Heiner Möller



Alles zur Person "Heiner Möller"


  • Möllers Erdbeeren haben Saison

    Do., 06.06.2019

    Viel Einsatz für kleine Früchtchen

    Eine Pause gibt‘s nur fürs Foto: (v.l.) Heiner, Luisa, Michael und Monika Möllers.

    Die süßen Früchtchen haben jetzt Hochsaison: Auf acht Hektar erstrecken sich die Erdbeerfelder der Familie Möllers, auf denen täglich geerntet wird. Erdbeerpflücken ist am Wochenende ein gerne durchgeführtes Familien-Event - in der Woche ist der Umsatz an bereits abgewogenen Früchten jedoch weitaus höher.

  • Einkauf regionaler Produkte kann jetzt auch am Automaten erledigt werden

    Mo., 24.12.2018

    Angebote rund um die Uhr

    Nur den Sekt, den sie sich zur Einweihung der Regio-Box genehmigten, hatten sie nicht in die Bedienstation gepackt: (v.l.) Oliver Kunath, Christoph Thihatmer, Günter Dinkhoff, Luisa Robben, Theo Wesbuer, Heiner Möllers sowie Elisabeth und Manfred Biermann.

    Der Einkauf regionaler Produkte kann jetzt auch am Automaten erledigt werden. Möglich macht dies die „Regio-Box“. Seit Samstag ist der Einkauf an der Brookstraße 1 möglich. Angeboten werden Lebensmittel, die bevorzugt aus Ochtrup und der näheren Umgebung stammen.

  • Serie: Paula Pumpernickel – Möllers Erdbeeren aus Ochtrup

    Fr., 17.08.2018

    Das Frische-Prinzip

    Draußen auf dem Feld ist Heiner Möllers am liebsten. Sitz des Familienbetriebs ist in der Ochtruper Bauerschaft Wester. Dort wird ein 3,5 Hektar großes Anbaufeld bestellt.

    Immer mehr Menschen setzen auf regionale Lebensmittel und bevorzugen frische, saisonale Gerichte von Produzenten direkt aus der Umgebung. Mit acht Betrieben aus dem Kreis Steinfurt stellt diese Sommerserie der Aktion „Münsterland-Siegel“ Tipps zur Einkehr und zum Verkosten direkt vor der Haustür vor. Der Blog „Paula Pumpernickel“ präsentiert die Menschen, die diese Produkte herstellen, und blickt hinter die Kulissen der Unternehmen. Heute: Möllers Erdbeeren aus der Ochtruper Bauerschaft Wester.

  • Zu Gast auf den Erdbeerfeldern von Heiner Möllers

    Sa., 22.04.2017

    Viel Liebe für die süße Frucht

    Mit Frische will Heiner Möllers punkten – bis die Pflücksaison losgeht, dauert es aber noch ein wenig.

    „Ein kluger Landwirt schaut mehrmals am Tag in den Himmel, hat aber den Kopf nicht in den Wolken.“ Den Spruch kennt Heiner Möllers nur zu genau. Aber der Landwirt mit einer roten und süßen Vorliebe schaut nicht nur nach oben.

  • Optimierung der Busverbindungen

    Do., 16.03.2017

    Unterwegs im eigenen Takt

    Mit dem Bus nach Münster zu fahren, geht direkt und ist unproblematisch. Das Hiltruper Krankenhaus ist aber nur über Umwege oder mit zweimaligem Umsteigen zu erreichen.

    Können die bestehenden Busverbindungen optimiert und dem Stadtbussystem in Münster besser angepasst werden? Im Moment nicht, meint die RVM, die den Busverkehr in Sendenhorst betreibt. Denn betroffen sind zwei voneinander unabhängig agierende Bussysteme, die in ihrem eigenen Bereich eng aufeinander abgestimmt sind.

  • Bauern begrüßen das Ende der Milchquote

    Fr., 13.02.2015

    „Landwirtschaft ist Leidenschaft“

    Glückliche Kühe – ein Blick in den Stall von Jan Franke in der Bauerschaft Weiner. Rund 23 Kilogramm Milch „liefert“ jedes Tier im Durchschnitt pro Tag. Die Menge lässt sich nur wenig beeinflussen.

    „Eine Kuh kann man nicht abstellen“ – Milchviehbauer Jan Franke aus der Wester nennt einen wichtigen Grund, warum er und seine Berufskollegen den Abschied von der Milchquote begrüßen. Ende März läuft die 1984 eingeführte EU-Regelung aus.

  • Heiner Möllers blickt auf 35 Jahren Ratsarbeit zurück

    So., 07.12.2014

    „Ich bin im politischen Abklingbecken“

    Heiner Möllers kehrte vor wenigen Monaten der Kommunalpolitik nach 35 Jahren im Stadtrat und 25 Jahren als CDU-Fraktionsvorsitzender den Rücken.

    Sieben Wahlperioden lang war Heiner Möllers Mitglied im Gronauer Stadtrat. Am 17. Dezember wird er neben weiteren nach der Kommunalwahl im Mai ausgeschiedenen Ratsmitgliedern offiziell im Rat verabschiedet und für sein Engagement ausgezeichnet. Klaus Wiedau und Martin Borck sprachen mit ihm über sein politisches Lebenswerk.

  • Ratsdebatte über die Innenstadtentwicklung

    Di., 20.05.2014

    „So heiß darauf wie Frittenfett“

    Im Hintergrund läuft vieles, zu sehen ist von Veränderung aber noch nichts: Im Rat wurde jetzt noch einmal der aktuelle Sachstand der Innenstadtentwicklung thematisiert.

    Eigentlich hatte sich Heiner Möllers (CDU) für seine letzte Ratssitzung vorgenommen zu schweigen. In der Debatte über die Innenstadtentwicklung – die die SPD auf die Tagesordnung hatte setzen lassen – meldete er sich dann aber doch zu Wort, als es um die Frage ging, an welcher Stelle in der City, wann was zu entwickeln sei. Die erste Priorität müsse dabei auf dem Hertie-Standort liegen, so Möllers. Was er sich dort vorstellt, sagte er mit drei Worten: „Einzelhandel, Einzelhandel, Einzelhandel.“ Wenn sich dann auf der „Knochen-zwei-Seite“ (gemeint waren die ITG-/Wilderink-Flächen) noch was ergebe, sei das in Ordnung. Andersherum aber – also erst die Entwicklung der ITG-/Wilderink-Flächen und dann Hertie – sei eine „seitenverkehrte Welt für Gronau.“ Denn, so Möllers mit deutlichem Seitenhieb auf gescheiterte Verhandlungen mit Wilde­rink weiter: „Es kann nicht sein, dass wir dem Saboteur des einstimmigen Ratsbeschlusses für unsere I-Lösung noch die Wege bereiten.“

  • Rat sagt „Nein“ zum Flughafen Twente 

    Fr., 11.04.2014

    Belastung größer als Chancen

    Bis zu 30 000 Flugzeugbewegungen und mehr als zwei Millionen Passagiere soll es auf dem Flughafen Twente geben, wenn er wieder in Betrieb geht. Der Rat sagte am Mittwochabend „Nein“ und will eine ablehnende Stellungnahme zur Umweltverträglichkeitsstudie auf den Weg bringen.

    Gute Beziehungen über die Grenze hin oder her: In Sachen Flughafen Twente zeigte der Rat am Mittwochabend, dass ihm die Belange der Gronauer Bürger wichtiger sind als die Interessen der niederländischen Nachbarn. Mit breiter Mehrheit sprachen sich die Politiker gegen den geplanten Flughafen Twente aus. Die ablehnende Haltung soll mit einer „deutlichen“ Stellungnahme auf den Weg gebracht werden.

  • Sinkende Lebensmittelpreise bereiten Landwirten Sorgen

    Mi., 26.03.2014

    1,55 Euro für ein Kilo Schweinefleisch sind zu wenig

    Im freien Fall: Discounter und Supermarktketten haben seit Anfang des Jahres bereits acht Mal die Preise für Lebensmittel wie Fleisch, Eier und Butter gesenkt.

    Die Preise für Fleisch, Eier, Butter und andere Lebensmittel sinken derzeit fast im Wochen-Rhythmus. Das bereitet Ortslandwirt Heiner Möllers und dem LOV-Vorsitzenden Thomas Ostendorf große Sorgen. Die beiden Bauern fordern ein Umdenken in den Köpfen der Verbraucher – weg von der „Geiz ist geil“-Mentalität hin zu einer größeren Wertschätzung für Nahrungsmittel.