Jens Spahn



Alles zur Person "Jens Spahn"


  • Bayern: Patienten symptomfrei

    Mi., 29.01.2020

    Coronavirus breitet sich weiter aus

    Medizinisches Personal in Schutzanzügen wartet in der zentralchinesischen Provinz Anhui am Eingang einer Klinik für Fieberpatienten und Patienten aus Wuhan.

    Hauptsächlich, aber nicht nur in China breitet sich das neuartige Coronavirus immer weiter aus. Das ruft selbst die Bundeswehr auf den Plan. In Deutschland jedoch gibt es vorerst Entwarnung.

  • Milliarden für Mindestlohn

    Mi., 29.01.2020

    Rund 5800 ausländische Pflegekräfte in Deutschland

    Bundegesundheitsminister Jens Spahn hat unter anderem im Kosovo um Pflegekräfte geworben.

    Pflege in Not: Tausende Pflegekräfte sind in den vergangenen Jahren angeworben worden. Höhere Löhne sollen die Pflege zudem attraktiver machen. Das kostet Milliarden.

  • Zahlen steigen weltweit

    Di., 28.01.2020

    Vier Coronavirusfälle in Deutschland

    Dem mit dem neuen Coronavirus infizierte 33-Jährige wird im Klinikum Schwabing auf der Isolierstation behandelt.

    Deutschland hat seine ersten vier Fälle der neuen Lungenkrankheit. Der erste Patient hatte sich auf einer Fortbildungsveranstaltung bei einer chinesischen Kollegin angesteckt, die anderen sind in derselben Firma beschäftigt.

  • Hintergrund

    Di., 28.01.2020

    Labortests, Isolierung, Flughäfen: So reagiert Deutschland

    Isolierzimmer auf einer Intensivstation an der Unimedizin Greifswald.

    Bisher kennen die meisten Bundesbürger das neuartige Coronavirus vor allem von Bildern aus dem fernen China - jetzt ist es näher gerückt. Ämter und Ärzte setzen auf erprobte Eindämmungs-Mechanismen.

  • Krankheiten

    Di., 28.01.2020

    Deutsche Behörden weiten Maßnahmen gegen Coronavirus aus

    Berlin (dpa) - In Deutschland sollen weitere Informationspflichten für Fluggesellschaften und Krankenhäuser kommen, um eine Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit aus China zu verhindern. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach einer Telefonkonferenz mit seinen Länderkollegen mit. So sollen bei Flügen aus China die Piloten vor dem Landen an deutschen Flughäfen den Tower über den Gesundheitszustand der Passagiere informieren. Reisende aus China sollen Formulare ausfüllen, wie sie in den nächsten 30 Tagen zu erreichen sind.

  • Krankheiten

    Di., 28.01.2020

    Spahn nach Coronavirus-Fall in Bayern: Sind gut vorbereitet

    Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht auch nach dem Bekanntwerden des ersten Coronavirus-Falls Deutschland gut gerüstet. Der Fall zeige, dass man gut vorbereitet sei, erklärte er. Die Gefahr für die Gesundheit der Menschen in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung aus China bleibe nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts weiterhin gering. Der Patient sei isoliert worden und werde behandelt. Nachdem sich der Verdacht bestätigt habe, würden jetzt auch die Menschen untersucht, mit denen der Patient engen Kontakt hatte. Dadurch werde die Ausbreitung des Virus verhindert.

  • Etwa 90 Deutsche in Wuhan

    Mo., 27.01.2020

    Virus in China: Immer mehr Staaten holen Landsleute zurück

    Eine Frau trägt am Toronto Pearson International Airport eine Atemschutz-Maske. Immer mehr Länder prüfen eine Evakuierung ihrer Landsleute.

    Das neuartige Virus scheint so rasch nicht zu stoppen. Immer mehr Ausländer verlassen China, oft in gezielten Rückholaktionen ihrer Regierungen. Umgekehrt sind in vielen Regionen der Welt weniger chinesische Gäste zu erwarten.

  • Gesundheit

    Mo., 27.01.2020

    Spahn: Deutschland auf Coronavirus gut vorbereitet

    Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht Deutschland für den Fall eines Auftretens des neuen Coronavirus hierzulande gut gewappnet. «Grundsätzlich sind wir wachsam, wir nehmen die Dinge sehr ernst, wir sind aber auch gut vorbereitet», sagte Spahn in Berlin. Pandemie- und Umgangspläne sorgten für Klarheit, was im Fall der Fälle an den Flughäfen und an den Klinken zu tun sei.

  • Krankheiten

    Fr., 24.01.2020

    Lungenkrankheit: Acht neue Todesopfer in China

    Peking (dpa) - Der neuen Lungenkrankheit in China sind acht weitere Menschen zum Opfer gefallen. Insgesamt sind jetzt 26 Todesfälle nachgewiesen worden. Die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Coronavirus stieg im Vergleich zu gestern von 644 auf 830 Fälle an. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lobte in den ARD-«Tagesthemen» die Informationspolitik der chinesischen Regierung. Anders als bei der Sars-Epidemie, der vor 17 Jahren, funktioniere der Austausch der internationalen Gemeinschaft und auch China gehe transparenter als vor einigen Jahren damit um.

  • Stress in Krankenhäusern

    Fr., 24.01.2020

    Überlastete Ärzte: Spahn sieht Arbeitgeber in der Pflicht

    «Ich habe manchmal den Eindruck, Arbeitgeber im Gesundheitswesen planen noch so wie in den 90er Jahren - und das geht halt im Jahr 2020 nicht mehr», sagt Spahn.

    Verwaltungsaufgaben kosten Ärzte in Krankenhäusern viel Zeit. Gesundheitsminister Jens Spahn schlägt nun konkrete Verbesserungen vor.