Ihno Gerdes



Alles zur Person "Ihno Gerdes"


  • Neuerung auf dem Westbeverner Friedhof

    Do., 05.11.2020

    Grüner Raum der Erinnerung

    Auf dieser Fläche entsteht eine neu gestaltete Gemeinschaftsgrabanlage – ein Raum für Individualität und Begegnung.

    Auf dem Westbeverner Friedhof wird in den nächsten Wochen ein „grüner Raum der Erinnerung“ geschaffen. Auf einem frei geräumten Grabfeld soll eine gestaltete Gemeinschaftsgrabanlage entstehen. Auf rund 250 Quadratmetern ist Platz für etwa 96 Urnen- sowie 15 Sarggräber.

  • Blühflächen werden im Herbst gemäht

    Di., 15.09.2020

    Blütenpracht braucht Pflege

    Andreas Beulting (l.) vom NABU, der städtische Grüningenieur Ihno Gerdes und Baubetriebshofleiter Kenan Islek (r.) verschafften sich einen Überblick über die Mäharbeiten.

    Die im Stadtgebiet angelegten Blühstreifen bieten ein farbenfrohes Bild. Aber sie müssen auch gepflegt werden.

  • Stadt freut sich über Aktion in den Ferien

    Mi., 05.08.2020

    Kinder sammeln freiwillig Müll

    Hilde Bauer hat ihre beiden Enkelkinder und zwei Nachbarskinder dazu animiert, in Telgte unter anderem in der Emsaue weggeworfenen Müll einzusammeln.

    Zwei Kinder aus Hamburg, die bei ihrer Oma Hilde Bauer zu Besuch sind, haben jetzt mit zwei weiteren Kindern unter anderem Müll in der Emsaue gesammelt. Die Stadt Telgte freuen solche ehrenamtlichen Aktionen.

  • Elke Sander kümmert sich um die Bäume vor ihrer Wohnung an der Bahnhofstraße

    Sa., 01.08.2020

    „Jeder kann etwas vor der eigenen Haustür tun“

    Elke Sander gießt täglich mehrere Bäume vor ihrer Wohnung an der Bahnhofstraße. Ihno Gerdes von der Stadtverwaltung wünscht sich, dass das Engagement Schule macht.

    Elke Sander gießt täglich mehrere Bäume vor ihrer Wohnung an der Bahnhofstraße. Ihno Gerdes von der Stadtverwaltung wünscht sich, dass das Engagement Schule macht.

  • Kinder- und Jugendbeteiligung

    Mo., 22.06.2020

    Wasser spielt eine zentrale Rolle

    Den Kindern wurden die bisherigen Planungen zunächst vorgestellt. Dann konnten sie Anregungen geben Wünsche äußern.

    Die Emsaue und der Dümmert-Park sollen umgestaltet werden. An dem Prozess werden auch Kinder und Jugendliche beteiligt.

  • 60 Wassersäcke angebracht

    Mo., 08.06.2020

    Immer mehr durstige Bäume

    Langsam tröpfelt das Wasser – wie hier am Orkotten – aus den Wassersäcken ins Erdreich.

    Viele Straßenbäume in der Stadt leiden unter der Trockenheit. Mit Hilfe von Wassersäcken werden sie nun mit Feuchtigkeit versorgt.

  • Imker hat auf dem Dach des Gebäudes vier Völker aufgestellt

    Fr., 24.04.2020

    Flotte Bienen starten vom Rathaus

    Bürgermeister Wolfgang Pieper und Imker Robert Esser vor den vier Bienenkästen, die seit wenigen Tagen auf dem Rathausdach stehen. Von dort aus starten die Insekten unter anderem in die Emsauen.

    Imker Robert Esser hat bei seiner Arbeit mit den Bienen ab sofort einen Logenplatz, denn vier seiner Völker stehen auf dem Rathausdach und befliegen von dort aus die Emsauen.

  • Rund 100 Teilnehmer bei der Aktion „Sauberes Telgte“

    So., 08.03.2020

    Unterstützung durch den Nachwuchs

    Im Anschluss an die Aktion versammelten sich die Helfer nicht nur zum Gruppenbild, sondern es gab danach auch eine Erbsensuppe.

    An der Aktion „Sauberes Telgte“ haben sich am Samstag viele Kinder und Jugendliche beteiligt.

  • Sekundarschüler bauen 46 Nistkästen für Meisen

    Do., 16.01.2020

    Natürliche Feinde fördern

    Die Eiche an der Dreifachhalle war auch schon betroffen. Dort wurde der erste Nistkasten aufgehängt.

    46 Nistkästen für Meisen haben Siebtklässler der Sekundarschule an die Stadt Telgte übergeben. Ziel ist, die Zahl der kleinen Vögel zu vergrößern, weil sie den Eichenprozessionsspinner fressen und damit dezimieren.

  • Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in Telgte

    Mi., 18.12.2019

    Viele Meisen – wenig Spinner

    Die Brennhärchen der Raupe des Eichenprozessionsspinners sorgen für Hautirritationen und Verbrennungen. Meisen sollen nun helfen, das Problem zu vermindern.

    Der Eichenprozessionsspinner hat auch im Jahr 2019 für Aufregung gesorgt. Um die Bürger vor dem Kontakt mit den Brennhärchen der Raupe zu schützen, mussten immer wieder Flächen gesperrt werden. Die Stadt setzt bei der Bekämpfung nun auf einen natürlichen Fressfeind der Raupe.