Josef Hecken



Alles zur Person "Josef Hecken"


  • Bei Risiko-Schwangerschaften

    Do., 19.09.2019

    Kassen zahlen im Einzelfall Test auf Down-Syndrom vor Geburt

    Bei Risiko-Schwangerschaften: Kassen zahlen im Einzelfall Test auf Down-Syndrom vor Geburt

    Nach jahrelangen Diskussionen gibt es jetzt Klarheit: Die Kassen sollen die Kosten von Gen-Untersuchungen zur Gesundheit ungeborener Kinder übernehmen können - aber ausdrücklich nicht auf breiter Front.

  • Gesundheit

    Do., 16.05.2019

    Mehr Arztpraxen für Versorgung von Kassenpatienten möglich

    Berlin (dpa) - Für die Versorgung von Kassenpatienten in Deutschland können deutlich mehr Praxisstandorte entstehen als bisher möglich. Das geht aus neuen Regeln für die Planung des Bedarfs in den Ländern hervor, die der zuständige Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken in Berlin beschlossen hat. Zusätzlich zu gut 3400 freien Arztsitzen ergeben sich demnach fast 3500 neue Niederlassungsmöglichkeiten bundesweit. Dies ermögliche eine «noch wohnortnähere» Versorgung, sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken.

  • Verfahren eingeleitet

    Fr., 22.03.2019

    Bluttest auf Down-Syndrom als Kassenleistung steht bevor

    Bluttest zur Feststellung von Trisomie 21 Derzeit entscheiden sich etwa zehn Prozent der Frauen, die mit einem Kind mit Down-Syndrom schwanger sind, für das Baby. 90 Prozent der Kinder kommen nicht zur Welt.

    Berlin (dpa) - Bei Risikoschwangerschaften könnten Ungeborene künftig auf Kosten der Krankenkassen per Bluttest auf Down-Syndrom untersucht werden.

  • Mindestzahlen für Behandlungen

    Do., 28.12.2017

    Therapie fürs Krankenhaus läuft an

    Ärzte, Kassen und Kliniken geben im Gemeinsamen Bundesausschuss Mindestzahlen an Behandlungen vor. Demnach sollen sich bestimmte Operationen auf die großen Kliniken konzentrieren.

    Immer strengere Vorgaben für Kliniken sollen Patienten vor riskanten Operationen schützen - und die steigenden Milliardenkosten dämpfen. Im neuen Jahr fallen die nächsten Beschlüsse.

  • Neue Nutzenbewertung gefordert

    Mo., 18.12.2017

    Krankenkassen bemängeln Kostenschub bei Krebsmedikamenten

    Die Kosten für Krebsmedikamente steigen, doch der Nutzen bleibt umstritten. Die Krankenkassen fordern daher eine Neubewertung des Mehrwerts.

    Es ist eine ethisch heikle Frage: Was ist es wert, wenn die Medizin einem Todkranken Hoffnung auf wenige Monate längeres Leben macht - aber für einen hohen Preis und mit großen Nebenwirkungen?

  • Gesundheit

    Mo., 18.12.2017

    Krebsmedikamente sollen strenger überprüft werden

    Berlin (dpa) - Neue Krebsmedikamente sollen nach dem Willen des führenden Gremiums im Gesundheitswesen künftig schärfer überprüft werden. Die Mittel brächten den Patienten oft nur einige Monate mehr Lebenszeit, hätten aber oft starke Nebenwirkungen und seien extrem teuer, sagte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken, der dpa. Vergangenes Jahr stiegen die Kosten der Kassen im Arzneibereich um mehr als 3 Prozent auf 38,5 Milliarden Euro. Der Bundesausschuss bewertet seit 2011, inwiefern neue Arzneimittel mehr nutzen als ältere.

  • Gesundheit

    Fr., 22.08.2014

    Report: Stabil hohes Qualitätsniveau in Krankenhäusern

    Der Report weist den deutschen Krankenhäusern eine gute Qualität aus. Probleme gebe es aber etwa bei der Geburtshilfe und bei Brustoperationen. Foto: Daniel Bockwoldt

    Berlin (dpa) - Krankenhäuser sind zuletzt immer wieder wegen angeblich mangelnder Hygiene in die Kritik geraten. Der Gemeinsame Bundesausschuss der Spitzenverbände im Gesundheitswesen stellt ihnen nun in seinem neuen Report ein positives Zeugnis aus.

  • Gesundheit

    Do., 22.05.2014

    Neue Medikamente ohne Mehrwert - Industrie zweifelt an Prüfungen

    Was bringen die neuen Medikamente? Das klärt die Nutzenbewertung. Ergebnis: Oft haben sie für Patienten einen geringen Mehrwert. Foto: Franziska Kraufmann

    Berlin (dpa) - Neue Arzneimittel versprechen bessere Hilfe für die Patienten. Und neue Gewinnchancen für die Hersteller. Doch nicht immer bekommen die Medikamente gute Noten. Die Pharmaindustrie kritisiert die Prüfungen.

  • Gesundheit

    Do., 22.05.2014

    Neue Medikamente oft ohne neuen Nutzen

    Neue, teure Arzneimittel gegen schwere Krankheiten nutzen den Patienten oft nicht mehr als die gewohnten Medikamente. Foto: Matthias Hiekel/Archiv

    Berlin (dpa) - Neue, teure Arzneimittel gegen schwere Krankheiten nutzen den Patienten oft nicht mehr als die gewohnten Medikamente. Laut offizieller Prüfung hat nur knapp jedes fünfte neue Präparat einen starken Mehrwert für die Patienten gegenüber bereits gängigen Arzneimitteln.

  • Gesundheit

    Do., 12.09.2013

    AOK warnt vor explodierenden Arzneikosten

    Wo steht die Gesundheit, wo der Profit im Mittelpunkt? Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    Berlin (dpa) - Bei den Milliardenausgaben für Arzneimittel in Deutschland droht kommendes Jahr ein massiver Kostenschub von 8,9 Prozent. Davor warnte AOK-Chef Uwe Deh bei der Präsentation des Arzneiverordnungs-Reports 2013.