vier Jahren schon beschloss der Umweltausschuss des Kreises Steinfurt die Einführung einer „Waldaktie“. Doch geschehen ist bis heute nichts. Der zunehmende Flächendruck, so die Kreisverwaltung, mache eine Umsetzung schwierig.