Jan Vogler



Alles zur Person "Jan Vogler"


  • Dreamstage

    Mi., 19.08.2020

    Hélène Grimaud und Jan Vogler im virtuellen Konzertsaal

    Live im Internet: die französische Pianistin Hélène Grimaud.

    Keine Veranstaltungen, keine Auftritte, kein Geld - viele Musiker leiden stark unter den Corona-Folgen. Eine neue Streaming-Plattform soll helfen, die Not zu lindern - und Freude bereiten.

  • Corona-Krise

    Mo., 20.04.2020

    Cellist Jan Vogler: «Es findet ein Umdenken statt»

    Jan Vogler hat die Hoffnung für das Moritzburg Festival noch nicht aufgegeben.

    Wie wird das Leben nach der Corona-Krise aussehen? Der Cellist Jan Vogler glaubt, dass ein neues Zeitalter anbricht.

  • Hoffen auf 2021

    Do., 16.04.2020

    Dresdner Musikfestspiele wegen Corona-Krise abgesagt

    Gäste im Kulturpalast Dresden während eines Konzerts.

    Vom 12. Mai bis 12. Juni hätten die Musikfestspiele in Dresden stattfinden sollen. Der Intendant setzt seine Hoffnung nun auf das nächste Jahr.

  • Music Never Sleeps NYC

    Sa., 21.03.2020

    Musiker wollen mit 24-Stunden-Konzert Mut machen

    Jan Vogler: Musik schläft nie. Vor allem nicht in New York.

    In schweren Zeiten kann Musik Trost spenden, Mut machen und den Zusammenhalt stärken. Aus diesem Geiste heraus startet Jan Vogler mit einigen Kollegen ein ungewöhnliches Projekt - und hofft auf Nachahmer.

  • Kammermusik

    Sa., 03.08.2019

    Moritzburg Festival würdigt Clara Schumann

    Das Schloss Moritzburg ist eine der Spielstätten des Festivals.

    Der Name Moritzburg hat in der Musikwelt einen besonderen Klang. Die kleine Gemeinde vor den Toren Dresdens ist bei Kammermusikern aus dem In- und Ausland eine gefragte Adresse.

  • 42. Dresdner Musikfestspiele mit Visionen

    Di., 04.06.2019

    Von der Romantik bis in die ferne Zukunft

    Tugan Sokhiev leitete die Wiener Philharmoniker bei ihrem Gastspiel in Dresden.

    Adas Dresdner Festspielorchester mit einem Ausflug in die Gefilde der deutschen Romantik die 42. Dresdner Musikfestspiele eröffnete, war das der Auftakt für nahezu 60 Veranstaltungen, die das bedeutende Musenfest noch bis zum 10. Juni bereithält. Dresden ist erneut einer Reise wert.

  • Klassikfestival

    Mi., 15.05.2019

    Dresdner Musikfestspiele mit «Visionen» à la Bauhaus

    Der Kulturpalast Dresden ist eine der vielen Spielstätten.

    Es ist eines der bekanntesten Klassikfestivals im Osten Deutschlands. Schon vor dem Fall der Mauer zogen die Dresdner Musikfestspiele Gäste aus dem Westen an. 2019 gibt es eine Reminiszenz an das Bauhaus.

  • Musikfest

    Mi., 08.08.2018

    Moritzburg Festival: Kammermusik und Natur

    Blick auf das Schloss Moritzburg und den Schlossteich.

    Kleines Festival mit großer Resonanz: Die Gemeinde Moritzburg vor den Toren Dresdens lockt jedes Jahr erstklassige Kammermusiker aus aller Welt an. In diesem Jahr ist ein Japaner Ehrengast.

  • Bill Murray und Jan Vogler bei den Ruhrfestspielen

    So., 03.06.2018

    Spielen, singen, erzählen

    Bestens aufgelegt: Cellist Jan Vogler bringt Hollywood-Star ein paar Cello-Töne bei.

    Dass berühmte Hollywoodstars und internationale Filmgrößen sich anlässlich der Ruhrfestspiele in Recklinghausen tummeln, ist keine Seltenheit. Am Samstagabend konnte das Publikum im Großen Haus allerdings eine lebende Legende erleben, dessen Filme genauso Kult sind, wie er selbst: Bill Murray stand auf der Bühne, Hauptdarsteller in Blockbustern wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“, „Ghostbusters“ und „Lost in Translation“. Gerade mit letzterer Tragikomödie hat der US-Amerikaner gezeigt, dass er nicht nur Komiker ist, sondern auch als Charakterdarsteller glänzt, und genau diese Mischung begeisterte die Zuschauer im Festspielhaus. Bill Murray hatte sich Texte unter anderem von Ernest Hemingway, James Fenimore Cooper und Mark Twain ausgesucht, die er, lässig auf einem Barhocker sitzend und barfuß in Slippern, eher unprätentiös im ruhigen Leseton als aufwendig rezitierend wiedergab. Im breiten Südstaaten-Slang lässt er so die Welt des Huckleberry Finn aufleben und entführt seine Zuhörer in das Paris der 30er Jahre, wie es der junge Schriftsteller Hemingway beschreibt.

  • Die 41. Dresdner Musikfestspiele

    Mi., 23.05.2018

    Zwei Intendanten musizieren

    Hartmut Haenchen

    Dass ein Musikfestival zur Eröffnung den ehemaligen und den gegenwärtigen Intendanten zu einem einander inspirierenden Musizieren vereint, dürfte ein seltenes Ereignis sein. So geschehen beim Auftaktkonzert der Dresdner Musikfestspiele, als Hartmut Haenchen am Pult der Königlichen Kapelle Kopenhagen und Cellist Jan Vogler gemeinsam in den 41. Jahrgang starteten. „Spiegel“ als Motto – so haben Intendant Vogler und sein Team das Musenfest überschrieben. „In der Musik“, so Vogler, „spiegeln sich unsere Emotionen und Gedanken, unser Wertesystem und unsere Visionen“. Dmitri Schostakowitschs zweites Cellokonzert von 1966 war da sogleich ein klingendes Beispiel für Voglers Sentenz. Spannt das Opus doch einen beeindruckenden Bogen vom introvertierten, erlittene Kümmernis thematisierenden Klagegesang über aufbegehrende Passagen bis hin zum herb-frischen finalen Allegretto. So facettenreich die Ausdruckspalette des Werkes, so intensiv und differenziert auch Voglers Nachgestaltung. Vortrefflich die Korrespondenz mit dem Orchester. Ehrensache, dass das Orchester mit der Ouvertüre zu Carl Nielsens Oper „Maskerade“ auch ein Werk des dänischen Nationalkomponisten im Gepäck hatte. Krönendes Finale – Johannes Brahms’ erste Sinfonie, in der Haenchen mit den Musikern den von Konflikten bestimmten Weg „durch Nacht zum Licht“ intensiv verdeutlichte.