Jack London



Alles zur Person "Jack London"


  • Hund mit Mundharmonika

    Do., 20.02.2020

    „Ruf der Wildnis“: Spannendes Abenteuer nach Jack London

    Wer blickt treuer? Trapper John Thornton (Harrison Ford, l.) hat Buck unter seine Fittiche genommen.

    Ein Film mit Hund: Jack Londons Roman „Ruf der Wildnis“ ist ein beliebter Stoff für die Leinwand. In der neuen Version spielt Harrison Ford die menschliche Hauptrolle neben einem Tier, dem der Computer auf die Sprünge hilft.

  • Literaturverfilmung

    Mo., 17.02.2020

    «Ruf der Wildnis»: Harrison Ford in Jack London-Adaption

    Zusammen mit seinem Hund Buck schlägt sich John Thornton (Harrison Ford) in der Wildnis Alaskas durch.

    1903 schrieb Jack London den Roman «Ruf der Wildnis». Nun kommt die Geschichte um den Goldsucher John Thornton erneut in die Kinos.

  • Ruf der Wildnis

    Do., 21.11.2019

    Erster Trailer: Harrison Ford als Goldsucher

    Harrison Ford schlägt sich mit dem Vierbeiner Buck durch die Wildnis von Alaska.

    Harrison Ford auf den Spuren von Jack London: In «Ruf der Wildnis» zieht es den Hollywood-Star in das eisige Alaska. Jetzt gibt es einen ersten Appetizer.

  • Berlin-Marzahn

    Do., 16.05.2019

    Gestohlenes Goldnest - «Machtdemonstration» der Clans?

    Zerstörte Scheibe eines Außenfensters der Grundschule.

    Das goldene Nest leuchtete durch die Scheibe direkt neben der Eingangstür der Grundschule. Möglicherweise sollte das Kunstwerk der Schule ein wenig Glanz verleihen. Es entwickelte aber auch Anziehungskraft auf ganz andere Bewunderer.

  • Kino-Kritik

    Fr., 05.10.2018

    „Die Abenteuer von Wolfsblut“: Schön animiert

    Mischling Wolfsblut zeigt nicht nur bei den Indianern seine stolze Haltung.

    Zu den bekanntesten Romanen des Schriftstellers Jack London („Ruf der Wildnis“) gehört die spannende Geschichte des Mischlingshundes „Wolfsblut“ (White Fang; 1906), die seit 1925 mehrfach verfilmt wurde. In Erinnerung geblieben sind die erfolgreichen Verfilmungen mit Franco Nero (1973) und mit Klaus Maria Brandauer (1990). Mit der französisch-amerikanischen Produktion „Die Abenteuer von Wolfsblut“ folgt erstmals eine animierte Verfilmung, die den Realfilmen in nichts nachsteht.

  • Gesellschaft für Leprakunde

    So., 15.07.2018

    Einblick in die aktuelle Forschung

    Ralf Klötzer zeigt auf ein neues Ausstellungsstück des Kinderhauser Lepra-Museums: die Reproduktion eines Gemäldes aus dem Landesmuseum mit der Darstellung der Heiligen Elisabeth und der Heiligen Gertrud.

    Bei der mittlerweile neunten Tagung der Gesellschaft für Leprakunde gab es wieder interessante Vorträge zu der chronischen Infektionskrankheit Lepra. Fachleute gaben Einblick in ihre aktuellen Erkenntnisse.

  • TV-Tipp

    Sa., 03.12.2016

    Jack London - Ein amerikanisches Original

    Jack London im Jahr 1911 auf seinem Boot «Roamer».

    Sein kurzes Dasein war wie ein Roman voller Höhen und Tiefen. Der Arte-Film «Jack London - Ein amerikanisches Original» schildert den Autor des «Seewolf» auch als Seefahrer, Goldsucher, Landstreicher, Trinker und glühenden Sozialisten.

  • 1000 Wörter am Tag

    Mo., 21.11.2016

    «Ruf der Wildnis»: Jack London starb vor 100 Jahren

    Jack London wurde am 12. Januar 1876 in San Francisco geboren und starb am 22. November 1916 in Glenn Ellen durch Selbstmord.

    Jack London war süchtig nach Abenteuern - und seine Bücher ließen Millionen anderer Menschen weltweit davon träumen, Ähnliches zu erleben. Werke wie «Lockruf des Goldes», «Wolfsblut» und «Der Seewolf» sind Klassiker.

  • Kriminalroman

    Do., 22.09.2016

    Jack Londons letzter Roman neu veröffentlicht

    Zum 100. Todestag des amerikanischen Autors im November 2016 hat Eike Schönfeld dessen Agententhriller neu übersetzt.

  • Michael Degen als „Meister des Wortes in Münster“

    So., 13.04.2014

    In der düsteren Welt des Jack London

    Michael Degen im Kleinen Haus in Münster

    Es hat schon etwas Bewegendes, wenn Michael Degen (82) die Bühne betritt. Da kommen Bilder einer grandiosen Schauspielkarriere hoch – von Bendix Grünlich (Buddenbrooks-Verfilmung 1978) bis hin zu seiner Rolle des eitlen Vice-Questore Patta in den heute so beliebten Donna-Leon-Krimis. Der zurückhaltend und nobel auftretende Mime will so gar nicht in die rohe, sozialdarwinistische Welt des amerikanischen Schriftstellers Jack London (1876-1916) passen, die er am Samstagabend als Gast der Weverinck-Reihe „Meister des Wortes“ in zwei Geschichten im Kleinen Haus des Theaters Münster ausbreitete.