Joachim Herrmann



Alles zur Person "Joachim Herrmann"


  • Kriminalität

    Mo., 16.12.2019

    Kokain für 20 Millionen Euro sichergestellt

    Neu-Ulm (dpa) - Knapp eine halbe Tonne Kokain haben Ermittler in Neu-Ulm sichergestellt. Der Wert: rund 20 Millionen Euro. Sechs Tatverdächtige seien festgenommen worden, teilte das Bayerische Landeskriminalamt mit. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprach von einem «großen Schlag gegen den internationalen Kokainhandel». Die Drogen seien in Bananenkisten versteckt gewesen. An der Aktion am Wochenende seien auch ein Spezialeinsatzkommando und ein Polizeihubschrauber beteiligt gewesen. Morgen wollen die Ermittler weitere Einzelheiten bekannt geben.

  • Jugendgewalt

    Mi., 11.12.2019

    Wird die Jugend krimineller? «Das Gegenteil ist der Fall»

    "Einer von uns RIP Kamerad" ist am Königsplatz zwischen Grablichtern zu lesen. Ein Feuerwehrmann war am Freitagabend nach einem Schlag so schwer verletzt worden, dass er noch vor Ort starb.

    Die Jugendgewalt von Augsburg nehmen Politiker zum Anlass, sich zu Wort zu melden. Experten aber sehen das Szenario einer immer gewaltbereiteren Jugend als Stimmungsmache. Die Jugendkriminalität in Deutschland geht stetig zurück.

  • Kriminalität

    So., 08.12.2019

    Verbrechen von Augsburg: Herrmann lobt Videoüberwachung

    Augsburg (dpa) - Nach dem tödlichen Angriff von jungen Männern auf einen Passanten in Augsburg betont Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Bedeutung der Videoüberwachung bei den Festnahmen. «Die Bilder haben die Arbeit der Polizei deutlich erleichtert», sagte er der «Augsburger Allgemeinen». Die Polizei hat sechs Verdächtige festgenommen, die mit dem gewaltsamen Tod des Mannes in Verbindung stehen sollen. Unter anderem hatten Kamerabilder zu ihnen geführt. Die Videoüberwachung am Königsplatz, dem Tatort, war vor einem Jahr ausgeweitet worden. Seitdem sind dort 15 Kameras im Einsatz.

  • Treffen in Lübeck

    Mi., 04.12.2019

    Asylbetrug, Kriminalstatistik, Terror - Innenminister tagen

    Die Flaggen der Bundesländer auf dem Tisch einer Innenministerkonferenz.

    Über Themenmangel konnten sich die Innenminister bei ihren Konferenzen noch nie beklagen. Auch dieses Mal geht es drei Tage lang um Sicherheitsfragen und mögliche Konsequenzen für den Alltag.

  • Parteiübergreifender Beistand

    So., 03.11.2019

    Bestürzung nach Morddrohungen gegen Özdemir und Roth

    Der Grüne Cem Özdemir erhält nach eigenen Angaben Drohungen sowohl von Rechtsextremen als auch von türkischen Nationalisten.

    Die Grünen-Politiker Cem Özdemir und Claudia Roth haben laut einem Medienbericht Morddrohungen erhalten - mutmaßlich von Rechtsextremisten. Bayerns Innenminister spricht von einem Angriff auf die Demokratie.

  • Extremismus

    So., 03.11.2019

    Morddrohungen gegen Grüne: Herrmann fordert harte Strafen

    Berlin (dpa) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist entsetzt über die Morddrohungen gegen die Grünen-Politiker Cem Özdemir und Claudia Roth und fordert harte Strafen für die Absender. Die hässlichen Drohungen mutmaßlicher Rechtsextremisten seien unsäglich und ein Angriff auf die freiheitliche Demokratie insgesamt, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die hatten über eine Drohmail an das Büro Özdemirs berichtet. Sein Name stehe als erster auf einer Todesliste, hatte demnach eine Gruppe namens «Atomwaffen Division Deutschland» geschrieben. Bundestagsvizepräsidentin Roth stehe auf Platz zwei, hieß es.

  • Drei Jahre nach Anschlag

    Fr., 25.10.2019

    Ermittler: Münchner Amoklauf war rechtsradikal motiviert

    Polizisten in Spezialausrüstung in der Nähe des Olympia-Einkaufszentrums (OEZ). Das Bayerische Landeskriminalamt stuft die Tat als politisch motiviert ein.

    Lange sorgte die Bewertung der Motive für den Münchner Anschlag von 2016 für heftige Debatten: Eine rassistische Tat oder persönliche Rache eines 18-Jährigen für Kränkungen? Nach jahrelangen Ermittlungen schwenken die Behörden um.

  • Anschlag auf Synagoge

    Fr., 11.10.2019

    Die AfD und der Terror von Halle

    Trauernde legen an der Mauer der Synagoge Blumen nieder und zünden Kerzen an.

    Das Rezept der AfD gegen antisemitischen Terror klingt einfach: mehr Polizei, mehr Schutz für jüdische Einrichtungen. Eine Debatte über den ideologischen Unterbau gewaltbereiter Rechtsextremisten und ihre eigene Rolle in diesem Bereich hält die Partei dagegen für abwegig.

  • Sieben Beschuldigte

    Mi., 09.10.2019

    Razzien in vier Ländern wegen rechtsextremer Drohschreiben

    Betroffen von den Drohschreiben waren den Angaben nach auch Ankerzentren in Bayern.

    Sie drohten per E-Mail mit Sprengstoffanschlägen. Gegen Moscheen, Flüchtlingsunterkünfte und andere Einrichtungen. Jetzt schlugen die Ermittler im Morgengrauen gegen sieben rechtsextreme Beschuldigte zu.

  • Kriminalität

    Mi., 09.10.2019

    Sieben Beschuldigte bei Durchsuchungen wegen Drohschreiben

    München (dpa) - Bei den Durchsuchungen in vier Bundesländern wegen rechtsextremer Drohschreiben gibt es insgesamt sieben Beschuldigte. Sechs der Personen seien vorläufig festgenommen worden, teilte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann in München mit. Der siebte Beschuldigte sei noch nicht angetroffen worden. Die insgesamt 23 Schreiben vom Juli enthielten unter anderem Drohungen zu Sprengstoffanschlägen und richteten sich gegen Moscheen, Parteizentralen, Medien und andere Einrichtungen.