Henriette Reker



Alles zur Person "Henriette Reker"


  • Extremismus

    Fr., 22.11.2019

    Köln richtet Anlaufstelle für Opfer von Antisemitismus ein

    Henriette Reker steht vor einer blauen Wand.

    Köln (dpa/lnw) - Köln richtet eine neue Anlaufstelle für Opfer von Antisemitismus ein. Sie wird an das NS-Dokumentationszentrum angedockt, wie die Stadt am Freitag mitteilte. Zum einen gehe es um psychologische Beratung und Begleitung der Betroffenen, zum anderen sollen Übergriffe erfasst und dokumentiert werden. «Jede und jeder, der von Antisemitismus betroffen ist, soll die Möglichkeit haben, sich an eine vertrauensvolle Stelle wenden zu können», erklärte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos). Allerdings sei weiterhin auch Zivilcourage gefragt. «Wer heute in Köln und anderswo Jüdinnen oder Juden verbal oder physisch angreift, dem stellen wir uns mutig entgegen», sagte Reker.

  • Auszeichnungen

    Fr., 08.11.2019

    Autorin Juli Zeh mit Heinrich-Böll-Preis ausgezeichnet

    Die Autorin Juli Zeh auf der Buchmesse.

    Köln (dpa) - Die Schriftstellerin Juli Zeh hat den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln erhalten. Zehs Werke seien voller Botschaften und relevanter Fragen, ohne jemals «den pädagogisierenden Zeigefinger» zu erheben, hieß es in der Begründung der Jury. Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) verlieh der 45-Jährigen am Freitagabend im Historischen Kölner Rathaus den mit 30 000 Euro dotierten Preis, wie eine Stadtsprecherin bestätigte.

  • Parteien

    So., 20.10.2019

    Neue Morddrohung gegen CDU-Spitzenkandidat Mohring

    Erfurt (dpa) - Thüringens CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring hat erneut eine Morddrohung erhalten. Dieses Mal sei das Schreiben per E-Mail gekommen, sagte Mohring in einem Video auf Twitter. «Bis heute Mittag um 12.00 sollte ich meinen Wahlkampf einstellen. Das haben Rechtsextremisten von mir gefordert in einer E-Mail, die ich vorgestern Nacht bekommen habe», sagte Mohring in dem Video. Und weiter: «Wenn ich das nicht tue, dann wollen sie mich abstechen, so wie die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, oder gar eine Autobombe zünden.»

  • Musik

    Sa., 19.10.2019

    Dirigent Barenboim mit Konrad-Adenauer-Preis ausgezeichnet

    Dirigent Daniel Barenboim.

    Köln (dpa/lnw) - Stardirigent Daniel Barenboim hat am Samstag den Konrad-Adenauer-Preis der Stadt Köln erhalten. Damit werde der 76-Jährige für sein beispielloses Engagement für Frieden und Völkerverständigung geehrt, teilte die Stadt mit. Das Kuratorium würdige mit der Auszeichnung seinen Beitrag zur kulturellen Bildung und sein Engagement zur internationalen Integration sowie für das respektvolle Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) überreichte den Preis.

  • Kommunen

    Fr., 18.10.2019

    Kinder aus aller Welt fordern bessere Teilhabe in Städten

    Henriette Reker (Parteilos, M), Oberbürgermeisterin von Köln, nimmt die Wünsche von Kindern aus der ganzen Welt entgegen.

    Köln (dpa/lnw) - Kinder und Jugendliche aus aller Welt haben in Köln mehr Mitgestaltungsrechte und Kinderfreundlichkeit in Städten gefordert. «Wären wir Bürgermeister, würden wir mehr in Bleistifte als in Waffen investieren», hieß es in einer Erklärung, die die Kinder am Freitag in Köln vortrugen und an die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) übergaben.

  • International

    Di., 15.10.2019

    «Chance auf gutes Leben»: Wie kinderfreundlich sind Städte?

    Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident, und Elke Büdenbender gemeinsam auf einer Veranstaltung.

    Jeder dritte Stadtbewohner ist ein Kind. Aber wie ist es eigentlich, als junger Mensch in der Stadt aufzuwachsen? Und was muss sich ändern? In Köln begibt man sich auf die Suche nach Antworten.

  • International

    Di., 15.10.2019

    Wie kinderfreundlich sind Großstädte? Gipfel in Köln beginnt

    Köln (dpa) - Wie kinderfreundlich sind unsere Großstädte? Mit dieser Frage beschäftigt sich ab heute ein vom Kinderhilfswerk Unicef veranstalteter Gipfel in Köln. Zahlreiche Bürgermeister aus aller Welt sowie Kinder und Jugendliche wollen vier Tage lang erarbeiten, wie möglichst alle Kinder von Vorteilen in Städten profitieren können. Zum Auftakt wird die Ehefau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Elke Büdenbender, als Schirmherrin der Veranstaltung erwartet. Gemeinsam mit den Verantwortlichen von Unicef und der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker wird sie die Veranstaltung eröffnen. Zum Schluss des Gipfels soll am Freitag eine gemeinsame Erklärung verabschiedet werden.

  • Auszeichnungen

    Mo., 23.09.2019

    «Engagement für Frieden»: Barenboim erhält Adenauer-Preis

    Auszeichnungen: «Engagement für Frieden»: Barenboim erhält Adenauer-Preis

    Köln (dpa/lnw) - Stardirigent Daniel Barenboim (76) wird in diesem Jahr mit dem Konrad-Adenauer-Preis der Stadt Köln geehrt. Damit werde sein beispielloses Engagement für Frieden und Völkerverständigung gewürdigt, teilte die Stadt am Montag mit. «Daniel Barenboim hat mit der Musik ein verbindendes Element gefunden, das Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenbringt», sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos).

  • Kommunen

    Sa., 21.09.2019

    Reker und Strack-Zimmermann für OB-Wahlen nominiert

    Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos), spricht während einer Pressekonferenz.

    Im nächsten Jahr müssen sich in Nordrhein-Westfalen viele Chefs in den Rathäusern bei Wahlen beweisen. In einigen Kommunen laufen derzeit die Nominierungen. In Düsseldorf und Köln gibt es erste Entscheidungen.

  • Kommunen

    Di., 17.09.2019

    Köln stellt kostenlose Trinkbrunnen auf

    Aus einer Trinkwasserstation läuft Wasser. Die erste von 12 Stationen im Kölner Stadtgebiet ist in Betrieb gegangen.

    Köln (dpa/lnw) - In Rom heißen sie «nasoni», was ungefähr «große Nasen» bedeutet - und nun gibt es sie auch in Köln: Trinkwasserbrunnen. Spaziergänger, Jogger, Gäste und alle anderen können sich dort kostenlos erfrischen, jedenfalls in der frostfreien Zeit. Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) nahm am Dienstag den ersten Probeschluck. «Trinkwasserspender sind eine Bereicherung für alle und auch für das Stadtbild», sagte sie. «Der kostenlose Schluck ist nicht nur an heißen Tagen ein gutes Angebot und steht überhaupt nicht in Konkurrenz zur gemütlichen Pause in einem Café oder Gasthaus.»