Hulusi Akar



Alles zur Person "Hulusi Akar"


  • USA drohen dem NATO-Mitglied

    Fr., 12.07.2019

    Umstrittene russische Raketenabwehr in Türkei angekommen

    Das Flugabwehrraketensystem S-400 wird auf dem syrischen Flugplatz Hmeimim entladen.

    Monate des Streits mit Washington gingen voraus. Jetzt ist das russische Waffensystem S-400 in Ankara angekommen. Drohen der Türkei jetzt Strafmaßnahmen?

  • Umstrittener Waffen-Deal

    Do., 13.06.2019

    Erdogan: S-400-Kauf ist ein «abgeschlossener Deal»

    Lastwagen der russischen Streitkräfte mit dem Flugabwehrsystem S-400 fahren über den Roten Platz. Für den türkischen Präsidenten gibt es am umstrittenen Kauf des Raketenabwehrsystems nichts mehr zu rütteln.

    Für den türkischen Präsidenten gibt es am umstrittenen Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 nichts mehr zu rütteln. Damit dürfte er sich endgültig den Zorn Washingtons zugezogen haben. Und Moskau reibt sich wohl die Hände, wenn die Nato-Partner streiten.

  • Konflikte

    Do., 13.06.2019

    Erdogan: S-400-Kauf aus Russland ein «abgeschlossener Deal»

    Istanbul (dpa) - Die Türkei hat den Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan bereits abgeschlossen. Es sei ein abgeschlossener Deal, sagte Erdogan bei einer Veranstaltung seiner AKP-Partei in Ankara. Damit zeichnet sich ein weiterer Streit mit den USA rund um das Programm des US-Kampfjets F-35 an. Kurz vor der Erklärung Erdogans hatte sein Verteidigungsminister Hulusi Akar gegen Schritte Washingtons protestiert, den Nato-Partner beim Festhalten am S-400-Deal im Gegenzug vom F-35-Kampfjetprogramm der USA auszuschließen.

  • Erste Schritte eingeleitet

    Sa., 08.06.2019

    USA wollen Türkei aus F-35-Programm ausschließen

    Wegen des geplanten Kaufs eines russischen Raketenabwehrsystems durch die Türkei leiten die USA Schritte zum Ausschluss des Nato-Partners aus dem F-35-Kampfjetprogramm ein.

    Der türkische Präsident Erdogan hält eisern am Kauf eines russischen Raketenabwehrsystems fest. Die USA drohen dem Nato-Partner dafür mit dem Rauswurf aus dem F-35-Kampfjetprogramm - und machen nun ernst.

  • Konflikte

    Sa., 08.06.2019

    USA: Schritte zum Ausschluss der Türkei aus F-35-Programm

    Washington (dpa) - Wegen des geplanten Kaufs eines russischen Raketenabwehrsystems durch die Türkei leiten die USA Schritte zum Ausschluss des Nato-Partners aus dem F-35-Kampfjetprogramm ein. Der geschäftsführende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan informirte seinen türkischen Kollegen Hulusi Akar über die geplanten Maßnahmen, um die türkische Teilnahme an dem Programm ab Ende Juli auszusetzen. Shanahan warnte Akar, die Türkei werde keine F-35-Kampfjets bekommen, wenn die Regierung das russische S-400-System entgegennehme. Noch könne die Regierung in Ankara ihren Kurs ändern.

  • Türkei reagiert vergrätzt

    Di., 08.01.2019

    Abgewatscht: Trumps Berater Bolton in Ankara

    Trumps Sicherheitsberater John Bolton blitzte in der Türkei ab.

    Die Türkei lässt Trumps Sicherheitsberater John Bolton deutlich abblitzen: Mit Spannung erwartete Gespräche über den Abzug der USA aus Syrien und die zukünftige Rolle der Türkei fielen unerwartet kurz aus. Und dann kam noch ein Angriff vom Präsidenten persönlich.

  • Nach US-Abzug

    Sa., 29.12.2018

    Moskau und Ankara wollen stärker in Syrien kooperieren

    Soldaten der Freien Syrischen Armee, die von der Türkei unterstützt wird, sammeln sich in der Nähe der nordsyrischen Stadt Manbidsch mit ihren Fahrzeugen.

    Der Abzug der USA verschiebt die Balance im Bürgerkriegsland Syrien. Deshalb wollen Russland und die Türkei ihre Zusammenarbeit verstärken - auch wenn sie in dem Konflikt auf unterschiedlichen Seiten stehen.

  • Konflikte

    Fr., 07.09.2018

    Vor Syrien-Gipfel: Erdogan trifft iranischen Präsidenten

    Teheran (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat vor einem Syrien-Gipfel in Teheran den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani zu einem Gespräch getroffen. Bilder aus Teheran zeigten die beiden Männer gemeinsam mit Erdogans hochrangiger Delegation, darunter Verteidigungsminister Hulusi Akar und Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Bei dem Gipfel wollen die Präsidenten der Türkei, Russlands und des Irans wohl vor allem über das Schicksal der syrischen Rebellenhochburg Idlib beraten. Die syrische Regierung will das letzte von Rebellen kontrollierte Gebiet zurückerobern.

  • Konflikte

    Do., 28.07.2016

    Türkei: Armeechef Hulusi Akar bleibt im Amt

    Ankara (dpa) - Der türkische Armeechef Hulusi Akar bleibt nach dem Putschversuch weiter im Amt. Diese zuvor vom Obersten Militärrat getroffene Entscheidung habe Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan gebilligt, erklärte sein Sprecher. Akar war vor zwei Wochen von den Putschisten gefangen genommen, später aber befreit worden. Neben Akar dürfen laut Kalin weitere Führungskräfte der Armee ihr Amt weiter ausüben. Per Dekret hatte Erdogan 1684 Offiziere unehrenhaft aus den Streitkräften entlassen, 149 davon im Generalsrang. Das entspricht weit mehr als einem Drittel aller Generäle des Nato-Partners Türkei.

  • Konflikte

    Sa., 16.07.2016

    Analyse: Panzer und der «Segen Gottes»

    Erdogan-Anhänger stehen jubelnd auf einem Panzer.

    Damit hatte kaum jemand gerechnet: Kampfjets über Istanbul, Bombenangriffe aufs Parlament, Panzer auf der Bosporus-Brücke. Die Türkei wird von einem Putschversuch gegen Präsident Erdogan erschüttert.