Joachim Wuermeling



Alles zur Person "Joachim Wuermeling"


  • Staatlicher Schutz für Sparer

    Do., 21.11.2019

    Söder fordert steuerlichen Ausgleich für Negativzinsen

    CSU-Chef Markus Söder fordert für Bankkunden einen steuerlichen Ausgleich von Negativzinsen.

    Wer sein Geld auf dem Bankkonto lagert, hofft normalerweise auf Zinsen, also einen kleinen Gewinn ohne Risiko. In Zeiten von Nullzinsen klappt das aber nicht - es kann sogar umgekehrt laufen. Muss die Politik die Sparer schützen?

  • Zinstief - Konjunkturschwäche

    Do., 21.11.2019

    Bundesbank warnt vor steigenden Risiken im Finanzsystem

    Die Bankenskyline in Frankfurt am Main.

    Treiben die niedrigen Zinsen Banken und Anleger vermehrt ins Risiko? Zumindest Anzeichen für einen solchen Trend gibt es. In der Summe erhöht das die Gefahren für das gesamte System.

  • Minuszinsen als Ausweg?

    Mo., 23.09.2019

    Zinstief setzt Banken weiter zu

    Sparen, sparen, aber nichts bekommen. Sowohl die Banken als auch ihre Kunden leiden derzeit stark unter den niedrigen Zinsen.

    Die niedrigen Zinsen werden Banken und Sparkassen in Deutschland noch auf Jahre hinaus belasten. Die Gewinne schrumpfen weiter. Das könnte auch für die Kunden der Institute teuer werden.

  • Wie stehen Kreditinstitute da?

    Mo., 23.09.2019

    Deutsche Aufseher veröffentlichen Ergebnisse von Bankentests

    Wie stehen die Banken in Deutschland da? In Frankfurt werden die Ergebnisse der vierten Niedrigzinsumfrage inklusive Stresstest vorgestellt.

    Frankfurt/Main (dpa) - Wie sehr zehren die Niedrigzinsen an der Substanz der Banken in Deutschland? Welche Risiken schlummern in der Immobilienfinanzierung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Aufseher von Bundesbank und Bafin heute.

  • Banken

    Mo., 23.09.2019

    Deutsche Aufseher veröffentlichen Ergebnisse von Bankentests

    Frankfurt/Main (dpa) - Wie sehr zehren die Niedrigzinsen an der Substanz der Banken in Deutschland? Welche Risiken schlummern in der Immobilienfinanzierung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Aufseher von Bundesbank und Bafin heute Vormittag. In Frankfurt stellen Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling und der oberste Bankenaufseher der Finanzaufsicht Bafin, Raimund Röseler, die Ergebnisse der vierten Niedrigzinsumfrage inklusive Stresstest vor.

  • Euro-Notenbankchefs meutern

    Fr., 13.09.2019

    Scharfe Kritik an EZB-Beschlüssen: Sparer als Hauptverlierer

    Banken und Sparer müssen mit den Folgen des Zinstiefs noch lange leben.

    Mario Draghi war selten unumstritten. Kurz vor seinem Abtritt als EZB-Präsident sind die Widerstände noch einmal besonders groß. Banken und Sparer müssen mit den Folgen des Zinstiefs noch lange leben.

  • Fragen und Antworten

    Fr., 28.06.2019

    Die drängendsten Fragen zu Facebooks Digitalwährung Libra

    Der offizielle Start von Facebooks Digitalwährung Libra ist in der ersten Jahreshälfte 2020 vorgesehen.

    Facebook will die Digitalwährung Libra an den Start bringen und so eine Konkurrenz zu Dollar, Euro und Co. aufbauen. Ökonomen fürchten schon Verwerfungen im globalen Finanzsystem.

  • Fragen und Antworten

    Fr., 28.06.2019

    Die drängendsten Fragen zur digitalen Facebook-Währung Libra

    Der offizielle Start von Libra ist in der ersten Jahreshälfte 2020 vorgesehen.

    Facebook will die Digitalwährung Libra an den Start bringen und so eine Konkurrenz zu Dollar, Euro und Co. aufbauen. Ökonomen fürchten schon Verwerfungen im globalen Finanzsystem.

  • Deutscher Bank und Commerzbank

    Di., 19.03.2019

    Merkel will Regierung aus möglicher Bankenfusion raus halten

    Blick über die Bankentürme von Frankfurt: im Zentrum die der Commerzbank und der Deutschen Bank.

    Finanzminister Scholz wirbt seit Monaten für starke deutsche Banken. Kanzlerin Merkel plädiert für Zurückhaltung der Regierung bei einer eventuellen Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. Auch die «Wirtschaftsweisen» melden sich in Berlin zu Wort.

  • Unternehmen

    Di., 12.02.2019

    Bundesbank: Deutsche Firmen zu wenig auf Brexit vorbereitet

    Frankfurt (dpa) - Der Brexit könnte laut der Bundesbank viele deutsche Firmen kalt erwischen. Zwar hätten die Finanzaufsicht und die Banken viel getan, um sich auf einen ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union vorzubereiten, sagte Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling dem «Handelsblatt». «Sorgen macht mir allerdings, dass sich viele Unternehmenskunden der Institute bisher nur unzureichend mit den Folgen des Brexits für ihre Finanzgeschäfte beschäftigt haben.»