Jan Sturmius Becker



Alles zur Person "Jan Sturmius Becker"


  • „Impro 005“ begeistert das Publikum in der Kulturwerkstatt

    So., 30.06.2019

    Ein Auftritt mit viel Lokalkolorit

    Das Theaterensemble „Impro 005“ überzeugte mit seiner Spontaneität und Kreativität. Das Publikum in der Kulturwerkstatt (kl. Bild) war begeistert.

    Bei ihnen verbindet sich schauspielerisches Können mit Gesangskunst: Die Rede ist vom Theaterensemble „Impro 005“, das beim Auftritt in der Kulturwerkstatt seine Spontaneität und Kreativität unter Beweis stellte – und dabei auch eine süffisante Liebeserklärung an den Ort präsentierte.

  • Unterhaltung im Schlossgarten

    So., 01.07.2018

    Schmuse-Jodler und Therapie-Delphine

    Die fünf Jungs von „Piccanto“ hatten auch akkordisch süffige Schmuse-Jodler drauf.

    „Erst wenn die Wolken schlafen geh’n, dann kann man uns am Himmel seh’n.“ Die Wolken waren gerade überm Schlossgarten-Pavillon schlafen gegangen, da besangen fünf Burschen von „Piccanto“ jene unsichtbaren Wesen, an die so mancher glaubt – Engel. In sphärisch gesungenen A-cappella-Klängen. Geht das ohne Kitsch? Absolut! Wenn man im Falsett zwischen wonnigem Witz und heiligem Ernst barocker Fugenkunst nacheifert und mit so viel Herzblut singt wie Piccanto. Der Auftritt war ein echtes Schmankerl der A-cappella-Kunst – schade nur, dass die jungen Österreicher, die die Nacht zuvor durchgefahren waren, vor der Störkulisse des Schlossgartencafés singen mussten. Abitur-Feiern hin oder her.

  • Geradezu genial: Weihnachtsshow-Reihe von Impro 005 im Kreativ-Haus gestartet

    So., 26.11.2017

    Frohes Fest mit Schneegestöber

    Festlich-fröhliche Stimmung mit (von rechts) Irmhild Willenbrink, Marcell Kaiser, Jürgen Werner, Marcus Fischer – sowie Jan Sturmius Becker als Weihnachtsmann

    „Anna – Schneegestöber!“ Sobald Zuschauerin Anna die Weisung erteilte, musste das ganze Kreativ-Haus mit den Armen ein Flöckchengewusel machen. Um dem Gewusel auf der Bühne angemessen Respekt zu zollen. Zwar sah es eher wie eine stinknormale La-Ola-Welle aus, aber der Wille zählt. Auch und gerade beim Theater „Impro 005“, dessen traditionelle Weihnachtsshow zur mehrstündigen Zwerchfellmassage wurde – wie üblich! Da hätte Anna, vom „Weihnachtsmann“ Jan Sturmius Becker höchstselbst zum Show-Engel des Abends gekürt, ruhig etwas öfter ihres Amtes walten dürfen.

  • Die Saison der Weihnachts-Impro-Show ist eröffnet

    So., 27.11.2016

    Von Völlegefühl bis Reklamation

    Viel Applaus – auch von ihren Impro-Theater-005-Mitstreitern und vom Weihnachtsmann (Marcell Kaiser, r.) – gab es für Irmhild Willenbrink (vorne). Sie brillierte unter anderem als Kundin, die einen Thermomix reklamieren musste.

    Welch genialer Auftakt für die Weihnachtszeit. Alle Jahre wieder lockt die Weihnachts-Impro-Show vom Impro Theater 005 die Fans ins Kreativhaus. So auch am Samstag, als die Premiere der neuen „Staffel“ vor ausverkauftem Haus stattfand. Improfreunde schätzen die Garantie auf brüllende Komik. Bunt wie ein Weihnachtsteller und die Spielszenen war auch das Publikum – vom Schüler bis zum Rentner.

  • „Fetter Fisch“ spielt im Ex-Jeansladen

    Do., 09.06.2016

    Keine Angst vor Umbruch

    Umbrüche sind oft mit Verwicklungen verbunden. Das Theater „Fetter Fisch“ will die schwierige Lebensphase aktionsreich auf die Bühne bringen.

    Umbruch, das bedeutet: Etwas geht zu Ende, etwas Neues ist noch nicht klar. Das trifft jeden Menschen. Oft zum ersten Mal beim Wechsel vom Kind-Sein zum Erwachsen-Werden. Die Pubertät steht vor der Tür: Welches ist meine Position in der Welt; was ist meine Beziehung zu den Eltern?

  • Impro-Weihnachtsshow

    Mo., 01.12.2014

    Uschi, das Plankton und der BVB

    Selbst Santa Claus (Marcell Kaiser, r.) muss schmunzeln, wenn Marcus Loebe-Keuter und Irmhild Willenbrink dem Affen Zucker geben bei der ersten von vielen noch folgenden Impro-Weihnachtsshows.

    Wenn die Spontan-Komiker von „Impro 005“ sich zu ihrer traditionellen Weihnachts-Show einfinden, durchweht das Kreativ-Haus der Duft des Kultigen. Der des Advents sowieso: Da dampft neben der Bühne der obligatorische Glühweintopf, da stapeln sich Wichtelgeschenke unterm Tannenbaum – und wenn sich Marcell Kaiser einmal mehr ins Santa-Claus-Kostüm geworfen hat, kann die Weihnachtspost abgehen. Auch die übrige Truppe mit Irmhild Willenbrink, Marcus Loebe-Keuter, Jürgen Werner und Jan Sturmius Becker ist in Topform.

  • „Fetter Fisch“ stellt zum Abschluss des Halbstark-Festivals „Umzüge“ vor

    Do., 30.10.2014

    Weit weg von den Wurzeln

    Umzüge sind eine heikle Angelegenheit, vor allem, wenn Kinder davon betroffen sind. Cornelia Kupferschmid und Jan Sturmius Becker zeigen, wie turbulent und traurig es zu gehen kann.

    Ein Umzug ist keine Sache des Verstandes. Umzüge sind eine Katastrophe für den Körper und die Gefühle – von Kindern. Einen alten Baum verpflanzt man nicht! Sprösslinge schon? Sie sind Leidtragende einer immer mobiler werdenden Gesellschaft. Höchste Zeit, das Thema auf die Bühne zu bringen. „Fetter Fisch“ präsentierte in der Meerwiese zum Abschluss des internationalen „Halbstark“-Theaterfestivals seine Theaterperformance „Umzüge“ – eine ebenso turbulente wie lyrische Annäherung an Ortswechsel aller Art mit viel Action und Emotion.

  • „Fetter Fisch“ hat in Kooperation mit dem Paulinum eine Theater-Performance erarbeitet

    Di., 14.10.2014

    Umzüge können traumatisch sein

    Noch nur Modell (v. l.): Jan Sturmius Becker und Cornelia Kupferschmid werden beim „Halbstark“-Festival in der Meerwiese bei Gisela Haak ihr neues Stück „Umzüge“ vorstellen.

    Der Junge hat seine Mathearbeit noch nicht zurückbekommen. Nach Monaten. Geschrieben hatte er diese in seiner Heimat Syrien. Dann wurde es der Familie im Krieg zu brenzlig. Flucht nach Deutschland. Der Junge geht heute aufs Gymnasium Paulinum und hat seine Geschichte Jan Sturmius Becker und Cornelia Kupferschmid erzählt. Die beiden sind das Theater „Fetter Fisch“ und haben ein neues Performance-Stück erarbeitet: „Umzüge“.

  • Besonderes Kindertheater hatte Premiere

    So., 16.02.2014

    Prozession zum Dom

    „Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht velwechsern. werch ein illtum!“ So dichtete einst der Wortspieler Ernst Jandl. Ein Spruch, der gut als Motto für die Forschungsperformance hätte dienen können, die gestern im Theater Münster Premiere hatte. Das „Institut für Angewandte Wirklichkeitsverwechslung“, eine Kooperation des „Jungen Theaters Münster“ und des Performancekollektivs „Fetter Fisch“, stellte die spielerische Frage, was Wirklichkeit ist und was nicht, wie real Wünsche sein können und ob nur das tatsächlich ist, was man mit den Sinnen erfahren kann.

  • Kulturscheune Walstedde

    Mo., 15.07.2013

    Elektrischer Putzmann

    Sorgten mit im Improvisationstheater für beste Unterhaltung: (v.li.): Carsten Höfer, Jan Sturmius Becker, Marcus Loebe-Keuter, Marcell Kaiser und Marcus Urban Fischer.

    Die fünf Darsteller des Improvisationstheaters „Impro 005“ aus Münster sorgten dafür, dass die Zuschauer in der Kulturscheune einen höchstamüsanten Nachmittag verlebten.