Hendrik Wüst



Alles zur Person "Hendrik Wüst"


  • Land hält an Ausbau von B 51 und B 64 fest

    Do., 22.10.2020

    NRW-Verkehrsminister Wüst: Mehr Züge und Radwege reichen nicht

    Land hält an Ausbau von B 51 und B 64 fest: NRW-Verkehrsminister Wüst: Mehr Züge und Radwege reichen nicht

    Ungeachtet der Proteste gegen den Ausbau der B 51 zwischen Münster und Telgte und der B 64 bis Bielefeld hält die Landesregierung an den Plänen fest.

  • Verkehr

    Mi., 14.10.2020

    NRW will Grubenbahnstrecken für Personenverkehr reaktivieren

    Neue Schienen werden auf einer alten Bahntrasse verlegt.

    Wo früher Kohle rollte, sollen bald Menschen im Waggon sitzen: Das Land NRW möchte alte Güter- und Grubenbahnstrecken wieder beleben. Finanzielle Mittel vom Bund sind bisher nur für die Reaktivierung von Personenbahnstrecken vorgesehen. Der Minister startet einen Vorstoß.

  • Verkehr

    Di., 13.10.2020

    Landesweites Azubi-Ticket bisher 15 000 Mal verkauft

    Hendrik Wüst (CDU), Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das im vergangenen Jahr eingeführte landesweite Azubi-Ticket in NRW ist bislang 15 000 Mal verkauft worden. Das teilte das Verkehrsministerium am Dienstag mit. «Dass das landesweite Azubi-Ticket so ein Erfolg ist, freut mich persönlich und bestätigt uns in unserem Ziel», sagte Minister Hendrik Wüst (CDU). Das Land fördert das Ticket jährlich mit rund neun Millionen Euro.

  • Eröffnung der Mobilstation am Bahnhof

    Mo., 12.10.2020

    Minister wird zum Geschenk-Onkel

    Bürgermeister Rainer Doetkotte (l.) begrüßte Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (r.)

    Zur Einweihung der Mobilstation am Gronauer Bahnhof brachten Landesverkehrsminister Hendrik Wüst und die Landtagsabgeordnete Heike Wermer einen Förderbescheid für den On-Demand-Personennahverkehr mit, den Bürgermeister Rainer Doetkotte entgegennahm. Im kommenden Jahr soll es für die Stadtbuslinien im ein alternatives Angebot geben.

  • Umwelt

    Mo., 05.10.2020

    Mehr Geld und Stellen für Radwegebau in Nordrhein-Westfalen

    Eine Straßenmarkierung für einen Radweg zu sehen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Landesregierung will im kommenden Jahr mehr Geld für den Bau von Radwegen ausgeben. Im Haushaltsentwurf für 2021 seien Investitionen von rund 54 Millionen Euro vorgesehen, teilte Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) am Montag mit. Das seien 15 Millionen Euro mehr als im Etat für dieses Jahr. Für den Bau von Radschnellwegen soll es zehn Millionen Euro mehr geben, für den Radwegebau an Landesstraßen und auf stillgelegten Bahntrassen fünf Millionen Euro mehr. Die Bezirksregierungen erhielten fünf zusätzliche Stellen, um die Genehmigung neu geplanter Radwege zu beschleunigen.

  • Bahn

    Fr., 02.10.2020

    «Richtig geiles Gerät»: NRW-Verkehrsminister tauft neuen ICE

    Hendrik Wüst (CDU), Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, guckt am Düsseldorfer Hauptbahnhof aus dem Fahrerfenster des 50.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) hat einen neuen ICE in Düsseldorf mit dem Namen «Metropole Ruhr» symbolisch mit Ruhrwasser getauft. Über den Namen war bei einem Radio-Wettbewerb abgestimmt worden. Der ICE ist der 50. Zug der neuen Modellreihe 4. Wüst lobte den ICE am Freitag als «richtig geiles Gerät». Die Deutsche Bahn wolle 8,5 Milliarden Euro in die Züge des Fernverkehrs investieren, sagte Bahn-Vorstand Ronald Pofalla bei dem Festakt im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Bis 2026 solle die Zahl der Sitzplätze um rund ein Fünftel steigen, so Pofalla.

  • International

    Do., 24.09.2020

    Vertiefung der Rhein-Fahrrinne: Minister fordern mehr Tempo

    Tarek Al-Wazir (Grüne), hessischer Verkehrsminister.

    Mainz (dpa/lrs) - Die Verkehrsminister der am Rhein gelegenen Bundesländer haben mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten rund um den für die Binnenschifffahrt wichtigen Strom gefordert. «Wir brauchen den Rhein, um als konkurrenz- und wettbewerbsfähiger Industriestandort weiterhin bestehen zu können», sagte der rheinland-pfälzische Minister Volker Wissing (FDP) bei einer Länderkonferenz Rhein am Donnerstag in Mainz. Der Fluss müsse besser nutzbar gemacht werden, forderte Wissing auch mit Blick auf das Bundesverkehrsministerium. Unter anderem ist geplant, die Rhein-Fahrrinne am Mittelrhein an einigen Stellen zu vertiefen.

  • Schifffahrt

    Do., 24.09.2020

    Verkehrsachse Rhein Thema bei Länderkonferenz

    Volker Wissing (FDP) spricht im Landtag.

    Mainz (dpa/lrs) - Um den Rhein als wichtige Verkehrs- und Transportachse in Deutschland und Europa geht es an diesem Donnerstag (10.00 Uhr) auf einer Länderkonferenz in Mainz. Gastgeber ist der rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP), der auch die Eröffnungsrede hält. Außerdem sprechen wollen Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium (CDU), und Cora van Nieuwenhuizen, Ministerin für Infrastruktur der Niederlande, die zugeschaltet werden soll, sowie die Länderverkehrsminister Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen/CDU), Tarek Al-Wazir (Hessen/Grüne) und Winfried Hermann (Baden-Württemberg/Grüne).

  • Verkehrsminister Wüst in Greven

    Sa., 12.09.2020

    Mobilität neu denken

    CDU-Bürgermeisterkandidat Dietrich Aden bekam kurz vor der Wahl noch einmal Unterstützung aus Düsseldorf. Neben Hendrik Wüst und den Grevener CDU-lern konnte er auch die CDU-Bürgermeisterkandidaten aus Saerbeck und Emsdetten begrüßen.

    NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst besuchte am Freitag Greven, um über Mobilität zu sprechen - aber natürlich auch, um etwas Wahlkampfunterstützung zu leisten.

  • Landesbetrieb und Kreis besiegeln Planungsvereinbarung

    Fr., 11.09.2020

    Neustart für die Ortsumgehung

    Der Regionalleiter von Straßen.NRW, Thomas Rensing (l.), und Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr unterschreiben die Planungsvereinbarung für die Ortsumgehung im Beisein von Bürgermeister Sebastian Täger, Verkehrsminister Hendrik Wüst und Dietmar Panske (r.)

    Die Ortsumgehung Ottmarsbocholt kommt – dieses Zeichen sollte mit dem Unterschreiben einer Planungsvereinbarung zwischen Landesbetrieb und Kreis Coesfeld ausgesandt werden. Noch passend vor der Wahl. Weil Straßen.NRW keine Kapazitäten für das Projekt zur Verfügung stellen kann, übernimmt der Kreis die ersten Planungsschritte, um das Tempo zu erhöhen.