Jorge Sampaoli



Alles zur Person "Jorge Sampaoli"


  • Generaldirektor in Argentinien

    Di., 26.02.2019

    Mit 80 auf Mission: Menotti will Messi und neuen Glanz

    César Luis Menotti (r) im Januar mit dem Chef des argentinischen Fußballverbands AFA, Claudio Tapia.

    Sein Name hat Klang. Sein Wort Gewicht. Auch, immer noch, erst recht mit 80 Jahren. César Luis Menotti. Mit ihm will Argentinien dahin, wohin er das Land 1978 als Trainer führte. Mit ihm und Messi.

  • Ex-Profis als Trainer

    Fr., 03.08.2018

    Scaloni und Aimar übernehmen interimsweise Argentinien

    Ex-Profi Pablo Aimar 2017 bei der Auslosung für die U-20-WM.

    Buenos Aires (dpa) - Lionel Scaloni und Pablo Aimar übernehmen als Interims-Trainer die argentinische Fußball-Nationalmannschaft. Das gab der Verband bekannt.

  • Argentinischer Verband

    Mi., 18.07.2018

    Noch keine Gespräche zu Sampaoli-Nachfolge in Argentinien

    Jorge Sampaoli und der argentinische Verband haben sich einvernehmlich getrennt.

    Buenos Aires (dpa) - Nach der Auflösung des Vertrags von Jorge Sampaoli als Nationalcoach hat der argentinische Fußballverband noch keine Gespräche mit möglichen Nachfolgern geführt.

  • Nach Achtelfinal-Aus

    So., 15.07.2018

    Argentiniens Verband und Trainer Sampaoli trennen sich

    Jorge Sampaoli ist nicht mehr argentinischer Nationaltrainer.

    Nun doch. Jorge Sampaoli hat sich mit dem Verband auf die Auflösung seines Vertrags als argentinischer Nationalcoach geeinigt. Nach einem Jahr und anderthalb Monaten ist es das gewesen. Wer Nachfolger wird, was Messi macht? Offen.

  • Zitate

    So., 15.07.2018

    Sprüche von der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland

    «Die WM ist eine große Bühne», sagte Dänemarks Torwart Kasper Schmeichel.

    Moskau (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Aussagen von der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zusammengestellt.

  • Nach WM-Achtelfinale-Aus

    Di., 10.07.2018

    «Elend» um Trainerfrage in Argentinien - Sampaoli bleibt

    Sampaoli bleibt trotz des Ausscheidens im WM-Achtelfinale vorerst Trainer der argentinischen Elf.

    Er bleibt, vorerst. Und Jorge Sampaoli betreut sogar die U20 von Argentinien noch mit. Ende des Monats soll das Exekutivkomitee aber zusammenkommen. Zeit, die verstreicht, in der keiner weiß, wie es mit Lionel Messi und der Albiceleste weitergeht.

  • Fußball

    Mo., 09.07.2018

    Argentiniens Trainer Sampaoli bleibt vorerst im Amt

    Buenos Aires (dpa) - Jorge Sampaoli bleibt vorerst Trainer der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft. Das teilte der Verband AFA nach einem Treffen des 58-Jährigen mit AFA-Chef Claudio Tapia und dessen Stellvertreter Daniel Angelici in Ezeiza bei Buenos Aires mit. Zusätzlich wird Sampaoli sogar zunächst auch noch die Verantwortung für die U20 übernehmen. Deren Trainer, Sebastián Beccacece, der auch Sampaolis Assistent in der A-Nationalmannschaft war, hatte jüngst seinen Vertrag mit der AFA aufgehoben. Das gleiche taten zwei weitere aus dem Mitarbeiterstab von Sampaoli.

  • Unterhaltsames

    Sa., 07.07.2018

    Notizen von der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland

    Brasiliens Starspieler Neymar liegt wieder auf dem Spielfeld und zeigt Anzeichen von Schmerzen.

    VORSICHT, ZERBRECHLICH: Für seine schauspielerischen Leistungen auf der WM-Bühne muss Brasiliens Neymar nach dem Aus des Rekordweltmeister erst Recht Hohn und Spott einstecken.

  • Nach WM-Aus

    Do., 05.07.2018

    Argentinien will den Neuanfang - Traum von Guardiola

    Noch ist er der Coach der argentinischen Nationalmannaschaft: Jorge Sampaoli.

    Einer wie Pep Guardiola, das wär's. Träumen darf in Argentinien ja erlaubt sein, erst recht nach dieser Alptraum-WM für die stolzen Südamerikaner. Das Fußball-Volk ist sich einig, die Medien machen weiter Druck: Sampaoli muss weg, ein Neuanfang muss her.

  • Klinsmann-Gerücht in Japan

    Mi., 04.07.2018

    Trainerbörse der Enttäuschten

    Jürgen Klinsmann könnte laut japanischen Medienberichten Nationaltrainer werden.

    Löw bleibt, andere gehen, manche zocken. Auf dem Nationalmannschafts-Trainermarkt ist einiges los - die Arbeitsplatz-Börse von Japan bis Kolumbien ist eröffnet. Die Namen reichen von Klinsmann bis Maradona.