Ingrid Kuhn



Alles zur Person "Ingrid Kuhn"


  • Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner

    Sa., 21.12.2019

    Für 2020 gewappnet!?

    Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners wird 2020 weiter gehen. Wie stark Ladbergen befallen sein wird, ist noch nicht sicher. Ingrid Kuhn vom Bauamt: „Wir müssen Maßnahmen treffen.“

    Klein ist die Summe, welche die Gemeinde im vergangenen Jahr zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ausgegeben hat, wahrlich nicht: Auf 30.000 Euro beziffert Ingrid Kuhn die Ausgaben, welche „ein großes Loch in den Haushalt gerissen“ hätten. Tendenz steigend. Für das kommende Jahr hat sich die Gemeinde einige neue Möglichkeiten zur Bekämpfung der Plagegeister ausgedacht – ob sie wirklich helfen werden, stehe laut Kuhn noch in den Sternen.

  • Unterwegs mit den Biomüll-Kontrolleuren der EGST

    Do., 28.11.2019

    Jede Menge Plastik unterm Laub

    Plastikbeutel gehören auch als Verpackungsmüll nicht in die Biotonne: Für die EGST-Mitarbeiter Thomas Köwener und Petra Rings-Hartmann ein Grund, an diesem Morgen eine Verwarnung (gelbe Karte) auszusprechen. Ist der Restmüll-Anteil indes größer, gibt‘s eine rote Karte und die Biotonne bleibt vorerst ungeleert stehen.

    Nein, die Rahmenbedingungen hätten fürwahr besser sein können an diesem regnerischen und kalten Novembermorgen. Thomas Köwener und Petra Rings-Hartmann scheint das wenig zu stören. Seit kurz vor sechs sind die Mitarbeiter der Entsorgungsgesellschaft Steinfurt (EGST) in den Straßen des Bereichs Heidkamp- und Waldseestraße unterwegs. Die „Biomüll-Polizei“ ist auf der Suche nach Haushalten, die die braune Tonne falsch befüllen – und wird auch bei der dritten Kontrolle in Ladbergen des Häufigeren fündig.

  • Erste Maßnahmen für 2020 getroffen

    Do., 11.07.2019

    Ladbergens Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner geht weiter

    Ein fast alltägliches Bild im Juni: Mehrfach mussten die Experten ran, um die Eichen von den Nestern der Eichenprozessionsspinner zu befreien. Momentan entspannt sich die Situation, so die Einschätzung im Bauamt.

    Hautreizungen, Pusteln und furchtbares Jucken: Zumindest gefühlt kann jeder Zweite im Ort seine ganz eigene Geschichte über die Begegnung mit dem Eichenprozessionsspinner erzählen. Doch zumindest in der Gemeindeverwaltung ebbt das Thema mittlerweile ab – Zeit für eine Zwischenbilanz und einen Blick ins nächste Jahr.

  • Eichenprozessionsspinner auf dem Vormarsch

    Di., 04.06.2019

    Es werden täglich mehr

    Jetzt hat der Eichenprozessionsspinner auch den Friedenspark erreicht. Einzelne Gespinste waren dort gestern an den Bäumen zu sehen. Sie wurden aber noch im Laufe des Tages entfernt.

    „Es ist eine Katastrophe. Und es wird von Tag zu Tag dramatischer.“ Münsters Stadtförster Hans-Ulrich Menke wählte Anfang der Woche durchaus drastische Worte, als es darum ging, die Situation in Münsters Eichen und deren Befall mit dem Eichenprozessionsspinner zu beschreiben. Rund 1000 Meldungen sind nach Menkes Worten bereits bei der Stadt eingegangen – und täglich würden es mehr. So schlimm wie in diesem Jahr sei es jedenfalls noch nie gewesen, stöhnte der Stadtförster. Und wie sieht‘s in Ladbergen aus?

  • Eichenprozessionsspinner im Ortskern

    Di., 28.05.2019

    Die Ersten sind da

    DRK-Kindergarten, Grundschule, Friedenspark und Sportanlage: An diesen Stellen wurden die ersten Nester des Eichenprozessionsspinners entdeckt und am Dienstag direkt von einer Spezialfirma aus Greven entfernt.

    In den Außenbereichen wurden die ersten Nester des Eichenprozessionsspinners schon vor gut zwei Wochen gesichtet. Jetzt, sagt Ingrid Kuhn aus der Gemeindeverwaltung, hat er auch den Ortskern erreicht. Deren Beseitigung ist im Gang.

  • Eichenprozessionsspinner (noch) nicht gesichtet

    Do., 24.05.2018

    Buchsbaumzünsler macht sich breit

    Die für Menschen gefährliche Raupe des Eichenprozessionsspinners breitet sich aus. In Ladbergen ist sie zurzeit aber offenbar noch nicht angekommen.

    Der Eichenprozessionsspinner ist – anders als in Saerbeck – in Ladbergen offenbar noch nicht angekommen. Dafür hat sich der Buchsbaumzüngler im Heidedorf breit gemacht.