Jenni Henke



Alles zur Person "Jenni Henke"


  • Ausstellung zum Nam June Paik Award im Kunstverein

    Do., 08.11.2018

    Auch die Antike hatte ihr Instagram

    Andreas Angelikadis zeigt in einem Lattengerüst, das an archäologische Arbeitsgerüste oder Tempel erinnert, ein Video über Tongefäße, die zugleich Nachrichtenmedium waren.

    Selbst wenn er Medienkunst betreibt, kommt der Grieche offenbar nicht an der klassischen Antike vorbei. Auf diesen Gedanken könnte kommen, wer das größte der fünf Werke betrachtet, die als Kandidaten für den Medienkunstpreis des Landes NRW im Westfälischen Kunstverein zu sehen sind. Denn wer sich ins Innere des kubischen Gebildes aus Holzlatten begibt, das von schwarzen Tüchern halb verhüllt ist, der erblickt auf drei Konsolen archäologische Objekte. Auf einem Fernsehschirm flimmert ein Video, in dem bemalte Vasen eine Rolle spielen – „das In­stagram der Antike“, sagt Jenni Henke vom Kunstverein. Und ist nicht das ganze Gebilde ein stilisierter halber Tempel?

  • „Radar“ zeigt in der Galerie der Gegenwart Verena Issel

    Mo., 18.07.2016

    Zerstörung und Wiederaufbau

    Verena Issel gestaltet die Galerie der Gegenwart mit einer Rauminstallation.

    Die Installation „Aset in Tadmor“ thematisiert die Zerstörung und die Diskussionen um Wiederaufbau und Restaurierung von Kulturdenkmälern, wie beispielsweise aktuell in Syrien zu beobachten ist.