Joachim Schiek



Alles zur Person "Joachim Schiek"


  • Umstrittene Veranstaltungsreihe in der VHS

    Mo., 28.10.2019

    Streitfall Tierversuche

    Im Forum der Volkshochschule wurde am Montag eine Ausstellung über Tierversuche eröffnet.

    Eine Ausstellung von „Ärzte gegen Tierversuche“ und dazugehörige Vorträge bringen die Volkshochschule Münster in die Bredouille. Wissenschaftler werfen der Bildungseinrichtung Einseitigkeit vor.

  • Münsterland

    Do., 08.08.2019

    Warum nicht alle die Katzenschutzverordnung einführen

    „Wie will ich wild rumlaufende Katzen zählen?“ gibt Dr. Andreas Witte, Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises Warendorf, zu Bedenken. Die Kreise Warendorf und Steinfurt sowie die Stadt Münster haben alle aus ähnlichen Gründen keine Katzenschutzverordnung: Es fehle die rechtliche Grundlage. Es muss eine hohe Anzahl freilebender Katzen nachweisbar erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden aufweisen, damit die strengen rechtlichen Auflagen des Tierschutzgesetztes § 13b erfüllt sind.

  • Windthorststraße

    Mo., 17.06.2019

    Stadt halbiert Betonbänke nach Unfall

    Die beiden Betonbänke in der Windthorststraße sind seit Montag nur noch halb so lang.

    Kommando zurück: Nach einem schweren Unfall hat die Stadt die beiden Betonbänke auf der Windthorststraße halbiert. Damit hat sie innerhalb weniger Wochen zum zweiten Mal korrigierend in die Umgestaltung der Straße eingegriffen.

  • Frau stürzte über Betonbank

    Di., 11.06.2019

    Windthorststraße: „Unfallschwerpunkt mit Ansage“

    Vor diesem Betonriegel stürzte in der vergangenen Woche eine ältere Frau. Sie erlitt schwere Verletzungen.

    Schwer verletzt hat sich eine ältere Frau, die über eine der beiden neuen Betonbänke in der Windthorststraße gestürzt ist. Die Stadt will nun den Unfallbericht prüfen. Derweil fordern Anlieger, die Betonbänke wieder abzubauen. Die derzeitige Situation sei „gegen jeden Menschenverstand“.

  • Prüfung der Stadt

    Do., 30.05.2019

    Kita-Plan contra Kleingärten: Grünflächen für Bau geeignet?

    Auf diesem, für Kleingärten genutzten Gelände könnte eventuell eine Kita errichtet werden. Die Stadt prüft, ob dies möglich ist. Pächtern der Parzellen wurde vorsorglich mitgeteilt, dass die Verträge nicht verlängert werden.

    Kitaplätze sind ein rares Gut, Gartenparzellen in der Stadt ebenso. Beides wünschen sich junge Familien. Ein für Kleingärten genutztes Gelände an der Grevener Straße wird derzeit als mögliches Grundstück für eine Kita geprüft.

  • Wichtige Verbindungsachse

    Di., 28.05.2019

    Auf der Windthorststraße wird nachjustiert

    Diese vier Fahrradständer auf der Windthorststraße sollen aus Platzgründen wieder abgebaut werden.

    Sie ist die Hauptverbindung zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt. Jetzt will die Stadt im Zuge der Umgestaltung der Windthorststraße nachbessern. Das betrifft die Radständer.­­

  • Hohe Wahlbeteiligung sorgt für Probleme

    Mo., 27.05.2019

    Als die Wahlzettel fehlten . . .

    Stimmabgabe für die Europawahl am Sonntag in Münster: Weil die Beteiligung so groß war, gingen in einigen Wahlbüros zwischenzeitlich die Stimmzettel aus.

    Auch in Münster gab es am Sonntag ob des Andrangs in einigen Wahllokalen zwischenzeitlich keine Stimmzettel mehr - nicht das einzige Problem.

  • „Stadt soll Kalendereintrag löschen“

    Mo., 18.02.2019

    Rechtspopulisten ärgern sich über Hinweis auf Anti-AfD-Demo

    Der AfD-Vorsitzende in Münster, Martin Schiller (r.), wirft der Stadt einen Verstoß gegen das staatliche Neutralitätsgebot vor. 

    Hat die Stadt Münster erneut ihre Neutralitätspflicht gegenüber politischen Parteien verletzt? Zumindest die AfD erhebt diesen Vorwurf. Hintergrund ist ein Eintrag im Veranstaltungskalender des von der Stadt betriebenen Portals muenster.de.

  • Stadt ist gegen „Gendersternchen“

    Do., 31.01.2019

    Keine „Bürger*innen“ im Schriftverkehr der Verwaltung

    Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg setzt bei schriftlichen Mitteilungen das „Gendersternchen“: Die Stadt Münster lehnt eine solche Schreibweise ab.

    „Bürger*innen“, „WählerInnen“ oder „Lehrer_innen“ sucht man im offiziellen Schriftverkehr der Stadtverwaltung bislang vergeblich. Zwar wird in einer Geschäftsanweisung ausdrücklich klargestellt, dass bei schriftlichen Texten – neben verständlicher Sprache und Befolgung der Regeln der amtlichen Rechtschreibung – auch auf Gendergerechtigkeit zu achten sei. Auf kreative Wortkonstruktionen wie in Hannover wird jedoch in Münster (bislang) verzichtet.

  • Umstrittene Neuanpflanzung am Hansaring

    Fr., 11.01.2019

    Stadt: Sicherheitsbedenken sprachen gegen große Bäume

    Am Standort der Hansaring-Platanen wurden kleine Kaiserlinden neu gepflanzt.

    Warum wurden am Hansaring für die gefällten Platanen Kaiserlinden neu gesetzt, die deutlich kleiner waren als zuvor von den Stadtwerken versprochen? Zu dieser Frage hat sich nun die Stadtverwaltung geäußert.