Jürgen Wigger



Alles zur Person "Jürgen Wigger"


  • Vorträge über die Schilddrüse im St.-Antonius-Hospital

    Di., 26.11.2019

    Kleines Organ – große Bedeutung

    Eine Unterfunktion der Schilddrüse kann sich bei Patienten durch unterschiedliche Beschwerden äußern, die oft nicht dem Organ zugeordnet werden.

    Die Schilddrüse wird oft wenig beachtet. Dabei hat das kleine Organ im Hals großen Einfluss auf viele Stoffwechselvorgänge und andere Funktionen im menschlichen Körper. Gleich zwei Mediziner laden am 12. Dezember zu Vorträgen dazu ein.

  • CDU-Frauen bei der Euregio zu Gast

    Fr., 22.02.2019

    Grenzenlose Zusammenarbeit

    Die CDU-Frauen waren jetzt anlässlich der bevorstehenden Europawahl zu Gast in der Geschäftsstelle der Euregio. Dort empfing sie Geschäftsführer Christoph Almering (l.)

    Die CDU-Frauen-Unionen aus Heek, Ahaus, Legden, und Vreden informierten sich jetzt während eines Besuches in der Geschäftsstelle der Euregio.

  • Politiker diskutierten mit Geschäftsführer, Ärztlichem Direktor und Oberarzt am Antonius-Hospital

    Sa., 24.03.2018

    Engpässe bei Akutversorgung drohen

    Über die aktuelle Entwicklung des Hospitals informierten Geschäftsführer Ludger Vormann (r.), der Ärztliche Direktor Dr. Jürgen Wigger (5.v.r.) und Oberarzt Tin Tucman (2.v.r.) die Politiker von CDU, UWG und FDP.

    Die Notfallambulanz des St.-Antonius-Hospitals wird von zu vielen Patienten aufgesucht, die aufgrund der Indikation eigentlich einen Hausarzt aufsuchen müssten und nicht das Krankenhaus. Das sagten Dr. Jürgen Wigger, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses, und Tin Tucman, Oberarzt der Inneren Medizin, bei einem Besuch von Vertretern der Gronauer Ratsfraktionen von CDU, UWG und FDP. Sie besuchten das Hospital, um sich über den Stand der Entwicklungen am Krankenhaus zu informieren.

  • Vortrag im St.-Antonius-Hospital

    Sa., 08.04.2017

    Kleine Drüse mit wichtiger Rolle

    Dr. Michael Schneider 

    Um eine kleine Drüse mit einer wichtigen Rolle geht es in einem Vortrag am Montag (10. April) im St.-Antonius-Hospital. Zwei Ärzte referieren dann über die Schilddrüse.

  • Vortragsreihe für Patienten im St.-Antonius-Hospital

    Fr., 24.03.2017

    Vom Knie bis zur Schilddrüse

    Unter dem Motto „Gesundheit im Dialog – wissen, verstehen, vertrauen“ lädt das St.-Antonius-Hospital Gronau zu einer Reihe von Fachvorträgen ein.

  • Reihe zum Thema Vertrauen: Ärzte

    Mi., 15.03.2017

    Die 60-Sekunden-Regel

    Dr. Jürgen Wigger weiß aus eigener Erfahrung, wie sensibel und angstvoll Patienten sein können.

    Abgasskandal bei VW, bewusst verbreitete Lügen im Internet, die sogenannten Fake-News, Donald Trump . . . Die Frage, wem wir vertrauen können und wem nicht, ist zurzeit besonders drängend – auch ganz konkret in unserem Alltag: beim Einkaufen gegenüber Werbeversprechen, beim Arzt und in der Apotheke, wenn wir einen Handwerker benötigen. Die WN haken nach und widmen dem Thema eine Reihe. Heute geht es darum, wie Ärzte in oder aus Gronau mit dem Thema in ihrer Zunft umgehen – und warum Vertrauen so wichtig ist.

  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Thema bei den Erbrechtstagen

    Mi., 23.11.2016

    Existenzielle Fragen

    Rechtsanwältin und Notarin Felizita Söbbeke und Dr. Jürgen Wigger (links), Ärztlicher Direktor des St.-Antonius-Hospitals, waren die Referenten der Erbrechtstage in der Volksbank. In der Mitte der Hausherr, Vorstandsmitglied Frank Overkamp.

    Trotz Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Eine komatöse Patientin muss einem Urteil des Bundesgerichtshofs zufolge weiterleben. Wie muss denn eine Patientenverfügung formuliert sein, damit der Wille des Betroffenen auch wirklich durchgesetzt werden kann? Müssen jetzt alle Patientenverfügungen auf den Prüfstand? Zu diesen und weiteren Fragen haben die Besucher der Erbrechtstage in der Volksbank am Montag und Dienstag viele hilfreiche Informationen erhalten. Die Rechtsanwältin und Notarin sowie Initiatorin dieser Veranstaltungsreihe, Felizita Söbbeke, und der Chirurg Dr. Jürgen Wigger beleuchteten das Thema vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Profession.

  • Erbrechtstage mit Felizita Söbbeke und Dr. Jürgen Wigger

    Do., 10.11.2016

    Die Patientenverfügung muss auf den Prüfstand

    Felizita Söbbeke 

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat einen weitreichenden Beschluss zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten gefällt. Faktisch werden in diesem Beschluss alle Patientenverfügungen für wirkungslos erklärt, die unpräzise Festlegungen zu Umfang und Grenzen „lebensverlängernder Maßnahmen“ beinhalten. Welche Auswirkungen das auf die persönliche Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht hat, ist eines der Themen der Gronauer Erbrechtstage 2016. Die Anwaltskanzlei Felizita Söbbeke und die Volksbank Gronau-Ahaus laden in diesem Rahmen zu zwei Veranstaltungen am 21. und 22. November ein.

  • Zwei Jubilarinnen

    Do., 16.04.2015

    Mitarbeiterinnen des St.-Antonius-Hospitals geehrt

    Zwei langjährige Mitarbeiterinnen des St.-Antonius-Hospitals sind jetzt geehrt worden. Seit 40 Jahren gehört Anneliese Staffa (2.v.r.) zum Krankenhaus. Sie ist seit Ausbildungsbeginn am 1. April 1975 als Krankenschwester tätig und gehört quasi zum festen Inventar der Gynäkologischen Station 3B. Ihr wurde die goldene Ehrennadel des Caritasverbandes verliehen. Noch länger gehört Marianne Wermers (Mitte) zum Gronauer Krankenhaus: Sie schaut bereits auf 45 Dienstjahre zurück. Sie ist seit Beginn ihrer Ausbildung am 1. April 1970 am St.-Antonius-Hospital beschäftigt und leitet seit vielen Jahren den OP-Bereich. Zu den Jubiläen gratulierten Ärztlicher Direktor Dr. Jürgen Wigger (l.), Pflegedirektor Richard Mönning und Geschäftsführer Ludger Vormann (r.).

  • Besuch im „Frau/Kind“-Zentrum des Medisch Spectrum Twente

    Di., 17.02.2015

    „Dann helfen wir dem Kind“

    Vertreter des MST, der Initiative Pro Kinderstation, des Burau Acute Zorg, der Euregio, des Antonius-Hospitals, der Bezirksregierung und der Stadt Gronau beim Rundgang durch die Kinderabteilung.

    Ein Zimmer, in dem genesende Teens „abhängen“ können; ein Elternzimmer, wo sich Mütter und Väter während der Behandlung ihrer Kinder aufhalten können. 32 Betten in der Abteilung plus 17 für Neugeborene und drei für Mütter und Neugeborene. 13 Kinderärzte, die sich um die jungen Patienten kümmern, sechs bis acht Assistenzärzte, dazu das Pflegepersonal: Das „Frau/Kind“-Zentrum des Medisch Spectrum Twente (MST) bietet – bis auf eine Intensivstation – alles, um Menschen von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr medizinisch zu versorgen. Ab sofort auch junge Patienten aus Gronau und Umgebung. Allerdings nur in der Notfallversorgung und nach einer Überweisung durch den Hausarzt oder Mediziner des Krankenhauses.