Herbert Krause



Alles zur Person "Herbert Krause"


  • Umgang mit modernen Arbeitsplätzen bei der Planung berücksichtigen

    Sa., 10.10.2020

    „Viertes Rathaus soll ein Home-Office sein“

    Das Home-Office könnte für städtische Bedienstete an Bedeutung gewinnen.

    Es ist kein Geheimnis: Herbert Krause ist kein Freund von mehreren Rathausstandorten. Der Sprecher von Pro Bürgerschaft hat mit seinem Abstimmungsverhalten in den vergangenen Monaten immer wieder deutlich gemacht, dass er besonders der Überlegung, auf dem ehemaligen Hertie-Areal einen vierten Rathausstandort planerisch in Angriff zu nehmen, ablehnend gegenübersteht.

  • Besondere Anforderungen an Rathaus als Denkmal

    Mi., 23.09.2020

    Brandschutz erhitzt die Gemüter

    Der Brandschutz stellt an das unter Denkmalschutz stehende Gronauer Rathaus besondere Anforderungen.

    Brand- und Denkmalschutz unter einem Hut zu bringen – das wird für die Stadt Gronau nicht ganz einfach. Es ist aber eine Voraussetzung, das Rathaus auch in Zukunft weiter nutzen zu können.

  • Bürgerbusverein Gronau sucht ehrenamtliche Fahrer

    Di., 22.09.2020

    Bürger fahren für Bürger

    Mit viel Freude versieht Fahrer Klaus-Dieter Fleuth seinen ehrenamtlichen Dienst. Er gehört seit Anfang 2016 zu den Gründungsmitgliedern des Bürgerbusvereins und ist immer noch mit großem Engagement dabei.

    Der Bürgerbus Gronau ist mittlerweile ein fester Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs und ergänzt das reguläre Bus- und Bahnangebot. In Gronau existiert dazu – wie in vielen anderen Städten und Gemeinden auch – ein Bürgerbusverein, in dem ehrenamtliche Mitglieder diesen Bus nach genauem Fahrplan fahren und einsetzen.

  • Rat diskutiert zwei Fraktionsanträge

    Do., 27.08.2020

    Neuer Wohnraum für Gronau

    Auf dem Luftbild ist die Musikantensiedlung zwischen der Overdinkelstraße, der Gildehauser Straße und der deutsch-niederländischen Grenze (türkise Linie) gut zu erkennen. Auf dem Areal nordöstlich davon, zwischen Grenze und Gildehauser Straße, soll ein neues Wohngebiet entstehen. Wenn die Gemeinde Losser auch interessiert ist, könnte es ein grenzüberschreitendes Projekt mit binationaler Infrastruktur werden.

    In der Stadt Gronau mangelt es an (bezahlbarem) Wohnraum. Das ist eine von Verwaltung und Politik anerkannte Tatsache. Doch wie man dieses Problem lösen soll, dazu gibt es durchaus unterschiedliche Ideen. Das fängt schon bei der Frage an, wie „bezahlbar“ denn eigentlich zu definieren ist

  • Bürgerbeteiligung im Bögehold

    Mi., 24.06.2020

    Kompromisse für bezahlbares Wohnen

    Herbert Krause hofft, dass sich viele Bürger mit ihren Anregungen an den Planungen fürs Bögehold beteiligen.

    Für das Bögehold liegen jetzt die Pläne zur möglichen Bebauung auf dem Tisch. Pro Bürgerschaft-Ratsherr Herbert Krause hat seine Eingaben schon bei der Stadt zu Protokoll gegeben und hofft, dass andere seinem Beispiel folgen werden.

  • Verwirrung um die politische Zukunft von Ratsherr Stephan Strestik

    Mi., 10.06.2020

    Als Grüner Pirat künftig für die UWG

    Stephan Strestik ist aktuell Ratsherr für die Piraten.

    Verwirrung ist ob der politischen Zukunft von Stephan Strestik entstanden. Der Ratsherr für die Piraten ist Mitglied der Grünen und steht auf der Liste der UWG für die September-Wahl. Für ihn kein Problem.

  • Markenfort-Kapelle

    Mo., 08.06.2020

    Ende des Dornröschenschlafs

    Spendenübergabe an der Markenfort-Kapelle: (v.l.) Herbert Krause, Bürgermeister Rainer Doetkotte sowie Heinrich Markenfort mit seinen Töchtern Sarah und Mia.

    An der Markenfort-Kapelle führten früher die Prozessionen der St.-Antonius-Gemeinde entlang. Zurzeit liegt sie in einer Art Dornröschenschlaf. Doch das soll sich bald ändern.

  • Versammlung der Wählergemeinschaft „Pro Bürgerschaft“

    Mo., 18.05.2020

    Neuer Auftritt, neue Themen, neue Leute

    Das neue Logo der Wählergemeinschaft.

    Die Wählergemeinschaft „Pro Bürgerschaft“ geht mit viel Neuem in den Kommunalwahlkampf.

  • Neues Altes Rathaus

    Fr., 15.05.2020

    Gebäude könnten in dreieinhalb bis vier Jahren stehen

    Frontalansicht auf das Technische Rathaus aus dem Entwurf der Architektin.

    Die ersten Reaktionen im Rat auf den Entwurf für das Technische Rathaus am Theodor-Heuss-Platz waren überaus zustimmend. Es gab viel Lob für die Architektin Christine Sibbing – zumal mit ihr eine verwaltungsinterne Mitarbeiterin den Entwurf fertiggestellt hatte. Es gab aber auch kritische Stimmen zu dem „historisierenden Gebäude.

  • Religiöse Kultstätte und ihre perfide Zerstörung und Umformung erlebbar machen

    Fr., 08.05.2020

    „Sensibles, spannendes Thema“

    Innenansicht des Synagogensaals mit Empore, wie er nach einem ersten Entwurf aussehen könnte.

    Es ist eine besondere Herausforderung: Wie kann aus der Alten Synagoge Epe künftig ein Gedenk- und Lernort werden, der einerseits an früheres jüdisches Leben in Epe erinnert, anderseits aber auch erleb- und begreifbar macht, wie diese religiöse Kultstätte in der Vergangenheit durch die Schergen des Nazi-Systems mehrfach vorsätzlich und brutal geschändet wurde?