Islom Karimov



Alles zur Person "Islom Karimov"


  • Regierung

    So., 04.09.2016

    Usbekistan: Karimow beigesetzt - Nachfolgerfrage offen

    Russlands Regierungschef Medwedew während der Trauerfeier für Karimow. 

    An einem historischen Ort findet der usbekische Dauerherrscher Karimow seine letzte Ruhestätte. Am Rande der Beisetzung kommt es zu ersten politischen Sondierungsgesprächen. Besonders Russland ist an Stabilität in der Region interessiert.

  • Nachrichtenüberblick

    Sa., 03.09.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Letzte Runde im Wahlkampf - CDU setzt Schlusspunkt mit Merkel

  • Regierung

    Fr., 02.09.2016

    Usbekischer Präsident Karimow tot - Regierungschef als Nachfolger?

    Taschkent (dpa) - Nach einem Schlaganfall ist der autoritäre Präsident von Usbekistan, Islam Karimow, in der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik gestorben. Das teilten Regierung und Parlament in der Hauptstadt Taschkent der Agentur Interfax zufolge in einer gemeinsamen Erklärung mit. Karimows jüngste Tochter Lola Karimowa-Tilliajewa bestätigte bei Instagram den Tod des 78-Jährigen. Regierungschef Schawkat Mirsijajew sei beauftragt worden, die Beisetzung zu organisieren, hieß es. Beobachter sehen dies auch als möglichen Hinweis in der wichtigen Nachfolgerfrage.

  • Regierung

    Fr., 02.09.2016

    Usbekischer Präsident Karimow tot

    Taschkent (dpa) - Der autoritäre Präsident der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Usbekistan, Islam Karimow, ist der Agentur Ria Nowosti zufolge nach einem Schlaganfall gestorben. Das teilten Regierung und Parlament in Taschkent in einer gemeinsamen Erklärung mit. Regierungschef Schawkat Mirsijajew sei beauftragt worden, die Beisetzung morgen in Karimows Heimatstadt Samarkand zu organisieren, hieß es. Beobachter sehen dies auch als möglichen Hinweis in der Nachfolgerfrage.

  • Regierung

    Fr., 02.09.2016

    Usbekischer Präsident Karimow ist tot

    Taschkent (dpa) - Der autoritäre Präsident der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Usbekistan, Islam Karimow, ist nach einem Schlaganfall gestorben. Das teilte die Regierung in Taschkent mit. Zuvor hatten die Behörden erklärt, der Zustand des 78-Jährigen sei kritisch. Der usbekische Langzeit-Herrscher war am vergangenen Samstag mit Hirnblutungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Dies hatte in dem Land mit 32 Millionen Einwohnern Angst vor möglichen Unruhen ausgelöst. Karimows Nachfolge ist nicht geregelt.

  • International

    Mi., 30.03.2016

    Steinmeier mahnt Usbekistan zu Einhaltung von Menschenrechten

    Steinmeier (l) wird von Außenminister Kamilov auf dem Flughafen in Taschkent begrüßt.

    Außenminister Steinmeier zu Besuch in Zentralasien: Auf der ersten Station in Usbekistan geht es um die Menschenrechte. Deutschland hatte in dem autoritär regierten Staat bis vor kurzem einen Bundeswehr-Stützpunkt.

  • Wahlen

    So., 29.03.2015

    Autoritäres Usbekistan wählt Präsidenten

    Blick auf eine Moschee und Koranschule in Taschkent, der Hauptstadt von Usbekistan.

    Zum vierten Mal will sich der autoritäre Karimow in Usbekistan zum Präsidenten wählen lassen. Beobachter rechnen damit, dass der 77-Jährige in der ölreichen Ex-Sowjetrepublik mit deutlicher Mehrheit für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt wird.

  • Wahlen

    So., 29.03.2015

    Wahl in autoritärer Ex-Sowjetrepublik Usbekistan begonnen

    Taschkent (dpa) - In der autoritär regierten Ex-Sowjetrepublik Usbekistan in Zentralasien hat die Präsidentenwahl begonnen. Eine Wiederwahl von Amtsinhaber Islam Karimow gilt als sicher. Insgesamt sind heute mehr als 20 Millionen Menschen aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Der 77-jährige Karimow regiert das islamisch geprägte und ölreiche Agrarland seit 1989 mit harter Hand. Seine drei Mitbewerber um das höchste Staatsamt gelten als linientreu. Die Opposition beklagt, dass keine unabhängigen Kandidaten teilnehmen dürfen.

  • Wahlen

    So., 21.12.2014

    Parlamentswahl in Usbekistan begonnen

    Taschkent (dpa) - In der autoritär geführten früheren Sowjetrepublik Usbekistan hat unter Ausschluss von Oppositionsparteien die Wahl für ein neues Parlament begonnen. Die Volksversammlung des islamisch geprägten Landes soll künftig mehr Machtbefugnisse erhalten. Usbekistan wird seit mehr als 20 Jahren von Präsident Islam Karimow mit harter Hand geführt wird. Rund 20 Millionen Menschen sind aufgerufen, unter den fünf zur Wahl stehenden regierungstreuen Parteien ein neues Parlament zu wählen.