Herman de Vries



Alles zur Person "Herman de Vries"


  • Naturschutzbund betreut seit 20 Jahren das „Sanktuarium“ von Herman de Vries

    Mo., 16.10.2017

    Münsters größter Blumentopf

    Die Botanik AG des Naturschutzbundes begleitet das „Sanktuarium“ von Herman de Vries seit 1997.

    Zwei Männer und eine Gruppe trafen im Jahr 1997 aufeinander. Entstanden ist daraus ein Langzeitprojekt, wie es vermutlich nur in Münster Bestand haben kann.

  • Landesmuseum lässt Skulptur-Projekte reinigen und überarbeiten

    Do., 28.08.2014

    Die Schönheit währt nur kurz

    Schnappschuss in diesem Sommer: Das „Sanctuarium“ von Herman de Vries im Schlossgarten ist mittlerweile wieder vollständig besprüht.

    Gemälde haben es leichter. Sie werden behandelt wie ein rohes Ei. Im Museum. Der öffentliche Raum in Münster ist nach bald vier Jahrzehnten Skulptur-Projekte mittlerweile auch zu einem Museum für Kunst geworden. Die hat es dort aber schwer. Beispiel: das „Sanctuarium“ von Herman de Vries im Schlossgarten an der Einsteinstraße.

  • „Heiligtum“ beschmutzt und vermüllt

    Do., 02.08.2012

    Sanctuarium von Herman de Vries wird als Abfalleimer und Schmierfläche missbraucht

    „Heiligtum“ beschmutzt und vermüllt : Sanctuarium von Herman de Vries wird als Abfalleimer und Schmierfläche missbraucht

    „Om. Dies ist vollkommen“ steht in goldenen Buchstaben über jedem Guckloch. Die Feststellung aus den Upanishaden klingt angesichts des Zustandes des „Sanctuariums“ ein wenig zynisch. Denn innen liegt Müll, und außen stehen Schmierereien rundherum. Die Vollkommenheit scheint nicht erkannt zu werden. Vielleicht liegt es daran, dass die Mahnung in Sanskrit gehalten ist.

  • Herman de Vries - "Sanctuarium"

    Fr., 02.05.2008

    Freiheit für Wachstum

    Herman de Vries - "Sanctuarium" : Freiheit für Wachstum

    Münster. „Freiheit ist der Zweck des Zwanges, wie man eine Rebe bindet, dass sie, statt im Staub zu kriechen, froh sich in die Lüfte windet.“ Friedrich Wilhelm Weber (1813 bis 1894), der westfälische Autor aus Driburg, meinte mit seinem Epos „Dreizehnlinden“ noch allein den Menschen. Die Krone der Schöpfung hat sich allerdings seit geraumer Zeit ganz zwanglos die Freiheit genommen, alles was natürlich ist, an die Kette zu legen – von den Ackerkräutern bis zum Zellkern.

    Voll: MsfVriesHermannDe (WN Bild) Sanskrit-Schriftzeichen sind über den Gucklöchern angebracht.