Herbert Reul



Alles zur Person "Herbert Reul"


  • Religion

    Sa., 25.05.2019

    Reul ermutigt Juden und Jüdinnen zum Tragen der Kippa

    Ein Mann mit einer Kippa.

    Berlin (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Innenminister hat Juden und Jüdinnen in Deutschland zum Tragen der Kippa ermutigt. «Ich kann Jüdinnen und Juden nur ermuntern, sich nicht einschüchtern zu lassen und stattdessen stolz und erhobenen Hauptes durch Deutschland zu gehen - selbstverständlich auch mit Kippa», erklärte Herbert Reul (CDU) nach Angaben des Innenministeriums vom Samstagabend. «Die nordrhein-westfälische Polizei steht dabei immer an ihrer Seite. Es darf in Deutschland nie wieder No-Go-Areas für Mitbürger jüdischen Glaubens geben.»

  • Landtag

    Fr., 24.05.2019

    Reul: Genügend Beschwerde-Möglichkeiten bei Polizei-Fehlern

    Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, spricht im Landtag.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sieht keinen Korrekturbedarf bei der im März neu geschaffenen Position des Polizeibeauftragten NRW. Jeder Polizeibeschäftigte könne sich ohne dienstliche Nachteile an den Beauftragten wenden und auf Fehler oder Mängel hinweisen, sagte Reul am Freitag im Düsseldorfer Landtag. Dies sei auch anonym möglich. Auch für unzufriedene Bürger gebe es ein Beschwerde-Management.

  • THW Ortsverband Warendorf

    Fr., 24.05.2019

    Viel los beim THW

    Das THW übte in Telgte eine Menschenrettung.

    THW Ortsverband hatte eine größere Einsatzübung und war zu Gast beim parlamentarischen Abend im Landtag.

  • Landtag

    Fr., 24.05.2019

    Landtag gegen Clan-Kriminalität: «Jetzt räumen wir auf!»

    Abgeordnete des Landtages sitzen im Plenum.

    Über 100 kriminelle Clans treiben in NRW ihr Unwesen: Raub, Erpressung, Tötungsdelikte - die ganze Palette der Rohheitsdelikte. Alle Parteien im Landtag wollen das stoppen. Aber wie? Nicht bloß Laufburschen fangen, sondern bei den Bossen klingeln, meint die SPD.

  • 800 Polizisten im Einsatz

    Mi., 22.05.2019

    Großrazzia gegen irakische Rockerbande in NRW

    Die Durchsuchungen richten sich gegen die irakische Rockerorganisation «Al-Salam-313».

    Sie sollen in Schleuser- und Waffengeschäfte verwickelt sein: Die Polizei ist gegen Mitglieder der Gruppe «Al-Salam-313» vorgegangen. Der breiteren Öffentlichkeit war die rockerähnliche Organisation bisher unbekannt, die Polizei ermittelt aber schon länger.

  • Polizei-Razzia gegen irakische Rockergruppe

    Mi., 22.05.2019

    Haus in Westkirchen durchsucht

    Bei einer Razzia gegen Mitglieder und Sympathisanten der irakisch-syríschen Organisation „Al-Salam-313“ ist auch ein Objekt in Westkirchen durchsucht worden. Das bestätigte die Polizei in Essen auf Anfrage.

  • Kriminalität

    Mi., 22.05.2019

    Eine Festnahme bei Razzia gegen organisierte Kriminalität

    Düsseldorf (dpa) - Bei der Großrazzia gegen die irakisch-syrische Organisation «Al-Salam-313» hat es eine Festnahme gegeben. 800 Polizisten hätten 49 Objekte in Nordrhein-Westfalen durchsucht, sagte Landesinnenminister Herbert Reul in Düsseldorf. Bei acht Objekten seien Spezialkommandos der Polizei eingesetzt worden. Bei den Durchsuchungen wurden nach Reuls Worten Falschgeld, Drogen, Computer, Handys und Datenträger beschlagnahmt. Beschuldigt würden insgesamt 34 Personen überwiegend aus dem Irak und Syrien.

  • Kriminalität

    Mi., 22.05.2019

    Großrazzia mit Hunderten Polizisten gegen irakische Rocker

    Polizeibeamte sind auf dem Weg zu einer Hausdurchsuchung.

    In elf Städten durchsucht die Polizei Räume von Mitgliedern einer irakischen Rockerorganisation. Sie sollen als Schleuser und Waffenhändler tätig sein. Bargeld und Computer werden sichergestellt.

  • Fall Lügde

    Di., 21.05.2019

    SPD beantragt U-Ausschuss

    Thomas Kutschaty

    Die SPD-Fraktion im Landtag will die ­Polizeipannen im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs in Lügde durch ei­ nen Untersuchungsausschuss aufarbeiten lassen – und zielt damit direkt auf ­Innenminister Herbert Reul (CDU). 

  • Landtag

    Di., 21.05.2019

    U-Ausschuss zum Missbrauchsfall von Lügde soll kommen

    Der massenhafte Kindesmissbrauch von Lügde soll in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden.

    Auch die SPD will einen Untersuchungsausschuss zum Missbrauchsfall von Lügde. Dort solle die Rolle der Polizei untersucht werden, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty. Die Oppositionspartei nimmt auch Innenminister Reul ins Visier.