Ismail Hanija



Alles zur Person "Ismail Hanija"


  • Heftigste Gewalt seit 2014

    Mo., 06.05.2019

    Waffenruhe Israels mit Hamas scheint zu greifen

    Polizisten und Einsatzkräfte stehen vor den Trümmern eines Gebäudes in Gaza, welches bei israelischen Luftangriffen auf die Stadt zerstört wurde.

    Es war der heftigste Gewaltausbruch seit dem Gaza-Krieg 2014. Nun haben Israel und die Hamas im Gazastreifen sich wieder auf eine Waffenruhe geeinigt. Wie lange wird die Feuerpause diesmal halten?

  • Konflikte

    So., 05.05.2019

    Hamas-Chef signalisiert Bereitschaft zu Waffenruhe

    Gaza (dpa) - Nach dem schwersten Gewaltausbruch seit dem Gaza-Krieg vor fünf Jahren hat der Chef der im Gazastreifen herrschenden Hamas Bereitschaft zu einer neuen Waffenruhe signalisiert. Ismail Hanija teilte in einer Stellungnahme mit, eine neue Feuerpause sei möglich, wenn Israel sich einer Waffenruhe ebenfalls verpflichtet zeige. In der Stellungnahme forderte er eine Aufhebung der seit mehr als zehn Jahren dauernden israelischen Blockade des Gazastreifens, die inzwischen von Ägypten mitgetragen wird.

  • Ägypten vermittelt

    Mo., 25.03.2019

    Hamas verkündet Waffenruhe nach Raketen- und Luftangriffen

    Explosion nach einem Angriff der israelischen Luftwaffe in Gaza.

    Eine Rakete aus Gaza fliegt ungewöhnlich weit und trifft ein Haus 30 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv. Israels Luftwaffe bombardiert daraufhin Gaza-Ziele. Die Sorge vor einem neuen Krieg wächst. Am Abend dann verkündet die Hamas eine einseitige Waffenruhe.

  • Eskalation in Nahost

    Fr., 11.05.2018

    Ein Toter und über 700 Verletzte bei Unruhen an Gaza-Grenze

    Eine Frau schwenkt bei Protesten an der Grenze zu Israel im Gazastreifen inmitten von Rauchschwaden eine palästinensische Flagge.

    Wieder gibt es blutige Zusammenstöße an der Gaza-Grenze. Einer der Hamas-Chefs verteidigt die Proteste - und Israel wappnet sich für den großen Sturm.

  • Konflikte

    So., 22.04.2018

    Hamas-Ingenieur in Malaysia ermordet - Hamas: Mossad verantwortlich

    Kuala Lumpur (dpa) - Nach der Ermordung eines palästinensischen Wissenschaftlers in Malaysia hat die radikal-islamische Hamas Israel vorgeworfen, für die Tat verantwortlich zu sein. Fadi al-Batsch, Ingenieur und Hamas-Mitglied, wurde am Samstag in Kuala Lumpur auf dem Weg zu einer Moschee von zwei Männern auf einem Motorrad erschossen, wie die örtliche Polizei mitteilte. Hamas-Chef Ismail Hanija sagte in Gaza, der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad sei verantwortlich für den Tod des Palästinensers. Israel hat sich nicht offiziell zu dem Anschlag geäußert.

  • Blutige Proteste

    Fr., 30.03.2018

    «Marsch der Rückkehr»: Tote und Hunderte Verletzte in Gaza

    Die Hamas will mit der Aktion ihren Anspruch auf ein «Recht auf Rückkehr» für palästinensische Flüchtlinge untermauern.

    In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. Israels Armee schießt scharf. Mindestens 15 Palästinenser werden getötet.

  • Langjähriger Anführer

    Do., 01.02.2018

    USA setzen Hamas-Chef auf globale Terroristenliste

    Gaza-Stadt: Hamas Anführer Ismail Hanija (M) nimmt im Dezember 2017 an einem Protest teil.

    Nach Angaben des US-Außenministeriums soll Hanija, ein langjähriger Anführer der Hamas, der im Mai zum Chef gewählt wurde, an Terroranschlägen gegen israelische Bürger beteiligt gewesen sein.

  • Konflikte

    So., 17.12.2017

    Zwei Raketen aus dem Gaza-Streifen schlagen in Israel ein

    Tel Aviv (dpa) - Militante Palästinenser haben vom Gazastreifen aus erneut zwei Raketen auf Israel abgefeuert. Beim Einschlag der Geschosse nahe zweier Siedlungen im Süden des Landes wurde niemand verletzt, wie die israelische Polizei mitteilte. Seit der Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, sind inzwischen mehr als ein Dutzend Raketen in Richtung Israel abgeschossen worden. Der Führer der dort herrschenden radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas, Ismail Hanija, hatte zu einem neuen Aufstand aufgerufen.

  • Pence verschiebt Nahost-Reise

    Do., 14.12.2017

    Israels Armee riegelt Gazastreifen nach Raketenangriffen ab

    Pence verschiebt Nahost-Reise: Israels Armee riegelt Gazastreifen nach Raketenangriffen ab

    US-Vizepräsident Pence verschiebt seine Reise ins Heilige Land wegen der amerikanischen Innenpolitik. Israel reagiert auf weiteren Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Die Hamas ruft erneut zu einem «Freitag des Zorns» auf.

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Israel nimmt ranghohen Hamas-Führer im Westjordanland fest

    Ramallah (dpa) - Israel hat einen der ranghöchsten Anführer der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas im Westjordanland festgenommen. Hassan Jussef sei in seinem Haus bei Ramallah in Haft genommen worden, bestätigte eine israelische Militärsprecherin in Tel Aviv. Nach palästinensischen Medienberichten wurden bei Razzien weitere Hamas-Führer im Westjordanland festgenommen. Als Reaktion auf die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA vor einer Woche hatte der Hamas-Führer Ismail Hanija zu einem neuen Aufstand aufgerufen. Er forderte auch Anschläge im Westjordanland.