Jürgen Heidrich



Alles zur Person "Jürgen Heidrich"


  • Zwei spannende Bände beleuchten Münsters Musikgeschichte von 1919 bis 2019

    Mo., 07.10.2019

    „Rückblick und Startschuss zugleich“

    Initiatoren, Herausgeber und Autoren mit Lesestoff über 100 Jahre Musik in Münster (v.l.): Michael Keller, Jürgen Heidrich, Michael Custodis, Cornelia Wilkens, Johannes Wessels, Golo Berg, Friedrun Vollmer, Norbert Schläbitz und Ulrich Rademacher.

    Münsters Musikleben aus 100 Jahren kann man jetzt in einem Doppelband aus dem Verlag Aschendorff nachlesen. Damit untermauern Musikschule, Musikhochschule und Sinfonieorchester in gewisser Weise auch ihr Festjahr zum 100-jährigen Bestehen. Und im November folgt noch eine Festwoche, die es in sich hat.

  • „Geistliche Kirchen-Melodien“ von Johann Crüger vollständig editiert

    Fr., 02.01.2015

    „Nun danket alle Gott“

    Burkard Rosenberger hat die vollständige Quellenedition der „Geistlichen Kirchen-Melodien“ von Crüger herausgegeben.

    Johann Crüger (1598–1662) zählt zu den bedeutendsten deutschen evangelischen Kirchenlied-Schöpfern des 17. Jahrhunderts. Knapp 100 Kirchenlied-Kompositionen gehen auf sein Konto. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Paul Gerhardt (1607–1676), dessen Liedtexte Johann Crüger vielfach vertonte, trug zu beider Ruhm und andauernder Rezeption bei. Bemerkenswerterweise gab es bis heute trotz der wegweisenden Rolle seines Werks keine vollständige Quellenedition seiner „Geistlichen Kirchen-Melodien“. Diese Lücke ist nun geschlossen: mit der Publikation der Edition in der Reihe „Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster“.

  • Händel-Gesellschaft ehrt Musikwissenschaftler für Grundlagenforschung

    Mi., 31.12.2014

    Ein Meer von Informationen aus Münster

    Händel-Experten aus Münster (v. l.): Robert Memering, Dr. Dominik Höink und Henrik Oerding (studentische Hilfskraft)

    Musikwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Heidrich beschreibt es als „spektakulär“: das Ergebnis einer Forschungsarbeit am Institut für Musikwissenschaft der Universität in Verbindung mit dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“, die jetzt in gedruckter Form vorgestellt wurde. Auf fast 700 Seiten geht es um die Oratorien von Georg Friedrich Händel und deren Aufführungen in der Zeit von 1800 bis 1900 im deutschsprachigen Raum.