Irmgard Tappe



Alles zur Person "Irmgard Tappe"


  • Metelener feiern das Weihnachtsfest im kleineren Rahmen

    Mi., 16.12.2020

    Alles ist ein bisschen anders

    Festlich geschmückt ist Metelen. Damit symbolisiert die Vechtegemeinde, dass sie sich von Corona nicht die Feiertage verderben lässt.

    Corona sorgt dafür, dass Weihnachten in der Vechtegemeinde in diesem Jahr ein wenig anders gefeiert wird als sonst. Aber von dem Virus wollen sich die Metelener nicht kleinkriegen lassen. Sie lassen es sich vielmehr in kleinem Kreise gut gehen: Mit den engsten Familienangehörigen, mit Rehkeule oder mit schlesischen Würstchen mit Püree und Kraut.

  • Niederesch-Boys

    Do., 06.02.2020

    Männerballett in Reinform

    Jede Menge Spaß haben die Niederesch-Boys des KCN bei ihren Auftritten – sei es als Flugbegleiterinnen oder in anderen Kostümierungen.

    Die Niederesch-Boys wollen andere zum Lachen bringen und Spaß haben. Seit 1993 gibt es das Männerballett des KCN. Und seitdem sorgen die Herren für Stimmung auf jeder Karnevalsveranstaltung. WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe hat die „Jungs“ bei ihrem Training besucht.

  • Ochtrup einst und heute

    Mi., 16.10.2019

    Wo Opa Isegrim zu Hause war

    Angefangen hat alles um 1850 mit einer Bäckerei. Später waren in dem Gebäude, in dem die Familie Niehue­sbernd heute die Gaststätte Sandmann betreibt, zudem besagte Schenke, die Post und ein Lebensmittelgeschäft beheimatet.

    Die Geschichte der Gaststätte Sandmann in Welbergen lässt sich bis ins Jahr 1850 zurückverfolgen. Doch nicht nur eine Wirtschaft wurde im Laufe der Jahre dort betrieben, sondern auch eine Bäckerei, ein Lebensmittelgeschäft, eine Landwirtschaft und die Post. Und welche Rolle Opa Isegrim dabei spielte, hat WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe von Renate Schier erfahren.

  • Theaterprojekt mit Demenzkranken in der Kulturetage

    Mi., 19.09.2018

    Ziel: Wertschätzung und Würdigung

    Regisseur Erpo Bell erläutert im Interview mit unserer Zeitung die Ziele, die er mit seinem Theaterprojekt verfolgt.

    Demenzkranke spielen Theater – geht sowas? Es funktioniert, sagt Erpho Bell. Der Theatermacher hat Erfahrung im

  • Foto schaffte es gleich mehrfach in den Lokalteil – jetzt gab es die Belohnung

    Fr., 06.07.2018

    Drei fröhliche Oktoberfest-Fans

    Die Supermodels der Ochtruper Lokalredaktion Leon Rade (2.v.r.), Joelle Oberndörfer (M.) und Maria Möller (2.v.r.) sind auch beim Oktoberfest 2018 wieder dabei. Barbara Plenter (l.) von der Sparkasse und Herbert Wienefoet (r.) vom FC SW Weiner überreichten jetzt die Gutscheine. Ein Foto der drei (kl. Bild) beim Oktoberfest 2016 war zufällig bei allen Ankündigungen der folgenden Feste in den WN verwendet worden.

    Ein besonders schönes Foto vom Oktoberfest in Ochtrup aus dem Jahr 2016 wurde gleich drei Mal im Lokalteil unserer Zeitung abgedruckt. Die mittlerweile fast schon prominenten Oktoberfestbesucher meldeten sich bei den Westfälischen Nachrichten und baten um eine „Gage“. Die gab es jetzt in Form von Taschen und Uhren. Der Oktoberfest-Veranstalter legte noch ein paar Eintrittsgutscheine obendrauf – wegen der guten Werbung für das Fest.

  • Aussteuer im Wandel: Die drei Lewing-Frauen erzählen

    So., 08.04.2018

    „Man hatte alles im Dutzend“

    Die drei Lewing-Frauen: Maria Lewing (l.), ihre Schwiegertochter, die auch Maria (r.) heißt, und Oma Änne Lewing vor dem Aussteuerschrank. Alle drei haben das Aussteuersammeln ganz unterschiedlich erlebt.

    Einst war sie der Stolz einer jungen Frau im heiratsfähigen Alter. Besonders in ländlichen Gegenden hatte die Aussteuer einen beachtlichen Stellenwert. WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe hat mit drei Frauen aus drei Generationen über dieses Thema gesprochen.

  • Frankreich-Austausch am Gymnasium: Eltern und Schüler ziehen positives Fazit

    Mo., 26.03.2018

    „Wir würden es wieder machen“

    Sprachbarrieren? Bei (v.l.) Théo, Melanie und Luzie keine Spur.

    Am Freitagabend ging der Frankreich-Austausch des Gymnasiums mit einer Feier im Forum der Schule zu Ende. WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe hat mit Eltern und Schülern gesprochen und sie ein Fazit dieses Austausches ziehen lassen.

  • 24 Stunden in Ochtrup

    So., 24.12.2017

    Es gibt immer was zu tun

    Nachtschicht? Für Tankstellenmitarbeiterin Ulrike Pose-Kröger kein Problem. Sie arbeitet gerne nachts.

    Die Adventsserie „24 Stunden in Ochtrup“ findet ihren Abschluss bei einem Besuch in der Westfalen-Tankstelle. WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe hat dort um 23 Uhr vorbei- und Tankwartin Ulrike Pose-Kröger über die Schulter geschaut.

  • 24 Stunden in Ochtrup

    Sa., 23.12.2017

    Zwei für 59

    Rundgang durch die Zimmer: Zwei Mal in jeder Nachtschicht geht Pfleger Rudi Gabriel durch alle Zimmer im Ferdinand-Tigges-Haus und schaut nach dem Rechten.

    Die Adventsserie „24 Stunden in Ochtrup“ neigt sich ihrem Ende entgegen. Um 22 Uhr hat WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe im Ferdinand-Tigges-Haus vorbeigeschaut und Pfleger Rudi Gabriel eine Stunde lang bei seiner Nachtschicht begleitet.

  • 24 Stunden in Ochtrup“

    Di., 12.12.2017

    Vom Rohmaterial bis zum Versand

    Gesamtpaket: Dieser Präsentierständer wird komplett in den Caritaswerkstätten entwickelt. Werkstattleiter Alexander Lürwer (r.) und Abteilungsleiter Klaus Herbering schauen sich das Ergebnis an.

    Die Adventsserie „24 Stunden in Ochtrup“ geht weiter. WN-Mitarbeiterin Irmgard Tappe hat um 11 Uhr im Werk Protec II der Caritaswerkstätten vorbei und Abteilungsleiter Klaus Herbering über die Schulter geschaut.