Johann von Bülow



Alles zur Person "Johann von Bülow"


  • KlassikSommer im Lokschuppen

    Di., 23.07.2019

    Sommerliebe mit dunklen Seiten

    Für ihre Darbietungen wurden Ilona Kindt, Birgit Erz, Klara Haltenwanger und Johann von Bülow (v.l.) von den knapp 200 Besuchern enthusiastisch gefeiert.

    Um den Abschluss zu erleben, mussten sich am Samstagabend die Freunde des „KlassikSommers Hamm 2019“ auf den Weg nach Ahlen zur ehemaligen Zeche „Westfalen“ in den Lokschuppen machen. Für die ungewohnte Anfahrt zu der etwas versteckt liegenden Location wurden die Hammer Besucher allerdings vollauf entschädigt, denn der mit „Eine Liebe in Schweden“ überschriebene literarische Konzertabend hielt, was die avisierten Künstler versprachen.

  • Veranstaltung im Ahlener Lokschuppen

    Di., 16.07.2019

    „Klassik-Sommer“ endet schwedisch

    Das Boulanger Trio spielt zum Abschluss des „Klassik-Sommers“ im Lokschuppen der Zeche Westfalen einige Werke schwedischer Komponisten.

    Seinen „Weltenlauf“ beendet der „Klassik-Sommer“ am Samstag, 20. Juli, um 19.30 Uhr im Lokschuppen auf dem Gelände der Zeche Westfalen.

  • Einschaltquoten

    So., 18.11.2018

    Supertalent schlägt die Maus - Neuer ZDF-Krimi vorn

    Pede Yvonne Wills (Alice Dwyer, l-r) und ihr Mann Heiko (Johann von Bülow) im Gespräch mit Kollegen.

    Alice Dwyer und Johann von Bülow als Ehepaar, das gemeinsam ermittelt, kamen beim Fernsehpublikum gut an.

  • TV-Tipp

    Sa., 17.11.2018

    Herr und Frau Bulle

    Yvonne Wills (Alice Dwyer, l-r) ihr Mann Heiko (Johann von Bülow, 2.v.l.), Diane Springer (Birge Schade) und Kevin (Tim Kalkhof, r.) besprechen sich.

    Mit «Herr und Frau Bulle» präsentiert das ZDF einen weiteren Samstagsabendkrimi. Ausgezeichnet besetzt mit Johann von Bülow und Alice Dwyer, ermittelt dabei ein ungleiches Kriminalisten-Ehepaar.

  • Neu im Programm

    Do., 16.08.2018

    TV im Herbst: Rudolph, Dogs of Berlin und die Wintergames

    Hannelore Elsner und Thomas Schmauser stellen ihren Film «Der große Rudolph» in München vor.

    Ende August geht es wieder so richtig los: Die Fernsehsender füllen ihre Kanäle mit allerlei Neuware - auch die Streaminganbieter drängen mit in Deutschland produzierten Stoffen auf den hiesigen Markt.

  • TV-Tipp

    Fr., 15.12.2017

    Ein Kind wird gesucht

    Heino Ferch im Kinopalast Vulkaneifel in Daun nach der Premiere des Films "Ein Kind wird gesucht".

    Der brutale Tod des kleinen Mirco aus Grefrath in Nordrhein-Westfalen hat 2010 viele Menschen erschüttert. Der Film «Ein Kind wird gesucht» erzählt den Fall nach und zeigt neben der Verzweiflung der Eltern die zermürbende Arbeit der Ermittler - bis sie den Täter endlich haben.

  • Theater

    Do., 04.12.2014

    Nick Paynes «Constellations» begeistert in Hamburg

    Johann von Bülow und Judith Rosmair bei den Proben. Foto: Daniel Bockwoldt

    Hamburg (dpa) - Welten prallen aufeinander, als Marianne (Judith Rosmair) und Roland (Johann von Bülow) einander bei einem Barbecue begegnen. Er ist Imker, sie Quantenphysikerin, und schlagartig beginnen beide eine intensive Beziehung bis zum Ende ihrer Tage.

  • Medien

    Mi., 03.12.2014

    Götz von Berlichingen

    Henning Baum als Götz von Berlichingen. Foto: Stephanie Pilick

    Berlin (dpa) - Götz von Berlichingen war vor 500 Jahren ein Haudegen, ein Gesetzloser, ein Frauenheld und nicht zuletzt der Mann, dem die deutsche Sprache den Fluch «Leck mich doch am Arsch» verdanken soll.

  • Theater

    Do., 27.02.2014

    Wilfried Minks inszeniert Sozialdrama «Waisen»

    Liam (Uwe Bohm) platzt blutüberströmt in das romantische Abendessen von Helen (Judith Rosmair) und Danny (Johann von Bülow). Foto: Georg Wendt

    Hamburg (dpa) - Eng und hölzern-steril wirkt das Zuhause, in dem Helen (Judith Rosmair) und Danny (Johann von Bülow) ein romantisches Abendessen zelebrieren - das gemeinsame Kind schläft bei der Mutter des Mannes.

  • Verschlungen, aber stimmig

    Mo., 12.03.2012

    Unter anderen Umständen (ZDF)

    Dass in den Montagskrimis des ZDF auch Bilder auftauchen, die man vor zehn Jahren bei den Öffentlich-Rechtlichen eher nach 22 Uhr gezeigt hätte, kann man staunend zur Kenntnis nehmen – hier waren es eine Leiche im Räucherschrank und Einblicke in die Welt sexueller Perversionen. Regisseurin Judith Kennel setzte diese Inhalte noch einigermaßen subtil ins Bild und schuf zudem, wie bei anderen Krimis der „Umstände“-Reihe, ein atmosphärisch dichtes Geschehen. Dafür hatte sie mit dem Drehbuch von Sören Hüper und Christian Prettin ideale Voraussetzungen: So verschlungen die Handlung auch war, so stimmig wirkten die Zusammenhänge, die sich um die Figur des ermordeten Jugendamts-Mitarbeiters und seine Machenschaften rankten. Gute Schauspieler wie Heldin Natalia Wörner und Johann von Bülow in der Rolle des verzweifelnden Vaters sorgten für einen überzeugenden Krimi, in den sich selbst die Chef-Exzesse Martin Brambachs einfügten.