Jochen Grywatsch



Alles zur Person "Jochen Grywatsch"


  • Literarisches Wochenende im Sandstein-Museum

    Mo., 20.05.2019

    Magie der Sprache von Mail bis Mergel

    Die Autorin Zsuzsa Bánk stellte ihren Roman „Schlafen werden wir später vor“ bei der Lesung im Museum vor.

    Die Autorin Zsuzsa Bánk las im Baumberger-Sandstein-Museum am Freitagabend vor ausverkauftem Haus. Gekonnt präsentierte sie Auszüge aus dem 700 Seiten starken E-Mail-Roman „Schlafen werden wir später“. Über 80 Zuhörer zog sie in ihren Bann, nicht zuletzt aufgrund der packenden Sprachmagie.

  • Literarisches Wochenende

    Do., 16.05.2019

    Werke der Droste werden greifbar

    Jochen Grywatsch (l.) und Carsten Bender (r.) machen das Werk Annette von Droste-Hülshoffs erleb- und greifbar.

    Die Reihe „Mit Droste im Glashaus“ begrüßt am Freitag (17. Mai) die Autorin Zsuzsa Bánk im Sandstein-Museum. Am Sonntag (19. Mai) findet ein Close Reading von Annette von Droste-Hülshoffs „Die Mergelgrube“ statt.

  • Szenische Lesung zur Droste auf Schloss Senden

    Di., 23.10.2018

    Aufmüpfige Adlige stichelt und genießt die Salonkultur

    Die Originaltexte wurden von Carolin Wirth und Carsten Bender vorgetragen.

    Annette von Droste-Hülshoff war nicht bloße Dichterin der Biedermeierzeit, sondern stemmte sich gegen Konventionen und haderte mit Zeitgenossen. Zugleich war sie aber Teil der damaligen Salonkultur, offenbarte eine szenische Lesung am Schloss Senden im Rahmen der Reihe „Mit Droste im Glashaus“.

  • Konzert, Lesung und Vortrag auf Schloss Senden

    Do., 04.10.2018

    Die Droste aktuell und gewagt

    Die Band „The Senior Allstars“ nähern sich dem Werk der Droste mit instrumentaler Musik und Gesang.

    Der Verein Schloss Senden lädt am Samstag und Sonntag (6. und 7. Oktober) zu zwei sehr unterschiedlichen Veranstaltungen über Annette von Droste-Hülshoff ein. Experimentell, aktuell und gewagt soll das Werk der Dichterin vorgestellt werden.

  • Nachlass zieht ins Westfälische Literaturarchiv

    Di., 21.08.2018

    Die Droste wird digitalisiert

    Kleine, gedrungene Handschrift und maximal beschriebenes Papier: So sieht ein Manuskript aus dem Droste-Nachlass aus.

    Die Dichterfürstin blickt ungerührt vom Gemälde Johann Joseph Spricks, während sich Bahnbrechendes im großen Wohnzimmer im Haus Rüschhaus vollzieht. Am Dienstag wurden dort jene Vereinbarungen unterzeichnet, die sicherstellen, dass der „Meersburger Nachlass“ der Annette von Droste-Hülshoff künftig im Westfälischen Literaturarchiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster gelagert, erschlossen und weiter erforscht wird.

  • Droste-Matinee: Neues Grundlagenwerk erscheint 2018

    So., 14.01.2018

    Vollständigkeit angestrebt

    Droste-Matinee: Dr. Jochen Grywatsch und Prof. Dr. Cornelia Blasberg referierten, Pianist Justus Gericks (r.) lieferte den konzertanten Teil.

    Ein bisschen wehten die Skulptur-Projekte des vergangenen Sommers noch in den Erbdrostenhof, hin zur Matinee der Droste-Gesellschaft. Prof. Dr. Cornelia Blasberg verwies in der Begrüßung auf den beliebten Nicole-Eisenman-Brunnen „Sketch for a Fountain“, wo gleichsam „unter Annettes Augen“ sich laszive Gestalten räkelten, denen trotz ihrer „heutigen“ Sinnlichkeit das Element des Vergänglichen eingeschrieben war. „Besteht eine Verbindung zwischen der westfälischen Heimatdichterin des frühen 19. und der New Yorker Künstlerin des frühen 21. Jahrhunderts?“, fragte die Literaturwissenschaftlerin lächelnd.

  • Droste-Tage 2017

    Do., 17.08.2017

    Virtuell zum „Ich-Ort der Poesie“

    In der Ausstellung „Sehnsucht in die Ferne“ (v.l.): Heike Herold (LWL-Kulturstiftung), Dr. Jochen Grywatsch (LWL-Literaturkommission), Dr. Herbert Knorr (Westfälisches Literaturbüro), Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (Vorstandsvorsitzende der Droste-Stiftung und Kulturdezernentin des LWL) und die Autorin Heike Kortenkamp.

    Das Programm ist fulminant: eine Performance, eine Ausstellung und ein Literaturfestival werden vom 25. bis zum 27. August die Burg Hülshoff beleben.

  • „Die Judenbuche“ gibt es jetzt als Graphic Novel

    Mi., 31.05.2017

    Lob für „Schnitt-Technik“ der Droste

    Claudia Ahlering schuf die Illustrationen in Grau- und Sepia-Tönen, der Fotojournalist Julian Voloj entwickelte das Script zur Graphic Novel „Die Judenbuche“.

    Wo könnte man die berühmte Novelle „Die Judenbuche“ besser vorstellen als im Rüschhaus? Dort, wo Annette von Droste-Hülshoff große Teile davon zu Papier brachte – und wo sich die Bäume so düster-romantisch ins Mondlicht reckten wie auf den Seiten des neuen Buches.

  • Ausstellung auf Burg Hülshoff

    Mo., 04.04.2016

    Aus Märchen wird Kunst

    Während der szenischen Lesung bewegte sich die Schauspielerin Sabine Negulescu durch die Vorburg und verband auf diese Weise Ort, Ausstellungstücke und Gäste.

    Die Eröffnung der Ausstellung „Altes Stroh zu neuem Gold“ auf Burg Hülshoff erlebten zahlreiche interessierte Besucher mit.

  • Schenkung für Droste-Stiftung

    Mo., 09.09.2013

    Aus Leidenschaft für Annette

    Liselotte Folkerts präsentiert hier ein Bild des Künstlers Otmar Alt. Er hielt die Droste in besonders eigenwilliger Farben- und Formensprache fest.

    Wer sagt, dass in Trauungszimmern nur getraut werden darf? Gestern Mittag war der entsprechende Raum auf der Burg Hülshoff der Ort, an dem die seit 2012 existierende Annette-von-Droste-Hülshoff-Stiftung großzügig beschenkt wurde: Das münsterische Ehepaar Liselotte und Helmut Folkerts übereignete der Stiftung ihre Sammlung mit Objekten zu Person, Leben und Werk der Dichterin aus Westfalen, die 300 Exponate umfasst – darunter Originale von Otto Pankok und Otmar Alt.