Hermann Borchert



Alles zur Person "Hermann Borchert"


  • Landratstour zu landwirtschaftlichen Betrieben in Hopsten

    Fr., 23.08.2019

    Wissen, wo der Schuh drückt

    Hermann Borchert (l.) erläuterte der Besuchergruppe aus Steinfurt, welche gute Erfolge er mit der homöopathischen Behandlung seiner Tiere auf dem Familienhof in Hopsten erzielt.

    „Das ist alles hochinteressant für uns.“ Landrat Dr. Klaus Effing ist schon nach wenigen Minuten schwer beeindruckt von der Arbeit, die Hermann und Karoline Borchert mit ihrem Sohn Michael auf dem Bullenmastbetrieb in Hopsten leisten. Gerade hat Hermann Borchert über die Erfolge berichtet, die er mit der homöopathischen Behandlung der Tiere erzielt. „Mein Sohn Michael hat ja jetzt die Verantwortung im Betrieb übernommen. So habe ich Zeit und Muße, mich intensiv mit der Homöopathie zu beschäftigen“, berichtet Borchert über die ganzheitliche Betrachtung der Tiere im Stall. Schnell entsteht ein spannendes Gespräch, an dem sich auch Kreisdirektor Dr. Martin Sommer, Dr. Andreas Raatz (Veterinäramt des Kreises), Dr. Rolf Winters (Immissionsschutz), Lorenz Rustige (Bauamt) und Werner Wenker (Untere Wasserbehörde) beteiligen. Da bleibt kaum Zeit für eine offizielle Eröffnung der Landratstour der Landwirtschaft. Einmal im Jahr besucht Dr. Klaus Effing auf Einladung des WLV-Kreisverbandes landwirtschaftliche Betriebe im Kreis, um sich mit seinen leitenden Mitarbeitern vor Ort über die Themen zu informieren, die die Bauernfamilien aktuell bewegen.

  • Auszeichnung des WLV

    Fr., 13.07.2018

    Schorlemer-Plakette für Hermann Borchert

    Mit der Schorlemer-Plakette in Silber hat der WLV den ehemaligen Kreislandwirt Hermann Borchert (Mitte) ausgezeichnet. Es gratulierten WLV-Kreisgeschäftsführer Franz-Georg Koers (r.), WLV-Vizepräsident Wilhelm Brüggemeier (2.v.r.) sowie Carsten Spieker (l., stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender), Albert Rohlmann (2.v.l., Kreisverbandsvorsitzender) und Benedikt Langemeyer (3.v.l., stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender).

    Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) hat Hermann Borchert mit der Schorlemer-Plakette in Silber ausgezeichnet.

  • Endspurt im NSU-Prozess

    Di., 05.06.2018

    Pflichtverteidiger fordern sofortige Freilassung Zschäpes

    Die ursprünglichen Pflichtverteidiger Zschäpes, Wolfgang Stahl (r-l), Wolfgang Heer und Anja Sturm bei der Fortsetzung des NSU-Prozesses im Gerichtssaal.

    Maximal zehn Jahre Haft hatten Beate Zschäpes Vertrauensanwälte im NSU-Prozess gefordert. Nun ist das zweite Verteidiger-Team mit seinem Plädoyer an der Reihe - und unterbietet diese Forderung nochmals.

  • Plädoyers im NSU-Prozess

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Plädoyers im NSU-Prozess: Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Drei Tage haben Beate Zschäpes Verteidiger plädiert. Sie fordern zwar eine lange Haftstrafe für ihre Mandantin - aber nicht wegen Mordes.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft oder Beihilfe an den Morden und Bombenanschlägen des NSU. Das sagten ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel vor dem Münchner Oberlandesgericht. Die Bundesanwaltschaft hatte lebenslange Haft und anschließende Sicherungsverwahrung gefordert.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte demnach nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft an den Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds», wie ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel vor dem Münchner Oberlandesgericht sagten.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte demnach nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft an den Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds», wie ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel am Donnerstag vor dem Münchner Oberlandesgericht sagten.

  • NSU-Prozess in München

    Mi., 25.04.2018

    Zschäpe-Verteidiger: Bundesanwaltschaft ignoriert Fakten

    Beate Zschäpe im Oberlandesgericht in München.

    Tag zwei der Verteidiger-Plädoyers im NSU-Prozess. Scharf ist vor allem der Ton, in dem einer von Beate Zschäpes Vertrauensanwälten die massiven Anklagevorwürfe der Bundesanwaltschaft zu kontern versucht.

  • Mammutverfahren kommt zum Ende

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    Wochenlang hatte es immer neue Verzögerungen gegeben. Auch an diesem Dienstag halten juristische Verwicklungen den NSU-Prozess auf - doch am Nachmittag beginnen Beate Zschäpes Anwälte mit ihrem Plädoyer.

  • Prozesse

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    München (dpa) - Im NSU-Prozess haben die Wunschverteidiger der Hauptangeklagten Beate Zschäpe den Anklagevorwurf zurückgewiesen, die heute 43-Jährige sei Mittäterin an den Morden und Anschlägen des NSU gewesen. Was die Bundesanwaltschaft aufgezählt habe, reiche weder im Einzelnen noch in der Gesamtschau aus, um eine Mittäterschaft seiner Mandantin zu begründen, sagte Zschäpes Vertrauensanwalt Hermann Borchert vor dem Münchner Oberlandesgericht.