John Boehner



Alles zur Person "John Boehner"


  • Innenpolitik

    Mi., 21.10.2015

    Paul Ryan bereit zur Kandidatur als «Speaker» - unter Bedingungen

    Washington (dpa) - Die US-Republikaner haben möglicherweise einen Kandidaten für eine der wichtigsten Positionen in der US-Innenpolitik gefunden, den «Speaker of the House». Paul Ryan, Vorsitzender des mächtigen Haushaltsausschusses, erklärte sich bereit, das Amt zu übernehmen - allerdings nur unter Bedingungen. Die Partei müsse geeint hinter ihm stehen, forderte Ryan in Washington. Bis Ende der Woche soll es Klarheit geben. Die Wahl wird nötig, weil der amtierende «Speaker» John Boehner zurücktreten will.

  • Parteien

    Sa., 10.10.2015

    Flügelkampf entzweit US-Republikaner

    Bisher ist noch kein Nachfolgekandidat für den scheidenden Parlamentspräsidenten John Boehner gefunden worden.

    Washington (dpa) - Die republikanische Mehrheitspartei im US-Repräsentantenhaus ist weiter in einen heftigen Flügelkampf verwickelt. Bis zum Wochenende war noch immer kein Nachfolgekandidat für den scheidenden Parlamentspräsidenten John Boehner gefunden.

  • Parteien

    Sa., 10.10.2015

    Flügelkampf entzweit US-Republikaner

    Washington (dpa) - Die republikanische Mehrheitspartei im US-Repräsentantenhaus ist weiter in einen heftigen Flügelkampf verwickelt. Bis zum Wochenende war noch immer kein Nachfolgekandidat für den scheidenden Parlamentspräsidenten John Boehner gefunden. Der Fraktionschef der Republikaner und Stellvertreter Boehners, Kevin McCarthy, hatte am Donnerstag seine Kandidatur für das Amt des Parlamentspräsidenten zurückgezogen, weil er eine Mehrheit bei einer bevorstehenden Abstimmung nicht für gewährleistet angesehen hatte.

  • Personalien

    Fr., 25.09.2015

    Top-Republikaner Boehner geht - Konflikte mit Radikalkonservativen

    Washington (dpa) - Der republikanische Präsident des US-Repräsentantenhauses, John Boehner, tritt nach schweren Konflikten mit radikalkonservativen Abgeordneten zurück. Er werde im Oktober sowohl seinen Posten als auch seinen Sitz in der Kongresskammer aufgeben, teilte Boehner mit. Er begründete dies mit andauerndem Widerstand in den eigenen Reihen. Ein längerer Streit um die Führerschaft würde dem Haus irreparablen Schaden zufügen, so Boehner. Boehner verlässt einen der wichtigsten Posten in der US-Politik. Sein Abschied kam zu diesem Zeitpunkt völlig überraschend.

  • Konflikte

    Do., 26.03.2015

    Ex-Taliban-Geisel: US-Soldat wegen Fahnenflucht angeklagt

    Konflikte : Ex-Taliban-Geisel: US-Soldat wegen Fahnenflucht angeklagt

    Fünf Jahre war er eine Geisel der Taliban - isoliert, gefoltert, an sein Bett gekettet. Nun muss sich US-Soldat Bergdahl zu Hause gegen die Anklage wegen Fahnenflucht und Feigheit vor dem Feind wehren. Aus dem Folterkäfig der Taliban in die Einzelzelle des US-Militärs?

  • Konflikte

    Do., 22.01.2015

    Netanjahu spricht vor US-Kongress - Kein Treffen mit Obama

    Netanjahu hat ohne Absprache mit Obama eine Einladung zu einer Rede vor dem US-Kongress angenommen. Foto: Fredrik von Erichsen

    Washington/Tel Aviv (dpa) - Dicke Luft zwischen Washington und Jerusalem: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu besucht Anfang März die US-Hauptstadt - doch Präsident Barack Obama will ihn nicht sehen.

  • Konflikte

    Do., 22.01.2015

    US-Kongress lädt Netanjahu ein - Weißes Haus verärgert

    Washington (dpa) - Zwischen Israel und den USA droht ein schwerer Streit. Grund ist eine geplante Rede des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor dem US-Kongress. Der Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, sprach die Einladung aus - ohne das Weiße Haus informiert zu haben. Das Weiße Haus und Außenminister John Kerry äußerten sich deutlich verärgert. Themen der Rede sollen sein: Die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm und den radikalen Islam.

  • Migration

    Fr., 21.11.2014

    Analyse: Obama macht Einwanderung zur Kraftprobe

    Die Verkündung im TV-Hauptabendprogramm war eine politische Bombe. Foto: Jim Bourg

    Washington (dpa) - Millionen Einwanderer jubeln, die Republikaner kochen vor Wut. Präsident Obama geht mit einem eigenmächtigen Abschiebe-Stopp für viele illegal in den USA lebende Ausländer auf Kollisionskurs zur Opposition. Die droht mit Krawall.

  • Migration

    Fr., 21.11.2014

    Analyse: Obama macht Einwanderung zur Kraftprobe

    Die Verkündung im TV-Hauptabendprogramm war eine politische Bombe. Foto: Jim Bourg

    Washington (dpa) - Millionen Einwanderer jubeln, die Republikaner kochen vor Wut. Präsident Obama geht mit einem eigenmächtigen Abschiebe-Stopp für viele illegal in den USA lebende Ausländer auf Kollisionskurs zur Opposition. Die droht mit Krawall.

  • Wahlen

    Fr., 07.11.2014

    Obama und Republikaner testen Kompromissbereitschaft

    US-Präsident Obama zusammen mit dem Republikaner John Boehner. Foto: Michael Reynolds / Archiv

    Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat führenden Republikanern persönlich zu ihrem Wahlsieg gratuliert und sich bei einem ersten Arbeitstreffen erneut offen für Kompromisse gezeigt.