Josef Berkemeier



Alles zur Person "Josef Berkemeier"


  • „Saerbecker Impressionen im Jahreskreis“: Heimatverein legt Jahreskalender 2021 vor

    Mo., 30.11.2020

    Alte und neue Ansichten

    Präsentieren den neuen Jahreskalender (kleines Foto), den sie mit viel Herzblut produzierten: Josef Berkemeier und Harald Schütz (von links) vom Heimatverein.

    Seit Freitag ist an verschiedenen Orten im Dorf der neue Jahreskalender des Heimatvereins erhältlich.

  • Die Geschichte der Saerbecker Wallfahrt nach Telgte

    Mi., 13.05.2020

    Heimatverein hofft auf Anekdoten und Fotos

    1963 zogen rund 300 Saerbecker Wallfahrer zum Bahnhof Reckenfeld, um von dort aus nach Telgte zu fahren.

    Der Heimatverein Saerbeck hat die Geschichte der Saerbecker Wallfahrten nach Telgte aufbereitet und hofft, dass die Dorfbewohner weitere Erinnerungen und Fotos beisteuern.

  • Historischer Streifzug durch die Saerbecker Gaststättengeschichte

    Di., 06.08.2019

    15 Schankstuben für 1570 Einwohner

    Lernten Saerbecker Heimatgeschichte einmal von einer anderen Seite kennen: die Teilnehmer des „besonderen Kreuzweges“.

    Junge Leute für den Heimatverein zu interessieren und gleichzeitig ein Stück Saerbecker Heimatgeschichte zu vermitteln. Beides ist dem Heimatverein mit seinem „Kreuzweg der besonderen Art“ gelungen.

  • Zeitzeugengespräch: Schulzeit im Zweiten Weltkrieg

    Mi., 10.04.2019

    „Totale Manipulation“

    Der Zeitzeuge des Weltkrieg-Endes in Saerbeck, Alfred Maimann (links), mit Josef Berkemeier vom Heimatverein vor Schülern der MKG.

    Schulbücher, die kennen Schüler. Wie sie aber aussahen unter dem Nazi-Regime, erfuhren jetzt 150 Neunt- und Zehntklässler der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG). Josef Berkemeier vom Heimatverein, der die Geschichte des Zweiten Weltkriegs in der Region und besonders im Dorf aufgearbeitet hat, und der Zeitzeuge Alfred Maimann erzählten es ihnen.

  • Schnapsweisheiten und andere Geschichten im Markt 23

    Sa., 16.03.2019

    Der Münchhausen von Saerbeck

    Mitreißende Erzählerin: Maria Timmermann liest „Schnapsweisheiten“ des Heimatvereins am Herdfeuer im „Markt 23“.

    Was bei Kinofilmen beliebt ist, hat auch beim Heimatverein geklappt: das Spin-Off, das Herausziehen einer bestimmten Rolle oder eines Themas zu einer eigenen Produktion.

  • Präsentation der „Herdfeuergeschichten“ im Bürgerhaus

    Sa., 17.11.2018

    Die Geschichte der kleinen Leute

    Albert Stakenkötter präsentierte Appetithäppchen aus den „Herdfeuergeschichten“, hier vor einem Bild, das den jungen Alfred Maimann mit einer Ziege im Garten der Kaplanei zeigt.

    Für diese Gästezahl wäre kein Herdfeuer im Dorf groß genug gewesen. Rappelvoll bis zu den Stehplätzen war das Bürgerhaus am Donnerstagabend, als der Heimatverein seine beiden neuesten Werke präsentierte.

  • Heimatverein veröffentlicht neuen Band „Herdfeuer-Geschichten“

    Sa., 10.11.2018

    Backup vom Dorfgedächtnis

    Lachen, als hätten sie gerade eines der Dönekes aus dem neuen „Herdfeuergeschichten“-Sammelband gehört: das Redaktionsteam des Buches mit (von links) Josef Berkemeier, Gabriele Brüggemann, Maria Timmermann, Marlies Grüter und dem Heimatvereinsvorsitzenden Martin Wenners. Es fehlt Thomas Witt.

    Mäuschen spielen am Türspalt zur Diele und mitlauschen, was da so erzählt wird, das dürfen Saerbecker ab Donnerstag, 15. November. Dann stellt der Heimatverein sein neues Buch vor: „Herdfeuer-Geschichten – Saerbecker erinnern sich“.

  • Klöncafé

    Di., 20.02.2018

    Geschichten von der Lindenstraße

    Josef Berkemeier sammelte das Wissen aus dem Publikum. Das kleine Bild zeigt die Lindenstraße Mitte der 1960-er Jahre mit Linden.

    Das Rezept ist so einfach wie genial: Man nehme eine „alte“ Dorfstraße, rücke sie mit historischen und aktuellen Bildern in den Fokus und lasse Menschen aller Generationen ihre Erinnerungen, Geschichten und Anekdoten berichten. Dazu ein gemütliches Ambiente, lecker Kaffee und selbst gebackenen Kuchen – und fertig ist das Klöncafé.

  • Restaurator Johannes Holtmann legt den alten Glanz des Saerbecker Ur-Gemäldes wieder frei

    Fr., 06.10.2017

    Die Patina deckt manche Rätsel zu

    Restaurator Johannes Holtmann bei der Arbeit an dem Saerbecker Ur-Gemälde. Links ist oberhalb des Schornsteins ein grober Riss zu sehen, der unter dem Mikroskop repariert werden muss.

    Johannes Holtmann ist ein gefragter Könner seines Fachs, den das Königshaus schon mal nach Stockholm ruft, dem man bedenkenlosmillionenschwere Kunstwerke anvertraut oder, wie jetzt, die älteste Saerbecker Dorfansicht.

  • Alfred Maimann und Josef Berkemeier erzählen von den dramatischen Ostertagen 1945 in Saerbeck

    Di., 04.04.2017

    „Für eine verlorene Sache in den Tod“

    Alfred Maimann erzählte von seinen Erlebnissen in den letzten Kriegstagen; als die 16 Jugendlichen Flakhelfer umkamen, war Maimann zehn Jahre alt, „für die Uniform zu klein“, wie er den Schülern sagte.

    Nur gut, dass sie sich das nicht vorstellen können. Aber die Zehnklässler wissen schon, was Werner Engels damit gemeint hat, als er sie zu Beginn einer besonderen Unterrichtsstunde auf­forderte: „Stellt euch vor, es ist Krieg, und ihr alle müsstet hin!“ Das musste damals nicht mal Alfred Maimann: „Ich war zehn und für die Uniform zu klein.“ Aber was Krieg bedeutet, davon kann er noch lebhaft erzählen; auch von jenen Ostertagen 1945, als 16 junge Saerbecker für eine längst verlorene Sache in den Tod getrieben wurden.