Heiner Bruns



Alles zur Person "Heiner Bruns"


  • Wetter-Bilanz 2019

    Mo., 30.12.2019

    Rekord-Hitze und zu wenig Regen: Klimawandel wird spürbar

    So heiß wie nie zuvor war es im Juli 2019 in Münster.

    2019 war es in Münster so heiß wie nie zuvor seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zudem fiel wieder einmal zu wenig Regen. Neben Mensch und Tier litten in diesem Jahr besonders die Wälder unter dem Wetter. Ihnen droht 2020 weiteres Ungemach, warnt das Grünflächenamt.

  • Randvolle Papierkörbe

    Do., 17.10.2019

    Der Müll bleibt länger liegen

    An einigen Stellen in Münster sah es aus wie hier am Aa-Seitenweg am Zentrum Nord: randvolle Papierkörbe und verstreuter Abfall.

    Überquellende Mülleimer auf Grünanlagen und Kinderspielplätzen - in letzter Zeit häufte sich der unschöne Anblick in Münster. Und das, obwohl die Behältnisse normalerweise einmal wöchentlich geleert werden. Das Grünflächenamt verweist auf verschiedene Gründe für das Problem. 

  • Gräfte an der Promenade

    Mo., 14.10.2019

    Rätselhafter Purpur-See im Kreuzviertel

    Dieses Gewässer zwischen Promenade und Kleimannstraße hat sich am Wochenende vorübergehend purpur verfärbt. Das Foto machte unser Leser Tobias Knecht.

    Eine Gräfte an der Promenade hat sich am Wochenende vorübergehend purpur verfärbt – und das schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen. Im Grünflächenamt wird nun über die Ursache gerätselt.

  • Behörden sehen Versorgung gesichert

    Di., 20.08.2019

    Trockenheit lässt Grundwasserstand sinken

    Das Wasserwerk Hornheide besteht seit 1973. In Hornheide, an der Haskenau und in Gittrup fördern zwölf Pumpen Trinkwasser.

    Es fehlt immer noch sehr viel Regenwasser. Einige private Grundwasserpumpen im nördlichen Stadtbereich sollen bereits trockengefallen sein.

  • Umstrittene Neuanpflanzung am Hansaring

    Fr., 11.01.2019

    Stadt: Sicherheitsbedenken sprachen gegen große Bäume

    Am Standort der Hansaring-Platanen wurden kleine Kaiserlinden neu gepflanzt.

    Warum wurden am Hansaring für die gefällten Platanen Kaiserlinden neu gesetzt, die deutlich kleiner waren als zuvor von den Stadtwerken versprochen? Zu dieser Frage hat sich nun die Stadtverwaltung geäußert.

  • Debatte im Umweltausschuss

    Di., 11.09.2018

    Aasee: Politik streitet über Gülle - Landwirtschaft wird Streitpunkt

    Debatte im Umweltausschuss: Aasee: Politik streitet über Gülle - Landwirtschaft wird Streitpunkt

    Was genau hat das große Fischsterben im Aasee in der Nacht vom 8. auf den 9. August ausgelöst? Darüber wurde im städtischen Umweltausschuss ebenso lang wie ergebnislos diskutiert. Hitzigster Streitpunkt: Die Gülleausbringung im Einzugsgebiet des Oberlaufs der Aa.

  • Hiltruper See

    Fr., 24.08.2018

    Politik hat viele Fragen

    Der Hiltruper See ist laut der Stadtverwaltung „kein Sorgenkind“. Die Hiltruper Politik sorgt sich allerdings, ob die massenhaft wuchernde Elodea die zuletzt erfolgreiche Bekämpfung der Blaualgen durch Ultraschall behindert.

    Die Politik hat zum Hiltruper See viele Fragen. Bezirksbürgermeister Schmidt fordert, dass am kommenden Donnerstag das Grünflächenamt vor der Bezirksvertretung Hiltrup Rede und Antwort steht.

  • Landschaftspark Mecklenbeck

    Fr., 10.08.2018

    Nabu will den Teich abfischen

    Nicht mehr allzu viel Wasser gibt es im Teich des Mecklenbecker Landschaftsparks. Läuft alle wie vorgesehen, dann will der Naturschutzbund in Kürze die dort verbliebenen Fische abfischen.

    Der immer weiter austrocknende Teich im Landschaftspark soll in Kürze abgefischt werden. Der Naturschutzbund will die dortigen Fische retten.

  • Gewässer in kritischem Zustand

    Mi., 08.08.2018

    Bislang in Münster kein Fischsterben erwartet

    An manchen stehenden Gewässern ist die Situation schon seit einigen Tagen dramatisch.

    Den Gewässern in Münster geht es schlecht. Das ganz große Fischsterben scheint bislang allerdings ausgeblieben zu sein.

  • Naturnah – oder ungepflegt

    Di., 29.05.2018

    Wie intensiv sollen die Parks gepflegt werden?

    Früher befanden sich an dieser Stelle Rasenflächen, die man nicht betreten durfte. Aktuell gibt der Düesbergpark ein anderes Bild ab.

    Früher durfte man im Düesbergpark die Rasenflächen nicht betreten. Heute verschwinden sie unter Bergen von Brennnesseln. Die Stadt bezeichnet das als „naturnah“ – und spart zugleich eine Menge Geld.