Hubertus Primus



Alles zur Person "Hubertus Primus"


  • Unfallgefahr und Schadstoffe

    Do., 06.12.2018

    Stiftung Warentest: Jedes vierte Kinderprodukt mangelhaft

    Der vernetzte Teddybär war der Stiftung Warentest wegen der ungesicherten Funkverbindung zwischen Smartphone und Spielzeug negativ aufgefallen.

    Für Spielzeug und andere Kinderprodukte geben die Deutschen jedes Jahr Milliarden aus - und holen sich nach Untersuchungen oft auch Gefahren ins Haus. Das hat auch mit der Fülle des Angebots zu tun.

  • Stiftung Warentest

    Do., 06.12.2018

    Jedes vierte Produkt für Kinder mangelhaft

    Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) mit Spielschleim in den Händen. Die Stiftung Warentest prüfte auch mehrere Slime-Produkte.

    Vom Laufrad bis zum sprechenden Teddy: Für Kinderausstattung und Spielzeug geben die Deutschen immer mehr Geld aus, es ist ein Milliardenmarkt. Doch er birgt Gefahren - ausgerechnet für Kinder.

  • Nachrichtenüberblick

    Di., 18.08.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    Stiftung Warentest beklagt Versteckspiel bei Dispozinsen

  • Finanzen

    Di., 18.08.2015

    Stiftung Warentest beklagt Versteckspiel bei Dispozinsen

    Fürs Konto-Überziehen sind häufig stattliche Zinsen zu zahlen.

    Die Stiftung Warentest lässt nicht locker. Aufs Neue prangert sie die Höhe der Dispozinsen an. Ärgerlich sei vor allem ein Versteckspiel vieler Banken. In einem Punkt sind sich die Warentester mit den Verbraucherzentralen aber nicht einig.

  • Finanzen

    Di., 18.08.2015

    Dispozinsen laut Stiftung Warentest zu hoch und oft intransparent

    Berlin (dpa) - Die Zinsen für Dispo-Kredite sind nach Ansicht der Stiftung Warentest noch immer viel zu hoch. Die Verbraucherexperten ermittelten einen durchschnittlichen Zinssatz von 10,25 Prozent. Der Höchstwert lag bei 16 Prozent. Der Vorstand der Stiftung, Hubertus Primus, kritisierte eine mangelnde Transparenz bei vielen Banken. Gut zwei Drittel der Kreditinstitute hätten die Anfrage der Stiftung Warentest nicht beantwortet. Bei einem Drittel mussten die Tester Filialen besuchen, um die Dispo-Zinssätze herauszufinden.

  • Verbraucher

    Di., 19.05.2015

    Warentester steigern Ergebnis im Jubiläumsjahr

    Der Umsatz der Stiftung Warentest stieg verglichen mit 2013 leicht von 40,5 Millionen auf 40,9 Millionen Euro. Darin enthalten sind auch 3,6 Millionen Euro für Testberichte im Internet.

    Trotz weiter gesunkener Auflagen ihrer Magazine hat die Stiftung Warentest ihre Einnahmen 2014 leicht erhöht. Das lag nicht nur am Verkauf übers Internet.

  • Verbraucher

    Do., 04.12.2014

    Guter Ruf als Kapital - 50 Jahre Stiftung Warentest

    50 Jahre Stiftung Warentest: Seither wurden in 5500 Tests etwa 100 000 Produkte geprüft. Hinzu kommen 2500 Tests von Dienstleistungen. Foto: Lukas Schulze

    Berlin (dpa) - Wer sich über 50 Jahre einen guten Ruf erarbeitet, hat viel zu verlieren. Die Stiftung Warentest wird zurzeit kritisch beäugt. Das hat sie sich auch selbst zuzuschreiben.

  • Verbraucher

    Do., 04.12.2014

    50 Jahre Warentest: Ausbau des Internetangebots vorrangig

    Die erste Ausgabe der Zeitschrift «Der Test». Foto: Lukas Schulze

    Berlin/Osnabrück (dpa) - Die Stiftung Warentest will ihre Bewertungen künftig deutlich stärker über das Internet verbreiten.

  • Finanzen

    Di., 16.09.2014

    Stiftung Warentest: Konto-Überziehen noch immer zu teuer

    Bankentürme in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv

    Berlin (dpa) - Viele Banken verlangen von ihren Kunden laut Stiftung Warentest noch immer zu hohe Zinsen fürs Konto-Überziehen. Wer ins Minus rutscht, muss im Extremfall Dispozinsen von bis zu 14,25 Prozent zahlen, ergab ein Vergleich für die Zeitschrift «Finanztest».

  • Finanzen

    Di., 16.09.2014

    Stiftung Warentest: Konto-Überziehen noch immer zu teuer

    Dispositionskredit auf einem Kontoauszug. Foto: Jens Kalaene

    Berlin (dpa) - Viele Banken verlangen von ihren Kunden laut Stiftung Warentest noch immer zu hohe Zinsen fürs Konto-Überziehen. Wer ins Minus rutscht, muss im Extremfall Dispozinsen von bis zu 14,25 Prozent zahlen, ergab ein am Dienstag veröffentlichter Vergleich für die Zeitschrift «Finanztest».