Jörg Radek



Alles zur Person "Jörg Radek"


  • Zusätzliche Bundespolizisten

    Do., 12.09.2019

    Mehr Videoüberwachung und Gesichtserkennung an Bahnhöfen

    Ein Bundespolizist steht im Berliner Bahnhof Südkreuz unter einer Kamera für die Gesichtserkennung.

    Der tödliche Angriff auf ein Kind am Frankfurter Hauptbahnhof im Juli hat Schrecken ausgelöst. Die Politik versprach zu handeln. Nun gibt es konkrete Ankündigungen.

  • Nach tödlicher Attacke

    Mi., 11.09.2019

    Maßnahmen für mehr Sicherheit an Bahnhöfen beschlossen

    Ende Juli: Gesperrte Bahnsteige im Frankfurter Hauptbahnhof, nachdem ein Achtjähriger vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden war.

    Der Fall hat schockiert: Ein Mann stößt einen Jungen vor einen Zug, der Achtjährige stirbt. Die Politik kündigte Konsequenzen an. Erste Beschlüsse stehen.

  • Schießen als letztes Mittel

    Mi., 24.07.2019

    Polizisten erschossen im vergangenen Jahr elf Menschen

    Ein Polizist bei einer Vorführung des Notinterventionsteams. Polizisten in Deutschland haben im vergangenen Jahr elf Menschen erschossen.

    Im Schnitt alle sechseinhalb Tage haben deutsche Polizisten im vergangenen Jahr auf Menschen geschossen. Dass es nicht häufiger war, ist aus Sicht der Polizeigewerkschaften aus einem bestimmten Grund durchaus bemerkenswert.

  • Nach Merz-Warnung

    Mo., 24.06.2019

    Gewerkschafter bestätigt Sympathien in Bundespolizei für AfD

    Eine Bundespolizistin scannt mit einem Mobiltelefon einen Reisepass.

    Am Wochenende hatte Friedrich Merz vor rechtsnationalen Tendenzen bei Polizei und Bundeswehr gewarnt. Damit löste er eine breite Debatte aus. Jetzt sagen Experten: Er hat recht.

  • «Zunehmende Respektlosigkeit»

    Fr., 24.08.2018

    Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte nimmt deutlich zu

    Immer öfter werden Polizisten bei Einsätzen tätlich angegriffen.

    Sie werden geschlagen, bespuckt oder mit Böllern beworfen. Immer häufiger lassen Bürger ihren Frust an Polizisten aus. Woran das liegt, ist noch nicht hinreichend erforscht.

  • Migration

    Do., 05.07.2018

    GdP bezweifelt Machbarkeit von Transitzentren

    Berlin (dpa) - Die Gewerkschaft der Polizei hält die von CDU und CSU geplanten Transitzentren für Migranten für rechtlich fragwürdig und nicht praktikabel. «Was hier abgeliefert wird ist Stückwerk, weil es andere deutsche Grenzen nicht betrachtet und dafür keine Konzepte liefert», bemängelt der stellvertretende Bundesvorsitzende Jörg Radek. Den Plänen zufolge sollen nur Migranten in Transitzentren mit beschleunigten Asylverfahren gebracht werden, die an drei Grenzübergängen in Bayern aufgegriffen werden.

  • Migration

    Di., 03.07.2018

    Polizeigewerkschaften bewerten Asylkompromiss konträr

    Berlin (dpa) - Der Asylkompromiss zwischen CDU und CSU trifft bei den Polizeigewerkschaften auf gegensätzliche Reaktionen. Die Gewerkschaft der Polizei bewertete die Einrichtung von Transitzentren für Flüchtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze skeptisch. «Das ist ein alter Hut», so der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Jörg Radek in der «Mitteldeutschen Zeitung». Lobend äußerte sich die Bundespolizeigewerkschaft. «Ich hoffe, dass die Koalition dies jetzt zügig mit der erforderlichen Rechtssicherheit umsetzt», sagte Gewerkschaftschef Ernst Walter dem «Handelsblatt».

  • Hintergrundinformation

    Mo., 18.06.2018

    Was Seehofer an der Grenze ändern will

    Polizisten kontrollieren an der Autobahn 93 Fahrzeuge, die aus Österreich nach Deutschland kommen.

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer nennt es einen «Skandal»: Auch Menschen, für die eine Einreisesperre gilt, konnten bislang wieder nach Deutschland kommen und erneut Asyl beantragen - selbst, wenn sie in einem ersten Verfahren gescheitert sind.

  • Einigung oder Zerwürfnis?

    Di., 12.06.2018

    Asylstreit ist für Merkel ein Hochrisikospiel

    Angela Merkel posiert bei einem Besuch in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Berlin im September 2015 zusammen mit einem Flüchtling für ein Selfie. Für die Kanzlerin Merkel entwickelt sich der Konflikt um den richtigen Weg in der Migrationspolitik zum Hochrisikospiel.

    Drei Monate ist die neue schwarz-rote Regierung gerade alt - und schon wieder gibt es in der Union Zoff wegen der Asylpolitik. Kann dies Auseinandersetzung vielleicht sogar die Koalition sprengen?

  • Umsetzung bis zum Herbst

    Do., 29.03.2018

    Bundesinnenministerium plant erstes Abschiebezentrum

    Horst Seehofer, Bundesminister für Inneres, Heimat und Bau, spricht am 23. März im Deutschen Bundestag zu den Abgeordneten.

    Konsequenter abschieben - das will der neue Bundesinnenminister Seehofer durchsetzen. Ein wichtiger Baustein dabei sind neue Abschiebezentren. Und da soll es nun schnell gehen.