Jan Philipp Albrecht



Alles zur Person "Jan Philipp Albrecht"


  • Kritik an Marine

    So., 24.11.2019

    18 tote Schweinswale nach Minensprengung in der Ostsee

    Ein toter Schweinswal treibt vor Neustadt in Holstein in der Ostsee.

    Im geschützten Gebiet in der Ostsee hat die Marine alte Kriegsminen gesprengt. Dabei starben vermutlich etliche Schweinswale. An dem Vorgehen wird Kritik laut.

  • Umwelt

    So., 24.11.2019

    NABU: 18 tote Schweinswale nach Minensprengung in der Ostsee

    Kiel (dpa) - Die Marine hat mit der Sprengung von 39 alten Seekriegsminen im Ostsee-Naturschutzgebiet Fehmarnbelt Kritik auf sich gezogen. «Die Sprengungen der Marine gefährden den Bestand der streng geschützten Schweinswale in der Ostsee», sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht. Der Naturschutzbund Deutschland hatte erklärt, im Zeitraum nach den Sprengungen im Rahmen eines Nato-Manövers im August seien insgesamt 18 tote Schweinswale gefunden worden.

  • Umweltverschmutzung

    Do., 16.05.2019

    Kiel erklärt den «Klimanotstand»

    Kiel (dpa) - Als eine der ersten Städte in Deutschland hat auch Kiel den sogenannten Klimanotstand verkündet. Die Ratsversammlung beschloss einen entsprechenden Antrag, den die Kooperationspartner SPD, Grüne und FDP sowie Die Fraktion eingebracht hatten. «Das ist ein starkes Signal der Landeshauptstadt für den Klimaschutz», sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht der Deutschen Presse-Agentur. Die Initiatoren streben an, dass Kiel vor 2050 klimaneutral wird und damit früher als geplant. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer unterstützte das Ziel.

  • Schutz oder Abschuss?

    Mi., 08.05.2019

    Umweltminister fordern Klarheit zum Umgang mit Wölfen

    Wölfe in einem Gehege des Wildparks Schorfheide. Die Tiere werden in Deutschland langsam wieder heimisch.

    Der Wolf breitet sich in Deutschland aus - das führt zu Problemen mit Schafhaltern und macht vielen Menschen Angst. Wenn die Umweltminister der Länder diese Woche in Hamburg zusammenkommen, steht der Wolf auf der Tagesordnung. Was macht die Bundesregierung?

  • Tiere

    Mi., 08.05.2019

    Bericht: Minister fordern Klarheit zum Umgang mit Wölfen

    Berlin (dpa) - Die Umweltminister von Schleswig-Holstein und Niedersachsen fordern vom Kanzleramt eine eindeutige Linie zum Umgang mit Wölfen. «Es müssen endlich klare Rahmenbedingungen für den Artenschutz des Wolfs einerseits und den Schutz von Nutztieren vor seinen Übergriffen andererseits geschaffen werden», sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Sein niedersächsischer Ressortkollege Olaf Lies sagte: Der Bund müsse sagen, ab welcher Anzahl Wölfe nicht mehr im Bestand gefährdet seien. Der Wolf ist in der EU geschützt und darf nicht gejagt werden.

  • Vorlage der Agrarminister

    Di., 09.04.2019

    Vorstoß für Verbot von Tiertransporten in Nicht-EU-Länder

    Ein Mitarbeiter des Veterinäramtes Rhein-Neckar-Kreis kontrolliert während einer Schwerpunktkontrolle Tiertransport einen Schweinetransporter.

    Nutztiertransporte aus der EU in Drittstaaten sollten verboten werden, wenn dort die EU-Tierschutzbestimmungen regelmäßig verletzt werden. Dies sieht eine Vorlage der Agrarministerkonferenz vor. Schleswig-Holsteins Fachminister Albrecht sieht Klöckner am Zug.

  • Nach mehreren Schafsrissen

    Do., 31.01.2019

    Schleswig-Holstein genehmigt Abschuss von Wolf

    Wolf im Wildpark Eekholt (Fotografiert durch ein Zielfernrohr). Ein für mehrere Schafsrisse hinter wolfssicheren Zäunen im Kreis Pinneberg verantwortlicher Wolf darf abgeschossen werden.

    Immer wieder gelang es dem Wolf als sicher geltende Zäune zu überwinden und Schafe zu töten. Nun haben die Behörden das Tier zum Abschuss freigegeben.

  • Nach Schafsrissen

    Do., 31.01.2019

    Genehmigung für Wolfsabschuss in Schleswig-Holstein

    Amtliche Genehmigung in Schleswig-Holstein: Ein Wolf, der für Schafsrisse verantwortlich gemacht wird, darf geschossen werden.

    Kiel (dpa) - Nach mehreren Schafsrissen hinter wolfssicheren Zäunen darf ein Wolf in Schleswig-Holstein abgeschossen werden. Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR), das dem Umweltministerium zugeordnet ist, genehmigte einen entsprechenden Antrag.

  • Tiere

    Do., 31.01.2019

    Umweltministerium Schleswig-Holstein genehmigt Wolfsabschuss

    Kiel (dpa) - Nach mehreren Schafsrissen hinter wolfssicheren Zäunen hat das Umweltministerium Schleswig-Holstein einen Wolf zum Abschuss freigegeben. Das Ministerium genehmigte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag. «Diese Aufgabe ist doppelt schwer - weder schön, noch einfach», sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht. Im Kreis Pinneberg hatte es seit Ende November acht Risse gegeben, bei denen Tiere als wolfssicher geltende Zäune überwanden. Für sechs der Fälle soll der Wolf mit der Kennung «GW 924m» verantwortlich sein.

  • Eine ganz große Koalition

    Sa., 29.09.2018

    Agrarministertreffen berät über Dürre und Tierhaltung

    Eine ganz große Koalition: Agrarministertreffen berät über Dürre und Tierhaltung

    Das nennt man wohl ganz große Koalition: Auf dem Podium sitzt Bundesagrarministerin Julia Klöckner, zur Rechten ihre Länderkollegin und Parteifreundin Ursula Heinen-Esser. Links hat der Agrarminister von Mecklenburg-Vorpommern Platz genommen, Till Backhaus (SPD), daneben sitzt Peter Hauk (CDU) aus Baden-Württemberg und am Kopf schließlich sein grüner Kollege Jan Philipp Al­brecht aus Schleswig-Holstein. „Unsere Beschlüsse sind von großer Gemeinsamkeit getragen“, sagt der dienstälteste Minister, Till Backhaus. Und schiebt eine Anspielung auf das GroKo-Theater in Berlin nach. „Sie sehen, wir sind im Arbeitsmodus.“