Holger Bothur



Alles zur Person "Holger Bothur"


  • Sozialarbeiterin startet Angebot in Senden

    So., 31.03.2019

    Aktive in Flüchtlingsarbeit erhalten Unterstützung

    Judith Loick

    Judith Loick bietet am 1. April allen, die in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind, Unterstützung an. Das Netz des Engagements in Senden soll damit gestärkt werden.

  • Närrischer Klimawandel im Sendener Rathaus

    Do., 28.02.2019

    Bürgermeister mutiert zum Eisbären

    Die als Schneefrauen und Schneehühner kostümierten „Weiber“ verwandelten Sebastian Täger in einen Eisbären. Zuvor hatte der Bürgermeister aber noch Gelegenheit mit Prinzessin Inka anzustoßen.

    Bürgermeister Sebastian Täger bekam zur Weiberfastnacht den Klimawandel hautnah zu spüren. Nachdem sie ihm die Krawatte abgeschnitten hatten, verwandelten die närrischen Rathausweiber ihren Chef in einen Eisbären.

  • Kolping-Bildungswerk bietet auf „Lenz“-Areal Qualifizierung für Arbeitslose an

    Di., 26.02.2019

    Wege ins Berufsleben öffnen

    Gemeinsam überreichten Fachbereichsleiter Holger Bothur (v.l.) und Bürgermeister Sebastian Täger die Schlüssel für die ehemaligen „Lenz“-Gebäude an Projektleiterin Andrea Schartel.

    Ab März gibt es in Senden wieder ein Qualifizierungsangebot für Arbeitslose vor Ort. Nach der Insolvenz des „Modells Senden“ im Frühjahr 2018 startet nun das Kolping-Bildungswerk eine erste Sofortmaßnahme auf dem Areal an der Industriestraße 7, in den Räumen des ehemaligen „Zentrums Lenz“.

  • Katzenschutzverordnung des Kreises und ihre Umsetzung

    Fr., 04.01.2019

    Freigänger müssen zum Tierarzt

    Katzen, die das Haus verlassen, müssen kastriert und mit einem Chip gekennzeichnet werden.

    Die Pflicht von Katzenhaltern, ihre Freigänger zu kastrieren und per Chip zu kennzeichnen, war schon in der Vergangenheit für Senden politisch gefordert worden. Der Vorstoß auf kommunaler Ebene scheiterte, doch über den Kreis werden den Haltern der schmusigen Räuber neue Auflagen gemacht.

  • Radweg-Regelung an der Bulderner Straße

    Mi., 12.12.2018

    Der Kompromiss scheitert

    Nur widerwillig nutzen viele Radler den abmarkierten Streifen an der Bulderner Straße – müssen es aber, ergab eine Prüfung.

    Die Gemeinde wollte eine salomonische Lösung. Doch damit setzte sich das örtliche Ordnungsamt nicht durch. An der Bulderner Straße bleibt die Regelung für Radler, wie sie neuerdings ist.

  • Insolvenz „Modell Senden“: Anzeige erstattet

    Do., 06.09.2018

    Staatsanwaltschaft ermittelt

    Auf den Entrümpelungs- und Entsorgungskosten für das ehemalige „Zentrum Lenz“ wird voraussichtlich die Gemeinde Senden hängen bleiben.

    Im Zusammenhang mit der Insolvenz des Vereins „Modell Senden“ sind Anzeigen bei der Staatsanwalt Münster eingegangen. Die Ermittlungen sind soeben angelaufen.

  • Bürgerbüro stellt EDV-System um

    Mi., 08.08.2018

    Sendener Daten in Münster gespeichert

    Während die Belegschaft des Bürgerbüros in Münster auf dem neuen EDV-System geschult wird, installieren Projektleiter Friedhelm Rohling und der Auszubildende Fabian Lückener vor Ort neue Rechner.

    Das EDV-System des Sendener Bürgerbüros wird zurzeit umgestellt. Die Einwohnermeldedaten werden künftig auf einer kommunalen Datenbank in Münster gespeichert. Die Mitarbeiter des Bürgerbüros haben dort über eine Standleitung Zugriff auf die persönlichen Daten der Sendener Bürger.

  • Anwohner im Dorffeld um Sicherheit und Lebensqualität besorgt

    Mi., 20.06.2018

    Wohnstraße als Piste missbraucht

    Die Nachbarn an der Verbindung zwischen Dorffeld und „Komponistenviertel“ sind um die Sicherheit der Kinder besorgt und beklagen das „rücksichtslose Verhalten“ einiger Autofahrer.

    Nachbarn im Wohngebiet Dorffeld klagen über zunehmenden und schnellen Durchfahrtverkehr seitdem ihre Stichstraße zum benachbarten Wohngebiet geöffnet wurde. Aus Sicht der Gemeinde handelt es sich allerdings um einen „subjektiven Eindruck“. Im Zuge einer Einwohnerversammlung soll die Situation geklärt werden.

  • Rabatte und Vorteile für Familien in Senden

    Mi., 30.05.2018

    Schon 300 Karten sind im Umlauf

    Bei Bücher Schwalbe ist die Familienkarte ein Thema, findet aber bisher noch wenig Verwendung. Rabatt gibt es dort auf Hörbücher, die gedruckten Titel sind der Buchpreisbindung unterworfen.

    Die Familienkarte ist erst seit zwei Wochen auf dem Markt, wurde aber schon rund 300 Mal verschickt. So lautet der aktuelle Stand in der Gemeindeverwaltung, bei der täglich neue Anträge eingehen, wie es auf WN-Anfrage heißt. Von der Brille über Brot bis zum Frisör sitzen Abschläge und Aktionen drin.

  • Kosten für Flüchtlinge nicht gedeckt

    So., 27.05.2018

    Gemeinde bleibt auf 322 000 Euro sitzen

    Fachbereichsleiter Holger Bothur rechnet bei den Kosten für die Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen mit einem Defizit von rund 322 000 Euro.

    Da die von Bund und Land zur Verfügung gestellten Gelder für die Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen nicht kostendeckend sind, bleibt die Gemeinde Senden für 2017 auf einem Defizit von rund 322 000 Euro hängen.