Ingo Hoff



Alles zur Person "Ingo Hoff"


  • Drio: Pressekonferenz und Ratsdebatte

    Mi., 30.10.2019

    „Ich habe mit vielem gerechnet, aber damit nicht“

    In einer Pressekonferenz vor der Ratssitzung gingen die Investoren noch einmal auf Gründe für das Drio-Scheitern ein.

    Auch 24 Stunden nach der Nachricht vom „Aus“ der Drio-Planungen liegt das unerwartete Ende dieses Projektes bleiern über Politik und Verwaltung. Im Rat ist die Stimmung am Mittwochabend gedämpft. „Das ist für die Stadt ein bitterer Tag“, so Bürgermeister Rainer Doetkotte zu Beginn der Sitzung.

  • Investoren ziehen sich aus Drio-Projekt zurück

    Di., 29.10.2019

    Keine Chance für Einzelhandel

    Einen Tag vor der finalen Beratung der Verträge ist das Drio-Projekt am Dienstag im wahrsten Wortsinn zerflossen. Die Investoren ziehen sich zurück, weil sie keine realistische Chance mehr für die Verwirklichung von großflächigem Einzelhandel in der Innenstadt sehen.

    Die Bombe platzte Dienstagmittag: Das Drio-Projekt, das wieder Leben in die Gronauer Innenstadt bringen sollte, ist gescheitert. Trotz großer Anstrengungen ist es den Investoren nicht gelungen, Handelsunternehmen als Mieter für das Projekt zu gewinnen. Trotz dieses herben Rückschlags machten Bürgermeister und Stadtbaurat auch einige positive Aspekte aus.

  • 29 Teams haben bei der Lauf-Challenge von Hoff durchgehalten

    Sa., 20.07.2019

    60 Millionen Schritte gelaufen

    Sie laufen und laufen und laufen . . . Die Teilnehmer der Lauf-Challenge bei der Kür der Gewinner.      

    Da kommt so schnell keiner mit: „Robin Hood“, alias Peter Jörden und Paul Amshoff, haben bei der Lauf-Challenge, die die Firma Hoff vom 1. April bis 9. Juli ausgerufen hatte, unangefochten den erstem Preis in der Teamwertung abgeräumt. Da konnten weder „Stiftung Wadentest“ noch „Die gestiefelten Muskelkater“ mithalten. Stolze 4 112 022 Schritte brachten die beiden zusammen – etwa doppelt so viele wie das ausgerufene Ziel.

  • Investoren stellen Plan B vor

    Mi., 15.05.2019

    Aus Drio 1 wird Drio 1.1 und 1.2

    So sieht die aktuelle Planung des Drio aus. Neu ist die Trennung zwischen Drio 1.1. und 1.2. Beim geplanten Parkhaus auf dem Alten Schlossplatz (oben Mitte) soll laut Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick auf Tiefgeschosse verzichtet werden. Dadurch werden Kosten gespart.

    Der Baukörper des geplanten Drio 1 soll in zwei Elemente unterteilt werden. Drio 2 soll wie in der bisherigen Planung bestehen bleiben. Das Drio 3 auf dem Kurt-Schumacher-Platz soll zunächst in kommunaler Hand bleiben. Das ist in Kurzform der mit Spannung erwartete „Plan B“ für das Drio-Projekt, das dem ehemaligen Hertie-Areal und dem Schumacher-Platz ein neues Gesicht geben soll. Am Mittwochabend stellten die Investoren – die Projektentwickler Hoff und Partner sowie List Develop Commercial – die neue Variante dem Stadtrat vor.

  • Ingo Hoff sieht in Gronau als Grenzstadt besondere Potenziale

    Mi., 24.04.2019

    „Der Handel ist nicht alles“

    Die Investoren verfolgen auch in der überarbeiteten Planung ihr Konzept mit drei Gebäuden auf dem Kurt-Schumacher-Platz und dem ehemaligen Hertie-Areal.

    Für Ingo Hoff hat das Drio Zukunft – aber nur mit einem veränderten Konzept. Gemeinsam mit der Firma List Develop Commercial hat sein Gronauer Unternehmen in den vergangenen Monaten intensiv an dem Projekt gearbeitet. Im Gespräch mit unserem Redakteur Guido Kratzke erklärt der Gronauer Immobilienfachmann, warum die ursprüngliche Planung nicht umsetzbar war, worin die gemeinsamen Probleme vergleichbarer Städte liegen und wie es vor Ort weitergehen soll.

  • Investoren und Stadt veröffentlichen Stellungnahme

    Fr., 05.04.2019

    „Das Drio wird angepasst“

    Das Drio wird es in seiner ursprünglichen Konzeption nicht geben. Das gaben jetzt Investoren und Stadt nach einer Sitzung des Ältestenrates bekannt. Bis zum 15. Mai soll jetzt die Konzeption an die Gegebenheiten des Marktes angepasst werden.

    Bis zum 15. Mai wollen Stadtverwaltung und Investoren dem Gronauer Stadtrat einen „Plan B“ für ein abgespecktes Drio-Konzept präsentieren. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Pressemitteilung der Investoren – das sind die Projektentwickler Hoff und Partner sowie List Develop Commercial – hervor. Dieser Stellungnahme ist außerdem zu entnehmen, dass das bisher geplante Vorhaben in seiner ursprünglichen Konzeption (wie von den WN berichtet) nicht umsetzbar ist. Der aktuelle Sachstand des Projektes Drio war zuvor am Donnerstagabend Gegenstand einer Sitzung des Ältestenrates der Stadt gewesen. Bereits Ende März war, wie aus der Pressemitteilung weiter hervorgeht, die Verwaltungsleitung informiert worden

  • Bestandsaufnahme Innenstadtentwicklung

    Fr., 25.01.2019

    „Unser Vertrag braucht Verträge“

    Mut zur Lücke hat die Stadt mit dem Abbruch des ehemaligen Hertie-Gebäudes schon bewiesen. Wann sich an dieser Stelle allerdings Baukräne in den Himmel recken, ist derzeit offen.

    Ein Projekt, zwei Hauptakteure, viele weitere Mitwirkende: Die Gemengelage bei der Gronauer Innenstadtentwicklung ist komplex. Entsprechend schwierig ist es, den aktuellen Sachstand zu beschreiben. Hier der Versuch einer Bestandsaufnahme.

  • Neues Familienzentrum offiziell eröffnet

    Fr., 09.11.2018

    Kindern helfen, selbstständig zu werden

    Freuen sich über die Einweihung (v.l. hinten): Reiner Breder, Sabine Niermann-Probst, Julia Wolters, Prof. Dr. Dierk Starnitzke, Architekt Bernd Niehoff. Vorn (v.l.), Amanuel, Ingo Hoff, Nele, Rainer Doetkotte.

    Viele fröhliche Gesichter gab es am Donnerstagnachmittag in der Aula der Lindenschule zu sehen, wo im Beisein von Vertretern der Stadt Gronau sowie des Trägers Wittekindhof, des Bauherren und benachbarter Kindergärten die offizielle Einweihung des Familienzentrums Wittekindshof Grabkowsky-Straße gefeiert wurde.

  • Projekt „Drio“ wird konkreter

    Di., 06.11.2018

    Zweiter Ankermieter unterzeichnet Vertrag

    Blick auf die Gebäude 1 (rechts) und 2 (links) des Projekts Drio, dass auf dem ehemaligen Hertie-Areal und dem Kurt-Schumacher-Platz entstehen soll.

    Parallel zum Abriss des ehemaligen Hertie-Kaufhauses in der Gronauer Innenstadt wird auch das Projekt „Drio“ offenbar konkreter.

  • Rat beschließt Verkauf städtischer Grundstücke an Investoren

    Do., 19.07.2018

    „Weiterer Meilenstein für das Drio“

    Von der Drohne aus ist die Größe des Hertie-Areals gut zu erkennen.

    Die Entscheidung des Stadtrates ist gefallen, als nächster Schritt steht jetzt die Beurkundung des Kaufvertrags an: Die Stadt verkauft – wie kurz berichtet – das Areal des ehemaligen Hertie-Hauses und umliegende Flächen an die Drio-Investoren Hoff und Partner und List Develop Commercial. Stellvertretender Bürgermeister Rainer Doetkotte sprach am Mittwochabend bei der Bekanntgabe der – nichtöffentlich getroffenen – Entscheidung von einer „historischen Ratssitzung“. Ingo Hoff, Geschäftsführer Hoff und Partner, brachte am Donnerstag in einer gemeinsam mit der Stadt verfassten Pressemitteilung seine Freude über den Ratsbeschluss zum Ausdruck: „Die Zustimmung zum Kaufvertrag ist ein weiterer Meilenstein für das Drio“, so Hoff.