Joachim Edler



Alles zur Person "Joachim Edler"


  • Interview: Bürgermeister Peter Horstmann 100 Tage im Amt

    Sa., 06.02.2021

    „Es ist immer noch etwas surreal“

    Nach 100 Tagen im Amt (8. Februar) zieht Bürgermeister Peter Horstmann im WN-Interview eine erste Bilanz. Er hat sein Amt in einer Corona geprägten Zeit angetreten.

    Über den gut gefüllten Terminkalender wacht seine Assistentin Ulrike Jakisch. „Ohne sie wäre das Überleben die ersten 100 Tage schwierig gewesen…“

  • Stadt verleiht kostenlos Lastenfahrrad – und die Nachfrage ist groß

    Sa., 28.11.2020

    Die neue Lust an der Last

    Ausprobiert: WN-Redakteur Joachim Edler mit dem Lastenrad auf Einkaufstour in der Stadt.

    Ein Blickfang im Stadtverkehr sind die Lastenräder aber auf jeden Fall. Vor allem junge Familien entdecken die Lust an der Last. Die Last sind vor allem kleine Kinder, die mit Menschenkraft auf drei Rädern transportiert werden. WN-Redakteur Joachim Edler nutzte das kostenlose Angebot der Stadt und war mit dem E-Lastenrad in der City unterwegs. Hier der Bericht:

  • Interview mit neuem Bürgermeister Peter Horstmann

    Mo., 28.09.2020

    „Rechne mit Resolution gegen B 64n“

    Der 33-jähriger Peter Horstmann setzte sich in der Stichwahl gegen Amtsinhaber Axel Linke durch und wird damit neuer Bürgermeister der Stadt Warendorf. Der parteiunabhängige Bürgermeister möchte bei allen Fraktionen um Unterstützung werben.

    Der 33-jährige Peter Horstmann setzte sich in der Stichwahl gegen Amtsinhaber Axel Linke durch und wird damit neuer Bürgermeister der Stadt Warendorf. Der parteiunabhängige Bürgermeister möchte bei allen Fraktionen um Unterstützung werben. Sein erster  Arbeitstag ist der 2. November. Seine erste Amtshandlung: „Ich werde mich bei meinen Mitarbeitern vorstellen, um sie kennenzulernen.

  • WN-Interview mit Bürgermeister Axel Linke

    Fr., 04.09.2020

    „Sehr stolz auf das Ergebnis harter Arbeit“

    „Mit Leidenschaft Bürgermeister, mit Leib und Seele Familienmensch“: Axel Linke

    „In meiner beruflichen Laufbahn bedaure ich keine Entscheidung, auch wenn nicht jede Entscheidung nach meiner persönlichen Ansicht getroffen wurde. Das ist gelebte Demokratie und ich schätze die Auseinandersetzung und das Ringen um die besten Lösungen. Wenn ich nur meine Meinung für richtig halten würde, wäre ich nicht der Richtige für das Amt des Bürgermeisters.“ WN-Redakteur Joachim Edler sprach mit dem „Ersten Bürger“ der Stadt über erreichte Ziele und Zukunftsaufgaben, aber auch über Privates.

  • WN-Hausbesuch bei Familie Fabisch

    Sa., 25.05.2019

    Böhmischer Traum zum Frühstück

    Leben Familie und lieben Hausmusik (v.l.): Lukas (Schlagzeug), Daniela (Trompete), Martin (Trompete) und Franziska Fabisch (Trompete).

    Die Westfälischen Nachrichten kommen zu Ihnen nach Hause. WN-Redakteur Joachim Edler hat sich vorgenommen, lokale Lesegeschichten zu schreiben. Immer im Mittelpunkt: der Mensch. Diesmal fand der Hausbesuch bei Familie Fabisch in der Einener Dorfbauerschaft statt. Da kann es schon mal laut werden auf dem Lande, wenn Lukas (8), Franziska (10) und die Eltern Daniela (39) und Martin Fabisch (49) Hausmusik machen.

  • WN-Hausbesuch bei Christoph Schulze Zumloh

    Sa., 18.05.2019

    „Verrücktes ist immer noch möglich“

    Christoph Schulze Zumloh sitzt seit seinem schweren Arbeitsunfall im Rollstuhl. Das Handbike ist außerhalb des häuslichen Umfelds sein ständiger Begleiter. Kleines Foto: Familienglück mit Ehefrau und Kindern.

    Die Westfälischen Nachrichten kommen zu Ihnen nach Hause. WN-Redakteur Joachim Edler hat sich vorgenommen, lokale Lesegeschichten zu schreiben. Immer im Mittelpunkt: der Mensch. Diesmal fand der Hausbesuch bei Christoph Schulze Zumloh in Warendorf statt. Seit seinem schweren Arbeitsunfall am 12. August 2008 ist der heute 57-Jährige querschnittsgelähmt, sitzt im Rollstuhl. Nach einer langen Phase der Klinikaufenthalte und Reha-Maßnahmen ist er wieder mitten im Leben angekommen.

  • WN-Hausbesuch bei Ursula Kupka im „Schloss“

    Do., 25.04.2019

    91 Jahre – und kein bisschen leise

    Ursula Kupka in ihrer Souterrain-Wohnung an der Everwordstraße 10 in Freckenhorst. Hinter der postalischen Adresse verbirgt sich das Schloss Westerholt. Hier fühlt sich die 91 Jährige mit ihren Katzen Chico und Moitz sehr wohl, meistert sie ihren Haushalt noch selbst. Nur das Putzen, das macht sie nicht mehr, da hat sie eine Hilfe.

    Die Westfälischen Nachrichten kommen zu Ihnen nach Hause. WN-Redakteur Joachim Edler hat sich vorgenommen, 33 Hausbesuche in diesem Jahr zu machen. 33 lokale Lesegeschichten. Immer im Mittelpunkt: der Mensch. Der fünfte Hausbesuch fand bei Ursula Kupka in Freckenhorst statt. Mit 91 Jahren gehört die alte Dame noch lange nicht zum alten Eisen.

  • WN-Hausbesuch bei Weltenbummler und Malermeister Richard Tenbrock

    Fr., 19.04.2019

    Deutsche Wandervögel in der Blauen Grotte

    Richard Tenbrock in seinem Wohnhaus am Springbernbaum in Warendorf. Von seinen vielen Reisen, die er unternahm, zeugen die Fotos in den Alben und etliche abgelaufene Reisepässe.

    Die Westfälischen Nachrichten kommen zu Ihnen nach Hause. WN-Redakteur Joachim Edler hat sich vorgenommen, 33 Hausbesuche in diesem Jahr zu machen. Immer im Mittelpunkt: der Mensch. Der vierte Hausbesuch fand bei Malermeister und Weltenbummler Richard Tenbrock am Springbernbaum in Warendorf statt.

  • WN-Hausbesuch: Heute bei Klaus Jürgen Sander

    Do., 11.04.2019

    Zimmer voller Erinnerungen

    Stolz zeigt Klaus Jürgen Sander ein Bild seiner Eltern Paul und Charlotte Sander (links). Rechts im Bild: Klaus Jürgen mit seiner Schwester Ursula, die heute in der Hansestadt Lübeck wohnt. Kleines Bild: Erinnerung an eine Gebirgswanderung, Klaus Jürgen Sander ist der zweite junge Mann von rechts, stehend.

    Die Westfälischen Nachrichten kommen zu Ihnen nach Hause. WN-Redakteur Joachim Edler hat sich vorgenommen, 33 Hausbesuche in diesem Jahr zu machen. 33 lokale Lesegeschichten. Immer im Mittelpunkt: der Mensch. Der dritte Hausbesuch fand bei Klaus Jürgen Sander im Dechaneihof statt.

  • Martin Hübner: Früher gab es 14 Fleischereien in Warendorf – heute kein mehr

    Sa., 30.03.2019

    „100 Kilometer für eine Weißwurst“

    Martin Hübner blättert im Familienalbum (v.l.): Mutter Barbara, Martin, sein Bruder Georg und Vater Arthur. Martin Hübner hat noch eine jüngere Schwester, Kordula, die im Freckenhorster Krankenhaus Industriestraße das Licht der Welt erblickte. Hochschwanger wurde die Mutter mit der Kutsche von Hoetmar nach Freckenhorst zur Entbindung gebracht.

    Die Westfälischen Nachrichten kommen zu Ihnen nach Hause. WN-Redakteur Joachim Edler hat sich vorgenommen, 33 Hausbesuche in diesem Jahr zu machen. 33 lokale Lesegeschichten. Immer im Mittelpunkt: der Mensch. Der zweite Hausbesuch fand bei Martin Hübner statt, Freckenhorster Poahlbürgern sicherlich durch sein Fleischereifachgeschäft an der Kreuzung mitten im Ortskern noch in guter Erinnerung.