Joachim Gardemann



Alles zur Person "Joachim Gardemann"


  • Akademie-Gründung

    Mo., 26.10.2020

    Humanitäre Hilfe soll professionalisiert werden

    Bürgermeister Gerhard Joksch (v.l.) bei der feierlichen Akademie-Gründung im Friedenssaal mit Manuela Roßbach (Vorstand Aktion Deutschland Hilft ), FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski

    Die FH Münster hat sich mit einem Institut aus Bochum zusammengetan, um die Kräfte der humanitären Hilfe professionell aus- und weiterzubilden. Öffentlich bekanntgegeben wurde dies an einem Ort, der in diesem Zusammenhang eine historische Bedeutung hat.

  • Anleitung der FH Münster für Infektionsschutzhauben

    Mo., 08.06.2020

    „CoroNo“ verbreitet sich international

    Anleitung der FH Münster für Infektionsschutzhauben: „CoroNo“ verbreitet sich international

    Prof. Dr. Joachim Gardemann und zahlreiche Studierende der Fachhochschule Münster engagieren sich für den Infektionsschutz in Corona-Zeiten. Sie haben eine spezielle Haube entwickelt - und die kann jetzt international genutzt werden.

  • Interview mit FH-Professor

    Do., 09.04.2020

    Wie man mit der Corona-Krise produktiv umgehen kann

    Das Team des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe der FH Münster (v.l.).: Prof. Dr. Joachim Gardemann, Diplom-Pädagogin Petra Seyfferth, die als Stadtratsmitglied engen Kontakt zu Rat und Verwaltung der Stadt Münster hält, und Dr. Jan Makurat, der als Nachwuchsprofessor von FH Münster und DRK im ständigen Kontakt zu Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Daseinsvorsorge steht.

    Schulen, Hochschulen, Betriebe und auch sonst fast alles geschlossen – die Maßnahmen in der Corona-Epidemie belasten die Menschen. Prof. Joachim Gardemann vom Kompetenzzentrum für Humanitäre Hilfe gibt Tipps, wie man mit der Situation produktiv umgehen kann.

  • Studentin entwirft Nähanleitung

    So., 05.04.2020

    Do-it-yourself: Haube als zusätzlicher Infektionsschutz

    Engagieren sich für Infektionsschutz: Larissa Bimberg (l.), Annika Marie Buschmann und Prof. Dr. Joachim Gardemann von der FH

    Eine Maske verhindert zwar, dass man nach dem Anhusten die Tröpfchenwolke einatmet. Sie kann aber nicht verhindern, dass sich über die Tröpfchen das Virus auf der ungeschützten Körperoberfläche ablagert, sagt Prof. Dr. Joachim Gardemann. Er hat nun einen Aufruf gestartet.

  • Hilfe aus dem Münsterland noch sichtbar

    Fr., 10.01.2020

    Zehn Jahre nach dem Erdbeben auf Haiti: Helfer sind noch immer vor Ort

    Im Fußballstadion richtete das DRK seinerzeit das größte Hospital ein – ein riesiges Zeltkrankenhaus.

    Als vor zehn Jahren ein besonders schweres Erdbeben Haiti erschütterte, gab es eine weltweite Solidarität. Auch an dem Münsterland eilten Helfer ins Einsatzgebiet – und sind dort zum Teil bis heute aktiv.

  • Europäische Impfwoche

    So., 28.04.2019

    „Impfen ist ein solidarischer Akt“

    Prof. Dr. Joachim Gardemann ist gelernter Kinderarzt. Der 63-jährige Hochschullehrer leitet das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe der FH Münster und war in den vergangenen 25 Jahren wiederholt für das Rote Kreuz in internationalen humanitären Hilfseinsätzen.

    Aus Anlass der Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30. April spricht Prof. Dr. Joachim Gardemann, Kinderarzt und Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster, über die Bedeutung des Impfens in unserer Gesellschaft.

  • Amokfahrt in Münster

    Sa., 09.06.2018

    „Die Rettungskette hat hervorragend funktioniert“

    Jan Klaas Landwehrt, Assistanzarzt am UKM erklärt Erste Hilfe Maßnahmen.

    Der Rettungseinsatz nach der Amokfahrt von Münster hat nach Einschätzung von Experten sehr gut funktioniert. „Das war grandios“, sagte Prof. Joachim Gardemann vom Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster am Samstag. „Es hat in der Tat super geklappt“, bestätigte Prof. Michael Raschke, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie am Uni-Klinikum Münster (UKM), der am 7. April die Klinikeinsatzleitung hatte.

  • Sonderveröffentlichung

    Praxisübung Humanitäre Hilfe von DRK und FH Münster

    Heute Bochum, morgen Berlin?

    Praxisübung Humanitäre Hilfe von DRK und FH Münster: Heute Bochum, morgen Berlin?

    Mehr als 120 Studierende und Bürger haben bei einer Praxisübung Humanitäre Hilfe in Bochum mitgewirkt. Mit rund 30 erfahrenen Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes bauten sie ein temporäres Zeltkrankenhaus auf und durchliefen Workshops zu wichtigen Fragen der Nothilfe. „Diesmal haben wir als Schauplatz Bochum gewählt, weil der internationale Masterstudiengang NOHA zur humanitären Nothilfe, mit dem wir schon lange intensiv zusammenarbeiten, an der Ruhr-Universität Bochum beheimatet ist. Bisher sind die Studierenden aus Bochum immer nach Münster zu unserer Übung angereist, diesmal wollten wir mal zu ihnen kommen“, so Prof. Dr. Joachim Gardemann, Leiter der Praxisübung.

  • Speisen für Waisen

    Mo., 03.04.2017

    Schmausen für den guten Zweck

    Der Erlös des Buffets mit orientalischen Gerichten an der Fachhochschule kommt dem humanitären Projekt „Speisen für Waisen“ zugute .

    Essen für einen guten Zweck. In der Fachhochschule ließen es sich die Gäste gut schmecken. Sie helfen syrischen Flüchtlingen damit.

  • Großübung an der FH

    So., 29.01.2017

    Zelt ist mehr als Wärme und Schutz

    Innerhalb von 45 Minuten hatten die Studierenden vier Zelte im Innenhof des Steinfurter Campus aufgebaut. Und das ohne Erklärungen der Ausbilder.

    Zehn Minuten maximal – so lange brauchen erfahrene Krisenhelfer im Ernstfall, um ein so genanntes SG 30-Zelt aufzubauen. Diese Standardzelte dienen zum Beispiel in Katastrophen- oder Kriegsgebieten als Unterkunft oder sanitäre Einrichtung. „Es ist selbsterklärend, diese Zelte aufzubauen“, sagt Prof. Dr. Joachim Gardemann von der FH Münster, der dort auch das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe leitet und schon etliche Male für die Menschheit im Einsatz war.