Ilkay Gündogan



Alles zur Person "Ilkay Gündogan"


  • Ehemaliger Nationalspieler

    Do., 17.10.2019

    Özil bricht sein Schweigen: «Rassismus war immer da»

    Bezeichnet seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft als richtige Entscheidung: Mesut Özil.

    15 Monate nach seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekräftigt Mesut Özil seine Vorwürfe. Rassismus in Deutschland, sagt er, sei in der «Mitte der Gesellschaft» angekommen.

  • 15 Monate nach dem Rücktritt

    Do., 17.10.2019

    Özil bricht sein Schweigen: «Rassismus war immer da»

    Dieses Foto war der Auslöser des heftigen Konflikts: Mesut Özil mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

    15 Monate nach seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekräftigt Mesut Özil seine Vorwürfe. Rassismus in Deutschland, sagt er, sei in der «Mitte der Gesellschaft» angekommen.

  • EM-Qualifikation

    Mo., 14.10.2019

    Neue Foto-Affäre: Gündogan findet's «krass»

    Sorgte in Estland für Gesprächsstoff: Ilkay Gündogan (r).

    Ein Jahr nach dem Wirbel um die Erdogan-Bilder haben Nationalelf und DFB eine neue Foto-Affäre. Mitten im türkischen Salut-Jubel steht Gündogan, der beim Sieg in Estland eine Doppelrolle spielt. Erst mit etwas Abstand spricht DFB-Direktor Bierhoff von einem Fehler.

  • DFB-Sieg in Estland

    Mo., 14.10.2019

    Löw: «Das beste Statement hat Ilkay auf dem Platz gegeben»

    Gut gemacht: Bundestrainer Joachim Löw beglückwünscht Torschütze Ilkay Gündogan.

    Joachim Löw sieht in der Zustimmung für den Salut-Torjubel türkischer Nationalspieler auf «keinen Fall ein politisches Statement» seiner Spieler Gündogan und Can. Für den EM-Qualifikations-Abschluss im November verspricht der Bundestrainer schon jetzt zwei Siege.

  • Fußball

    Mo., 14.10.2019

    Löw sieht bei Gündogan und Can «keine politsche Botschaft» 

    Tallinn (dpa) - Joachim Löw sieht in der Zustimmung für den Salut-Torjubel türkischer Fußball-Nationalspieler auf «keinen Fall ein politisches Statement» seiner Spieler Ilkay Gündogan und Emre Can. «Wer beide Spieler kennt, der weiß, dass sie gegen Terror, gegen Krieg sind», sagte der Bundestrainer nach dem 3:0 der deutschen Nationalmannschaft am Abend im EM-Qualifikationsspiel in Tallinn gegen Estland. «Beide wollten dem Spieler, mit dem sie mal zusammengespielt haben, einfach nur gratulieren», meinte Löw.

  • EM-Qualifikation

    So., 13.10.2019

    Wirbel um Salut-Torjubel türkischer Fußball-Nationalspieler

    Nach dem Sieg in der EM-Qualifikation über Albanien salutieren einige türkische Spieler vor den Fans.

    Der Salut-Torjubel türkischer Fußball-Nationalspieler sorgt für Aufregung. Der Verband widmet die Geste den in Syrien eingesetzten Soldaten. Zwei deutsche Nationalspieler rechtfertigen sich für ihre Reaktion auf ein Foto von der Jubelszene.

  • EM-Qualifikation

    So., 13.10.2019

    Nach Rot-Schock in Estland: Gündogan hält Löw-Team auf Kurs

    Ilkay Gündogan (M) feiert seinen Treffer mit Joshua Kimmich (r) und Luca Waldschmidt (l).

    Die deutsche Nationalmannschaft macht sich in Estland selbst das Leben schwer. In Unterzahl muss das Team von Joachim Löw hart arbeiten, ehe Doppelpacker Ilkay Gündogan für die Erlösung sorgt.

  • Fußball

    So., 13.10.2019

    DFB-Team bleibt in Estland auf Kurs: Gündogan-Doppelpack

    Tallinn (dpa) - Im Kampf um das EM-Ticket ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auch in Unterzahl auf Kurs geblieben. Nach einer frühen Roten Karte gegen Emre Can kam das Team von Bundestrainer Joachim Löw in Tallinn gegen den Tabellenletzten Estland noch zu einem 3:0-Erfolg. Vor den abschließenden Heimspielen gegen Weißrussland und Nordirland Mitte November bleibt die deutsche Elf in Gruppe C punktgleich mit Spitzenreiter Niederlande auf Platz zwei. Manchester-City-Profi Ilkay Gündogan mit einem Doppelpack und der Leipziger Timo Werner erzielten die Tore.

  • Gnabry-Ausfall

    So., 13.10.2019

    DFB-Team stürmt mit Reus, Brandt und Waldschmidt

    Hat vom Bundestrainer eine Stammplatz-Garantie erhalten: Serge Gnabry.

    Tallinn (dpa) - Nach dem Ausfall des angeschlagenen Serge Gnabry tritt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Abend in Tallinn gegen Estland mit Marco Reus, Julian Brandt und Luca Waldschmidt im Angriff an.

  • EM-Qualifikation

    So., 13.10.2019

    Löw setzt auf volle Offensivkraft in Estland

    Bundestrainer Joachim Löw will gegen Estland Tempofußball sehen. F.

    «Konzentration und Seriosität»: Das verlangt der Bundestrainer von seiner Mannschaft, um in Estland den nächsten Sieg auf dem Weg zur EM einzufahren. Kapitän Neuer kennt das Rezept für's Tore schießen.