Jürgen Karpinski



Alles zur Person "Jürgen Karpinski"


  • Es drohen rote Zahlen

    Mo., 04.05.2020

    Starthilfe oder Strohfeuer? Prämie für Autokäufer strittig

    Nach einer Umfrage planen derzeit nur 14 Prozent der Deutschen, ein Auto zu kaufen.

    Die Autoindustrie ist Deutschlands Schlüsselbranche. Braucht sie wegen der Corona-Krise jetzt Anschubhilfe aus Steuermitteln, in Form von Kaufprämien? Und falls ja, welche? Die Meinungen gehen sehr weit auseinander.

  • Wertvernichtung

    Do., 14.02.2019

    Autohäuser ächzen unter Diesel-Krise

    Für dieses Jahr rechnet das Kfz-Gewerbe allerdings, dass sich die Diesel-Problematik entspannt.

    Knapp 12.000 Euro für einen Gebrauchten, rund 31.000 für einen Neuen: Autokäufer geben immer mehr Geld aus. Gute Zeiten für Händler, sollte man meinen. Doch die winken ab.

  • Hohe Abschläge

    Fr., 11.05.2018

    Dieselkrise für viele Kfz-Betriebe «existenzbedrohend»

    Diesel-Fahrzeuge sind derzeit schwer verkäuflich, aufgrund der Dieselkrise sind die Verbraucher verunsichert.

    Dieselfahrzeuge sind nur noch schwer verkäuflich. Das wird vor allem für die Kfz-Betriebe zunehmend zu einem Problem. Die Renditen sind ohnehin niedrig.

  • Auto

    Fr., 11.05.2018

    Kfz-Gewerbe: Dieselkrise setzt Betriebe schwer unter Druck

    Berlin (dpa) - Die Dieselkrise setzt das Kraftfahrzeuggewerbe schwer unter Druck. «Für viele Betriebe ist das existenzbedrohend», sagte Jürgen Karpinski, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, der Deutschen Presse-Agentur. «Wir haben zurzeit über 350 000 Euro 5-Diesel-Fahrzeuge auf unseren Höfen stehen mit einem Wert von 4,5 Milliarden Euro, die nur schwer verkäuflich sind. Das sind Verluste von Hunderten von Millionen für den Handel.» Außerdem stimmten die Restwerte bei Leasing-Rückläufern nicht mehr. «Es gibt Abschläge von 10 bis sogar 50 Prozent.»

  • Autos als Ladenhüter

    Do., 15.02.2018

    Dieselkrise nimmt Kfz-Gewerbe den Schwung

    Die Lage ist für einen Teil der Unternehmen inzwischen existenzbedrohend.

    Die gute Konjunktur kommt auch dem Kfz-Gewerbe zugute. Ausnahme sind derzeit die Händler von Diesel-Pkw - denn diese Autos werden wegen drohender Fahrverbote immer mehr zu Ladenhütern.

  • Auto

    Do., 15.02.2018

    Kfz-Gewerbe: Dieselkrise gefährdet Existenz von Autohändlern

    Berlin (dpa) - Die Dieselkrise macht den deutschen Autohändlern zunehmend zu schaffen. «Die Autokäufer sind zutiefst verunsichert. Drohende Fahrverbote in den Ballungsgebieten machen gebrauchte Diesel fast unverkäuflich», so Jürgen Karpinski, der Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Der Umsatz des Kfz-Gewerbes sei deshalb 2017 im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 1,4 Prozent auf 174,4 Milliarden Euro gestiegen. Beim Handel stünden mehrere Hunderttausend gebrauchte Diesel auf Halde. Die Lage sei für einen Teil der Unternehmen inzwischen existenzbedrohend.

  • Diesel-Krise

    Di., 20.06.2017

    Autobranche streitet sich mit Deutscher Umwelthilfe

    Angesichts neuer Berichte über mögliche Abgas-Manipulationen sinkt seit Monaten in Deutschland bei den Pkw-Neuzulassungen der Marktanteil von Dieseln.

    Für viele in der Autolobby ist die Deutsche Umwelthilfe ein rotes Tuch. Je mehr das Image des Diesel belastet ist, desto schärfer wird der Ton. Die Umwelthilfe kontert.

  • «Mehr Katzen am Milchtopf»

    Fr., 17.02.2017

    Autowerkstätten haben es schwer

    Die Zahl der Autowerkstätten ist 2016 deutlich gesunken. Vor allem Markenwerstätten wurden geschlossen.

    Beim Neu- und Gebrauchtwagen gehen die Verkaufszahlen deutlich nach oben. Zugleich aber sinkt die Zahl der Kfz-Betriebe. Für die Autofahrer bedeutet das: Die Auswahl an Werkstätten wird kleiner.