Josef Albers



Alles zur Person "Josef Albers"


  • Filmprojekt über Heinrich Neuy

    Di., 26.11.2019

    Neue filmische Begegnungen

    Klaus Uhlenbrock begrüßte Schüler des Gymnasiums Borghorst im Steinfurter Kino, wo die Dokumentation über Heinrich Neuy zum ersten Mal gezeigt wurde. Bei den Dreharbeiten konnten die Filmemacher auf einige Originale aus dem Fundus des örtlichen Bauhaus-Museums zurückgreifen.

    Dass es immer noch neue Facetten gibt, Bauhaus-Künstler Heinrich Neuy und sein Lebenswerk einzuordnen, beweist der Film, den drei Oberstufenschüler des Gymnasiums Borghorst mit Filmemacher Klaus Uhlenbrock zum Jubiläum „100 Jahre Bauhaus“ produziert haben. Erstmals ist die Dokumentation jetzt im Steinfurter Kino vorgeführt worden.

  • Bauhaus in Borghorst

    Mi., 13.11.2019

    Das Heinrich-Neuy-Museum bewahrt das Erbe des Künstlers

    Bauhaus in Borghorst: Das Heinrich-Neuy-Museum bewahrt das Erbe des Künstlers

    Das Bauhaus war und ist bis heute die wohl einflussreichste Ideenschmiede für Kunst, Architektur und Design. Der Bruch mit den alten Lebenswelten, er war radikal und konsequent. Im Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019 wird diese Denkfabrik der Moderne vor allem an ihren Standorten Dessau, Weimar und Berlin abgefeiert. Weit weniger bekannt ist die Tatsache, dass es mitten im Kreis Steinfurt ein kleines, aber um so feineres Bauhaus-Museum gibt: das Heinrich-Neuy-Bauhaus-Museum in Steinfurt-Borghorst.

  • „Neuyes Bauhaus“ in der Kulturwerkstatt

    Mi., 30.10.2019

    Eckige und bunte Spiegeleier

    Mädchen und Jungen der Kita „Zappelkiste“ nahmen am Workshop „Ich sehe viereckig bunt“ in der Kulturwerkstatt teil. Susanne Opp Scholzen (3.v.r., Leiterin der Jugendkreativwerkstatt), Kita-Leiterin Melanie Ihmenkamp (2.v.r.) und Künstlerin Martina Lückener (r.) staunten nicht schlecht über die bunten und eckigen „Spiegeleier“, die die Kinder gebastelt hatten.

    Im Rahmen der Reihe „Neuyes Bauhaus“ waren nun Mädchen und Jungen der Kita „Zappelkiste“ in der Kulturwerkstatt. Die kleinen Künstler entwarfen dabei unter Anleitung Kunstwerke.

  • Gintersdorfer/Klaßen: Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit

    So., 23.06.2019

    Dauerschnellproduktionstheater

    Bauhaus-Gymnastik: Carlos Gabriel Martínez windet sich um zwei Stühle, die Knut Klaßen entworfen hat.

    Plötzlich habe jemand vor ihm gestanden, schmunzelt Knut Klaßen, und gesagt: „Institut für unvorhergesehene Zusammenarbeit? Hey, hier bin ich!“ Ein gutes Omen für die Partizipationsfreude der Besucher des am ehemaligen Lindenhof errichteten Pavillons.

  • LWL-Museum mit neuartiger Ausstellung

    So., 10.03.2019

    Depot-Bilder werden salonfähig

    Hermann Arnhold vor dem Bild „Hymnus (Stillleben mit Fischen)“ von Irmgard Wessel-Zumloh.

    Die Ausstellung war noch nicht eröffnet, da trudelte das erste Dankeschön aus Baden-Württemberg per Handy-Mail ein. Von August Jankowski aus Bissingen an der Teck. Er sei glücklich, schrieb Jankowski, dass das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster seine neue Studio-Ausstellung mit seinem Gemälde „Mann in Landschaft“ aus dem Jahr 1966 im Internet bewerbe. Das Bild, das kundige Betrachter vom Motiv her an den norwegischen Künstler Edvard Munch denken lässt, ist eines von 106 Gemälden, die die neue Studio-Ausstellung „Salonfähig!“ zieren. Die Bilder haben eines gemein: Sie stammen aus dem Depot des Landesmuseums, gehören also zu den Schätzen, die das Haus am Domplatz eher selten ans Licht holt.

  • Bauhaus in Münster: Emil Bert Hartwig

    Sa., 09.03.2019

    Der Meisterschüler von Paul Klee

    Bauhaus in Münster: Emil Bert Hartwig: Der Meisterschüler von Paul Klee

    Vor 100 Jahren wurde in Weimar das Bauhaus gegründet. Heute gilt die bis 1933 bestehende Einrichtung als einflussreichste Bildungsstätte in den Bereichen Architektur, Kunst und Design im 20. Jahrhundert. Unter den Schülern waren auch Münsteraner.

  • Bauhaus in Münster: Heinrich Clasing

    Sa., 09.03.2019

    Vom Künstler zum Galeristen

    Bauhaus in Münster: Heinrich Clasing: Vom Künstler zum Galeristen

    Vor 100 Jahren wurde in Weimar das Bauhaus gegründet. Heute gilt die bis 1933 bestehende Einrichtung als einflussreichste Bildungsstätte in den Bereichen Architektur, Kunst und Design im 20. Jahrhundert. Unter den Schülern waren auch Münsteraner.

  • Borndal-Grundschule nimmt am Projekt „Neuyes Bauhaus“ teil

    Di., 12.02.2019

    Kreativ im Team arbeiten

    Von Profis wurden die Schüler betreut – zum einen von Martina Lückener (kl. Foto r.), zum anderen von Annette Hinricher (kl. Foto u.). Susanne Opp Scholzen (hinten 2. v.), Kulturwerkstatt/Jugendkreativwerkstatt, und Lehrerin Astrid Bisping (3.v.l.) freuen sich über den gelungenen Workshopauftakt.

    Im Rahmen der Aktionen zum 100. Bauhaus-Geburtstag beteiligt sich auch die Kulturwerkstatt. Sie bietet Kitas, Schulen, Vereinen und anderen Gruppen die Möglichkeit, sich mit dem Thema Bauhaus zu beschäftigen. Im Rahmen der Projektwoche waren an zwei Tagen Schüler der Borndalschule zu Gast.

  • Heinrich-Neuy-Bauhausmuseum im Jubiläumsjahr

    Fr., 25.01.2019

    Schlange bis zum Kock-Brunnen

    Kuratorin Dr. Dagmar Kronenberger-Hüffer (l.) und Hedwig Seegers bereiten die nächste Ausstellung im Heinrich-Neuy-Bauhausmuseum (kl.Foto) vor.

    Zum Bauhaus-Jubiläum hätte Hedwig Seegers einen ganz speziellen Wunsch: „Eine Besucherschlange vom Arnold-Kock-Brunnen bis zur Kasse – und alles nur Borghorster.“ Die Heinrich-Neuy-Tochter lacht und winkt ab. Sie weiß natürlich, dass das Wunschdenken ist. Insbesondere so viele Einheimische für einen Gang durch die Ausstellung am Kirchplatz zu begeistern. Unzufrieden ist Hedwig Seegers trotzdem nicht. „Es läuft richtig gut und wird immer besser.“ Kein Wunder, die musealen Feierlichkeiten zum 100-Jährigen des Bauhauses haben ja noch nicht einmal begonnen. Und trotzdem: Erst in der vergangenen Woche standen drei Busse vor der Tür des Heinrich-Neuy-Bauhausmuseums.

  • Barbara Stanczak zu Besuch in Münster

    Fr., 09.11.2018

    Eine Münsteranerin in Amerikas Kunstwelt

    Barbara Stanczak vor einem Kunstwerk ihres Mannes Julian. Die Künstlerin wuchs in Münster auf, bevor sie als junge Frau in die USA ging, wo sie heute noch lebt.

    Sie lebt seit Jahrzehnten in den USA – jetzt ist die Münsteranerin Barbara Stanczak in ihre Heimat Münster zurückgekehrt. Anlass ist die am Donnerstag eröffnete Bauhaus-Ausstellung im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Dort sind mehrere Bilder ihres 2017 verstorbenen Mannes Julian Stanczak zu sehen.