John Bercow



Alles zur Person "John Bercow"


  • Schmutziger Wahlkampf

    Mi., 06.11.2019

    Stalin-Methoden und Putin-Fans: Johnson keilt gegen Labour

    Premierminister Boris Johnson fährt scharfe Attacken gegen die Oppositionspartei Labour seines Herausforderers Jeremy Corbyn.

    Es wird ein kurzer Wahlkampf im Vereinigten Königreich: Bereits am 12. Dezember entscheiden die Briten über ein neues Parlament. Premier Boris Johnson drückt aufs Tempo - mit harschen Tönen.

  • Nachfolger von John Bercow

    Di., 05.11.2019

    Lindsay Hoyle ist neuer Präsident des britischen Unterhauses

    Neuer Präsident im britschen Unterhaus: Lindsay Hoyle im Palace of Westminster.

    Es sind große Fußstapfen, in die Lindsay Hoyle tritt. Ex-Parlamentspräsident John Bercow hatte das vergangene Jahrzehnt nicht nur mit seinen markanten Order-Rufen geprägt. Hoyle dürfte jedoch versuchen, weniger anzuecken als sein Vorgänger.

  • EU

    Mo., 04.11.2019

    Auswahlverfahren für Unterhauspräsidenten dauert an

    London (dpa) - Das Auswahlverfahren für das Amt des Unterhauspräsidenten ist am Nachmittag in eine zweite Runde gegangen. Zwei der sieben Kandidaten im Rennen um die Nachfolge von John Bercow als «Speaker of the House of Commons» schieden im ersten Wahlgang aus. Nur 562 der 650 Abgeordneten gaben ihre Stimme ab. Keiner der Kandidaten konnte die notwendige Mehrheit der abgegeben Stimmen erreichen. Als Favorit galt der Labour-Abgeordnete Lindsay Hoyle, bisher Vize-Sprecher. Er erhielt im ersten Wahlgang 211 Stimmen. Für die konservative Abgeordnete Eleanor Laing stimmten 113 Abgeordnete.

  • Parlament

    Mo., 04.11.2019

    Nachfolger von Parlamentspräsident Bercow wird gewählt

    London (dpa) - Das britische Unterhaus entscheidet heute in London über die Nachfolge von Parlamentspräsident John Bercow. Zur Wahl stehen mehrere Kandidaten. Es wird solange in geheimer Wahl abgestimmt, bis ein Bewerber die absolute Mehrheit erhält. Bercow war seit 2009 «Speaker of the House of Commons». Der 56-Jährige wurde international durch seine markanten «Order»-Rufe bekannt. Im Streit um den geplanten EU-Austritt des Landes kritisierten vor allem Brexit-Hardliner den Politiker als parteiisch.

  • Präsident des Unterhauses

    Do., 31.10.2019

    John Bercow verlässt britisches Parlament

    John Bercow verlässt am morgigen Donnerstag das britische Parlament.

    Schrille Krawatten, wortgewaltig und von hohem Unterhaltungswert: John Bercow gibt sein Amt als Präsident des britischen Unterhauses auf. Im Streit um den Brexit hat er eine gewichtige Rolle gespielt.

  • EU

    Do., 31.10.2019

    Britischer Parlamentspräsident Bercow nimmt Abschied

    London (dpa) - Der Präsident des britischen Unterhauses, John Bercow, hat seinen Abschied genommen. Teilweise mit Tränen in den Augen nahm der 56-jährige Politiker, der mit seinen markanten «Order»-Rufen internationale Bekanntheit erlangt hatte, Würdigungen aus verschiedenen Parteien entgegen. Es gab jedoch auch kritische Stimmen. «Es kann nicht verleugnet werden, dass es eine Debatte über Ihre Zeit im Amt geben wird», sagte der Vorsitzende des Unterhauses, Jacob Rees-Mogg, in einer Ansprache. Bercow hatte das Amt des «Speaker of the House of Commons» seit 2010 inne.

  • EU

    Mo., 21.10.2019

    Brexit nächste Woche immer unsicherer

    London (dpa) - Die Chancen des britischen Premierministers Boris Johnson auf einen pünktlichen Brexit am 31. Oktober schwinden. Das Unterhaus hat auch am Montag kein Votum über Johnsons neuen Austrittsvertrag abgegeben, weil Parlamentspräsident John Bercow die Abstimmung absetzte. Für den Regierungschef ist das eine weitere Schlappe. Er muss nun das Gesetz zur Ratifizierung des Vertrags im Eiltempo durchs Parlament bringen. Erst danach will das Europaparlament seinerseits über das Vertragswerk abstimmen.

  • EU

    Mo., 21.10.2019

    Parlamentschef: Keine Abstimmung über Brexit-Deal

    London (dpa) - Die Entscheidung des britischen Unterhauses über den neuen Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson verzögert sich weiter. Parlamentspräsident John Bercow ließ eine Abstimmung im Unterhaus nicht zu. Er begründete seine Ablehnung damit, dass der Entwurf der Regierung in ihrem Inhalt der gleiche wie der vom Samstag sei. Auch die Umstände hätten sich nicht geändert. Das Unterhaus sollte eigentlich schon am vergangenen Samstag in einer Sondersitzung über den Brexit-Deal abstimmen. Die Abgeordneten votierten aber dann dafür, die Entscheidung über das Abkommen zu verschieben.

  • EU

    Mo., 21.10.2019

    Britisches Parlament darf nicht über Brexit-Deal abstimmen

    London (dpa) - Die Entscheidung des britischen Unterhauses über den neuen Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson verzögert sich weiter. Parlamentspräsident John Bercow ließ eine Abstimmung im Unterhaus in London am Montag nicht zu.

  • EU

    Mo., 21.10.2019

    Maas kann sich Brexit-Verschiebung vorstellen

    Berlin (dpa) - Außenminister Heiko Maas kann sich bei einer Zustimmung des britischen Parlaments zum Brexit-Abkommen eine kurze Verschiebung des Austrittstermins vorstellen. Er würde nicht ausschließen, falls es in Großbritannien Probleme gebt mit den Ratifizierungsschritten, dass es eine kurze technische Verlängerung geben könnte, sagte der SPD-Politiker. Das britische Parlament kann möglicherweise am Montag über das Abkommen abstimmen. Die Entscheidung darüber will Parlamentspräsident John Bercow am Nachmittag (gegen 16.30 MESZ) im Unterhaus bekanntgeben.